Bohne
BigBrother – Die Entscheidung startete mit einen Ansammlung von Lügen. Härteste Staffel, härteste Bestrafungen, Spannung… Big Brother hat im Eröffnungstrailer wieder einmal Begriffe genutzt, die darauf schließen lassen, dass die Macher ihr eigenes Produkt nicht anschauen.
Gleich danach folgten fröhliche Studio-Besucher, die noch fröhlichere Schilder in die Luft gehalten haben. Vor einiger Zeit hat ein Studio-Besucher davon berichtet, dass diese von RTL2 angefertigt werden und auf den Sitzen bereitliegen. Es würde mich nicht wundern, denn sie sind recht professionell und häufig sitzen konkurrierende Fans direkt nebeneinander – seltsam.
Aber kommen wir zur eigentlichen Show.
Das Live-Match
Uli Potofski kann leider nicht nominiert werden. Das ist wirklich schade. Glück im Unglück: es gibt bei BigBrother 10 so wenig Gelegenheiten in Form von Matches, dass es kaum auffällt, dass Potofski zum Moderatoren-Stab gehört.
Kopfüber hingen erst Pluto, später dann Klaus, an einen Bungee-Seil, mussten sich an einen anderen Seil runterziehen und Schlüssel ergreifen.
Pluto erspielte 3 Schlüssel und verzichtete darauf, seinen Hund für eine Stunde sehen zu können, um stattdessen eine Espresso-Maschine zu wählen. Die Mitbewohner versicherten später allerdings, dass er sich ruhig für den Hund hätte entscheiden können. Uwe ging sogar ein Stück weiter und sagte, er hätte sich bei nur einen Schlüssel für ein Treffen mit seiner Freundin entschieden und keine Rücksicht auf Duschmarken und Zigaretten genommen.
Klaus erspielte später zwei Schlüssel, entschied sich für die Grundsversorgung Zigaretten und Duschmarken.
Seltsames Statement
Big Brother hatte heute offenbar vor, die sensible Seite von Klaus zu zeigen und hat jede Gelegenheit genutzt, ihn weinend zu zeigen.
Das Resultat war unter anderen, dass sie ein völlig aus den Zusammenhang gerissenes Statement einspielten, welches überhaupt nicht passte.
Botschaften für die Nominierten, Streit während der Liveshow und eine schlechte, schauspielerische Leistung
Zuerst bekam Pluto ein Video von seinen Hund gezeigt. Gerührt kehrte er zurück zu den Bewohnern und berichtete davon. Für Klaus die Gelegenheit, einen Streit zu provozieren. Wie aus dem Nichts knallte er Pluto um die Ohren, er solle, wenn er Eier hat, das Haus freiwillig verlassen und zu seinen Hund gehen. Die Mitbewohner griffen ein um die Situation zu beruhigen, wurden aber ebenfalls heftig von Klaus attackiert. Tobias und Sabrina wurde angegriffen, weil sie sich angeblich nicht bei Iris dafür entschuldigt hätten, dass sie Harald glaubten. Als diese das dann bestritten und Iris die Entschuldigungen notgedrungen bestätigen musste, suchte Klaus sich einfach sein nächstes Opfer und provozierte Carlos, der sich allerdings nicht drauf einließ. Richtig kurios wird es dadurch, dass Klaus Minuten zuvor im Gespräch mit Eva ankündigte, wieder einen Gang zurück zu schalten.
Als Klaus dann ins Sprechzimmer gerufen wurde um ein Brief von der Mutter zu bekommen, gab es dann die schlechteste schauspielerische Leistung überhaupt. Nachdem er den Brief unter Tränen vorlas, merkte er an, dass er ihn noch einmal lesen müsse und wiederholte klar und deutlich den Satz, wo die Mutter schrieb, sie hoffe darauf, dass er im Haus bleiben könnte.
Man mag von Klaus halten, was man will, aber diese Szene war gespielt!
Die eigentliche Nachricht von der Mutter war, dass Klaus sich etwas anziehen soll und, dass seine Hunde abgeholt wurden, weil die Mutter sich nicht mehr um die medizinische Versorgung kümmern kann.
Jürgen Milski im Studio
”BB-Jürgen” war im Studio. Der heimliche Gewinner der ersten Staffel, hat einen Hit-Mix gesungen und Studio-Besucher sowie Bewohner unterhalten. Man muss sagen, das kann er einfach.
Das Fazit dieser Show fällt durchwachsen aus. Unschön war, dass BigBrother neutrale Zuschauer mit der Promotion für “Tränen-Klaus” nervte und ihn immer und immer wieder einspielte. Außer einen relativ interessanten Live-Match und einer halbwegs spannenden Verkündung des Nominierungs-Ergebnisses, gab es allerdings keinen Höhepunkt. Im Endeffekt hätte man die Sendung auf 30-45 Minuten verkürzen können, ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
http://bb10.wordpress.com
Gleich danach folgten fröhliche Studio-Besucher, die noch fröhlichere Schilder in die Luft gehalten haben. Vor einiger Zeit hat ein Studio-Besucher davon berichtet, dass diese von RTL2 angefertigt werden und auf den Sitzen bereitliegen. Es würde mich nicht wundern, denn sie sind recht professionell und häufig sitzen konkurrierende Fans direkt nebeneinander – seltsam.
Aber kommen wir zur eigentlichen Show.
Das Live-Match
Uli Potofski kann leider nicht nominiert werden. Das ist wirklich schade. Glück im Unglück: es gibt bei BigBrother 10 so wenig Gelegenheiten in Form von Matches, dass es kaum auffällt, dass Potofski zum Moderatoren-Stab gehört.
Kopfüber hingen erst Pluto, später dann Klaus, an einen Bungee-Seil, mussten sich an einen anderen Seil runterziehen und Schlüssel ergreifen.
Pluto erspielte 3 Schlüssel und verzichtete darauf, seinen Hund für eine Stunde sehen zu können, um stattdessen eine Espresso-Maschine zu wählen. Die Mitbewohner versicherten später allerdings, dass er sich ruhig für den Hund hätte entscheiden können. Uwe ging sogar ein Stück weiter und sagte, er hätte sich bei nur einen Schlüssel für ein Treffen mit seiner Freundin entschieden und keine Rücksicht auf Duschmarken und Zigaretten genommen.
Klaus erspielte später zwei Schlüssel, entschied sich für die Grundsversorgung Zigaretten und Duschmarken.
Seltsames Statement
Big Brother hatte heute offenbar vor, die sensible Seite von Klaus zu zeigen und hat jede Gelegenheit genutzt, ihn weinend zu zeigen.
Das Resultat war unter anderen, dass sie ein völlig aus den Zusammenhang gerissenes Statement einspielten, welches überhaupt nicht passte.
Botschaften für die Nominierten, Streit während der Liveshow und eine schlechte, schauspielerische Leistung
Zuerst bekam Pluto ein Video von seinen Hund gezeigt. Gerührt kehrte er zurück zu den Bewohnern und berichtete davon. Für Klaus die Gelegenheit, einen Streit zu provozieren. Wie aus dem Nichts knallte er Pluto um die Ohren, er solle, wenn er Eier hat, das Haus freiwillig verlassen und zu seinen Hund gehen. Die Mitbewohner griffen ein um die Situation zu beruhigen, wurden aber ebenfalls heftig von Klaus attackiert. Tobias und Sabrina wurde angegriffen, weil sie sich angeblich nicht bei Iris dafür entschuldigt hätten, dass sie Harald glaubten. Als diese das dann bestritten und Iris die Entschuldigungen notgedrungen bestätigen musste, suchte Klaus sich einfach sein nächstes Opfer und provozierte Carlos, der sich allerdings nicht drauf einließ. Richtig kurios wird es dadurch, dass Klaus Minuten zuvor im Gespräch mit Eva ankündigte, wieder einen Gang zurück zu schalten.
Als Klaus dann ins Sprechzimmer gerufen wurde um ein Brief von der Mutter zu bekommen, gab es dann die schlechteste schauspielerische Leistung überhaupt. Nachdem er den Brief unter Tränen vorlas, merkte er an, dass er ihn noch einmal lesen müsse und wiederholte klar und deutlich den Satz, wo die Mutter schrieb, sie hoffe darauf, dass er im Haus bleiben könnte.
Man mag von Klaus halten, was man will, aber diese Szene war gespielt!
Die eigentliche Nachricht von der Mutter war, dass Klaus sich etwas anziehen soll und, dass seine Hunde abgeholt wurden, weil die Mutter sich nicht mehr um die medizinische Versorgung kümmern kann.
Jürgen Milski im Studio
”BB-Jürgen” war im Studio. Der heimliche Gewinner der ersten Staffel, hat einen Hit-Mix gesungen und Studio-Besucher sowie Bewohner unterhalten. Man muss sagen, das kann er einfach.
Das Fazit dieser Show fällt durchwachsen aus. Unschön war, dass BigBrother neutrale Zuschauer mit der Promotion für “Tränen-Klaus” nervte und ihn immer und immer wieder einspielte. Außer einen relativ interessanten Live-Match und einer halbwegs spannenden Verkündung des Nominierungs-Ergebnisses, gab es allerdings keinen Höhepunkt. Im Endeffekt hätte man die Sendung auf 30-45 Minuten verkürzen können, ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
http://bb10.wordpress.com