21.02.10

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Carlos geht nun auch ins Bett und verabschiedet sich. Carlos schaut raus und sagt, dass es schneit, es wäre alles weiss. Sabrina fängt an "Es schneit..." zu singen.
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Sabrina wiederholt zum Xten Mal, dass sie gerne eine möchte

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Cora will heute bei Carlos schlafen und fragt Tobi, ob er die Bettdecken tauschen könnte. Sabrina möchte auch gleich, dass er ihre aus der Suite rausholt.



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Tobi hat sogar die Bilder von Sabrina mit rausgeholt und neben der Suitetüre hingepackt. Jetzt lauschen Sabrina und Cora an der Tür von der Suite. Sabrina liegt auf dem Boden und versucht durch den unteren Spalt zu sehen.




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"Alle Zigaretten leer, dass ist nicht mehr normal!" Sie sucht alle Packungen ab, ob doch noch eine irgendwo drin ist. Nun geht sie ins Bad und holt sich ihre letzte Schachtel, die sie heute eigentlich nicht mehr aufmachen wollte.

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Nachtrag der Nacht, ab ca. 1.30 Uhr
(konnte leider erst nicht absenden, und dann war ich beim Formatieren über der Tastatur eingeschlafen ):

(Erst mitten ins Schlafzimmer-Gespräch Iris-Klaus geschaltet. Im Wesentlichen ging es darum, dass Klaus ja nun nichts mehr macht in Sachen Küche und Essen, und dass er da auf den großen Knall wartet. Und wenn er Montag bleibt, dann weiß er, dass die Leute genau das sehen wollen.)
Klaus: „Ich habe das ja nie so verfolgt, BB. Ich wusste nicht, dass da so fast gar nichts geht. Ich meine, mir macht es ja Spaß...“
Iris: „Ja, jetzt macht es dir Spaß. Wo du dir jetzt nicht mehr den Arsch aufreißt für die anderen hier...“

Schalte in dem Wohnbereich.
Dort wird gerade geklärt, wo Sabrina die kommende Nacht schlafen wird. Als sie verkündet, wieder bei Carlos in der Suite zu schlafen, wirft Cora gespielt beleidigt ein: „Och Mensch, ich dachte, du wolltest bei mir schlafen!“
Sabrina: „Ja, ich dachte halt, bevor ich da Ärger mit dem Tobi bekomme, schlafe ich lieber wieder bei Carlos. Aber ich kann auch neber dir schlafen!“
Cora korrigiert: „NebeNNN dir!“
Sabrina: „Nicht neber dir? Dabei klingt das viel besser. Das lässt sich besser abrollen!“ Sie spricht „neber dir“ in einem Fluss und „neben dir“ sehr stockend und wundert sich über die unmelodische deutsche Sprache.

Daraufhin erfolgte ein ca. 5minütiger CUT in den showroom.

Zurück im Wohnbereich geht es immer noch um Sprachen. In erster Linie um deutsche Dialekte.
Pluto meint, dass er aus dem Sauerland komme und man dort keine Dialekt spreche. Mal ein Wort vielleicht, aber eben keinen Dialekt. Er mag ja das Berlinerische, und zum Beweis gibt er einige Kostproben der Berliner Mundart.
Sabrina, überrascht: „Ach, Iiiike ist aus Berlin? Ich dachte das sei aus Köln.“
Cora lacht: „Icke heißt das. Und das ist Berlin pur!“
Außerdem findet Cora Wienerisch ganz toll. Pluto wiederum hasst das, das klingt so eingebildet und hochnäsig.

Nachdem die Dialekte nun weitestgehend besprochen sind, nutzt Sabrina die eintretende Stille und macht auf ein Phänomen aufmerksam: „Dass ich immer nachts so aufblühen muss, wenn mir keiner mehr zuhört! Da rede ich dann eben mit mir selber!“
Pluto: „Meinst du das ernst?“
Sabrina: „Was denn? Ich bin ja tagsüber sehr ruhig, weil ich halt mich da zurück, aber abends muss meine Energie doch irgendwie raus. Also spreche ich zur Not mit mir selbst!“

Als Carlos kommt, um sich zur Nacht zu verabschieden, stellt er fest, dass es schneit.
Über den Schnee kommt man, wie auch immer, zum Thema Alter. Sabrina möchte wieder 20 werden. „25 finde ich doof, weil dann ist man bald 30. Und danach…“ Sie winkt ab. (Weiß ja auch so jeder, dass es dann eh nur noch steil bergab geht )
Pluto fand 25 ein tolles Alter. Damals hat er im Sommer auf Malle gearbeitet…
Sabrina: „Das kannst du doch immer noch machen. Aber ich! Ich kann keine Unterwäsche mehr von rechts und links neben dem Fenster klauen. Dann heißt es: Du bist eine 25jährige Frau, das geht doch nicht! Früher hieß es: Du bist ein 21jähriges Mädchen, da war das noch okay.“ Sie holt tief Luft und verkündet laut: „Das ist das Problem, Freunde!“

Das nächste Problem ist, dass keine Zigaretten mehr da sind, bzw. niemand Sabrina eine Zigarette schenken kann. Sie hat für die kommenden zwei Tage nur noch eine Schachtel, und die möchte sie ungern öffnen. Da Pluto sich aber als stur erweist und keine seiner Zigaretten rausrückt, bleibt das Tabakproblem zunächst offen.



(Jetzt folgt das Cobi-Drama - aus Tobis Sicht - bzw die Cobi-Komödie - aus Coras Sicht. Entscheiden Sie selbst )
Als Tobi zur Runde kommt und sich auf das noch freien Sofa lümmelt, nimmt Cora ihn ins Visier und fragt: „Hast du dein Bettzeug jetzt eigentlich schon rüber getragen?“
Tobi schaut auf und lässt die Stirnfalten sprechen.
Cora wiederholt: „Ich wollte wissen, ob du dein Bettzeug zu Carlos gebracht hast?!“
Tobi schaut etwas verunsichert, versucht dann aber, Cora mit Grimassen zum Lachen zu bewegen und deren Frage als Scherz auffliegen zu lassen.
Doch Cora bleibt mit versteinerter Miene sitzen.
Tobi: „Ja, is des jetzt dein Ernst, oder was?“ ( Hatte was von Beckenbauers ‚Ja is denn heut scho Weihnachten, nur hier in der ernsten Variante)
Cora, ohne mit der Wimper zu zucken: „Natürlich. Sabrina möchte neben mir schlafen, und deshalb schläfst du heute in der Suite bei Carlos!“
Tobis Stirnfalten arbeiten auf Hochtouren. () Seine Mimik tendiert zwischen entlarvendem Grinsen und blankem Entsetzen. ´
Nachdem Cora ihm aber versichert „Das ist kein Scherz!“, steht er schließlich auf und murrt: „Wenn das dein Wunsch ist!“ Dann stapft er leicht bockig in Richtung Schlafzimmer und brummt vor sich hin: „Dann schlaf ich halt in der Suite! Mir doch egal!“

Dass es ihm ganz und gar nicht egal ist, sieht man kurz darauf, als er mit seinem Bettzeug und einem äußerst miesepetrigen Gesicht bepackt in der Suite verschwindet. (Sabrinas Bettzeug schmeißt er übellaunig vor die Tür auf den Gang)
Nach kurzer Zeit schleichen sich Sabrina und Cora vor die Tür der Suite, um daran zu lauschen. Allerdings werden sie enttäuscht. Eine Schalte von Jim in die abgedunkelte Suite zeigt, dass Tobi mit verschränkten Armen und ernstem Gesicht schweigend neben Carlos im Bett liegt.

Cora verschwindet aus dem Wohnbereich, Sabrina schlendert zurück zu Pluto. Nach einer erneut erfolglosen Suche nach Zigaretten (und der indirekten Aufforderung an Pluto, er solle ihr doch eine seiner Zigaretten geben ), öffnet sie nun doch ihre letzte Schachtel. (Die muss bis zur nächsten Lieferung Dienstag reichen, das könnte noch heiter werden )

Das Gesprächsthema der beiden dreht sich um Dinge, die man in der Toilette hinterlässt. . Popo riecht – laut Sabrina - nicht immer schlecht. Nur wenn es zu lange im Magen war. Pipi allerdings riecht übel nach dem Genuss von Spargel, aber hingegen lecker nach Erdbeeren.


2.17 Uhr kommt Tobi aus der Suite ( Wenn ich jemals ein so richtig übellauniges Gesicht als Karikatur festhalten muss, dann soll es ganz genau so aussehen! ).
Er setzt sich auf die Couch und starrt missmutig vor sich hin.
Pluto beobachtet ihn und fasst sich schließlich ein Herz. Mit Blick in Richtung Bad, wo Cora sich gerade aufhält, raunt er Tobi zu: „Du, die wartet auf ein Gespräch!“
Tobi tut unbeteiligt: „Mit mir?“
Pluto: „Klar!“
Tobi, trotzig: „Ja, findest du das etwa witzig?“
Pluto: „Na, ne. Ich würde das auch nicht witzig finden.“
Tobi, bockig: „Ich zieh das jetzt durch. Grad zum Trotz!“
(Da muss sich Sabrina übrigens wegen ihres fortschreitenden Alters doch keine Sorgen machen. Auch mit 29 kann man noch klein-kindlich sein )

Pluto wechselt das Thema: „Was denkst du, wer muss Montag gehen? Klaus oder ich?“
Tobi: „Keine Ahnung. Ich hab keinen blassen Dunst!“
Pluto „Kommt wohl drauf an, wer den höheren Unterhaltungswert hat!“
Tobi spielt angestrengt mit einem Flaschenöffner (Das Gespräch ist ihm sichtlich unangenehm, wohl, weil er Pluto nominiert hatte. Aber gehen kann bzw. will er nicht, weil er dringend auf Cora wartet. Hat was, dieses Zwickmühlchen, so als Nacht-Schmankerl )

Als Cora vorbei schlendert (sie kam wohl aus dem Bad), schenkt sie Tobi keinerlei Beachtung.
Ganz anders hingegen Sabrina, die kurz nach Cora erscheint und Tobi ohne Umschweife anspricht: „Was ist mit dir?" Und zu Cora: "Der sieht so richtig depri aus." ( taktlos, aber sher treffend) Und wieder zu Tobi: "Hat dich der Carlos geschlagen?“
Tobi wird das zu viel; er steht auf und geht ohne ein weiteres Wort, aber offensichtlich mit jeder Menge Wut im Bauch ins Bad.

Cora beobachtet ihn grinsend und tauscht mit Sabrina vielsagende Blicke.
Pluto greift mahnend ein: „Das ist ein Spiel, da gewinnt keiner. Du (er nickt Cora zu) hältst es vielleicht länger durch, aber gewinnen wird keiner!“
Sabrina erkennt langsam auch den Ernst der Lage und hält sich die Hand vor den eben noch grinsenden Mund: „Ich glaube, der ist richtig abgefucked!“
Cora zuckt mit den Achseln: „Der soll sich nicht so anstellen!“
Sabrina: „Aber der hat das ernst genommen. Voll!“
Cora, jetzt etwas gereizt: „Mein Gott, wir sind doch nicht verheiratet.“
Sabrina aber fühlt sich zum Handeln veranlasst: „Na, dann leg ich mich einfach…“ Sie steht auf. „Ich schmeiß dem seine Bettwäsche jetzt raus und leg meine wieder in die Suite!“ Spricht’s und verschwindet in der Suite, um kurz darauf mit Tobis Bettzeug wieder aufzutauchen.
Cora, trotzig zu Pluto: „Wenn man keinen Spaß versteht, dann ist man bei mir an der verkehrten Stelle.“
Pluto: „Der kam schon so sauer aus der Suite. Weil er dachte, du seiest schon im Bett! Und das hat sich jetzt eben weiter hoch geschaukelt!“

Tobi kommt aus dem Bad und marschiert schnurstracks auf die Suite zu. Immerhin kann er sich ein knappes: „Gute Nacht!“ in Richtung der Couch-Truppe abringen.
Sabrina, die sich ein Lachen nicht verkneifen kann, hält ihn auf: „Jetzt warte halt. Ich hab dein Bettzeug rausgelegt und meines wieder in die Suite getan!“ Und vorwurfsvoll fährt sie fort: „Du hättest übrigens nicht gleich meine ganze Familie mit raus schmeißen müssen!“ (Tobi hatte neben Sabrinas Bettzeug auch deren Bilder aus der Suite in den Flur verbannt)
Als dieser immer noch nicht reagiert, wiederholt sie: „Dein Bettzeug liegt da! Nimm es mit in dein Schlafzimmer.“
Tobi, bockig: „Warum?“
Sabrina: „Ja, dachtest du im Ernst, ich würde dich in der Suite schlafen lassen?“
Tobi, der immer trotziger wird (, das ist schon ein putziger Komödienstadl, den er da abzieht) : „Natürlich, scheint ja alles so richtig gewesen zu sein!“
Sabrina, beschwichtigend: „Mensch, Tobi! Das war doch nur Spaß!“
Tobi, spitz: „Ach ja?“ Und ohne ein weiteres Wort schnappt er sich sein am Boden liegendes Bettzeug und verschwindet damit im Schlafzimmer, wo er seinen angestammten Platz neben Cora einnimmt.

Cora, die noch immer auf der Couch bei Pluto und Sabrina sitzt, meint: „Warum kann er da den Spaß nicht mitmachen? Eine Nacht bei Carlos schlafen und morgen sagen: Das war ne tolle Nacht ohne dich!“
Pluto: „Also, ich hätte das so gemacht!“ (Oben, bei Tobi, fand er es noch unwitzig. Aber wurscht, bei dem Theater kommt es auf die kleine Ungereimtheit nun auch nicht mehr an! )
Cora: „DAS hätte ich toll gefunden, wenn er da mitgezogen hätte. Aber die Nummer jetzt. Mein Gott, manchmal denke ich, der geht zum Lachen in den Keller!“

Letztlich löst sich die Runde auf. Sabrina huscht zu GGarrrlosss und ihrer familia in die Suite und Cora schlüpft neben Tobi unter ihre Bettdecke.
Der Blick auf das im Zorn miteinander entschlafende Paar scheint die Nachteinstellung zu bleiben.

(2.55 Uhr Nachtruhe)
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Guten Morgen
Klaus ist schon wach
Löffelt ein wenig vom dem weißen Zeug (?) und will Sport machen
Aber das Zeug scheint zu schmecken, er wirft den Quirl an und löffelt nun den gesamten Inhalt

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Nun scheint er sich schlafen gelegt zu haben
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Hat da Klaus, na ihr wisst schon, solche Dinger um seinen großen Zeh gestülpt ? Jim scannt nun die Füße von Klaus.
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Nun ist Ruhe
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Höschen aus, anderes Höschen (ohne Unterhose) an
nun ist besetzt


ist wieder da.
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Wer zu :spät kommt, den bestraft das Leben
So werden schon mal die ersten Frühstücksutensilien herausgestellt
Nach der anstrengenden Arbeit erst mal wieder hinlegen
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Schon wieder „besetzt“. Na die viele Milch muss ja auch irgendwie raus.
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Nach einem längeren Aufenthalt auf dem Klo, kommt Klaus mit einer Tube Creme (sah so aus) in der Hand wieder heraus und ist nun im Bad.
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Etwas gelangweilt, wohl eher wartend auf das Frühstück, schaut Klaus ein wenig auf die WA

Nun hat Klaus seinen Zeh Überzieher abgemacht.
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Kleine Katzenwäsche am Morgen. Schlaf aus den Augen spülen.

und stöhnt dabei.

Nun werden die Nasenhaare gezupft