28.02.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
schleinixe
(Ich war noch im alten Tag, und auf dem Weg hierher ging mein Text verloren Also nur die Kurzversion)

Sabrina spricht in trauter Mädchenrunde mit Eva, Jessie und Kristina ihre Wesensveränderung im Haus an. Sie habe sich voll verändert, sei nicht mehr so aufgekratzt und unbefangen und erkenne sich selbst nicht mehr.
Sabrina: „Wie gestern, ne? Das mit dem Essen. Da musste ich so weinen. Weil, ich hatte da auch so einen Film mit Dosenfutter und ekliger Hühnerbrühe und so! Das war schlimm für mich und da musste das raus!“
Jessie: „Ja, man muss sich hier mit vielem arrangieren. Ich bin halt nicht dieser Leistungs-Mensch. Ich muss nicht um jeden Preis gewinnen, mit Kämpfen und Intrigen. Aber man muss schon akzeptieren, wenn andere hier so denken. Nur ich bin das absolut nicht!“
Sabrina ist auch nicht dieser Typ. Deshalb tut sie sich ja auch in manchen Situationen sehr schwer. Schwerer als andere.
schleinixe
Eva bekennt, dass sie im Falle eines gewonnen Matches die Wahl zwischen Duschmarken und einem persönlichen Kontakt mit zuhause eindeutig zugunsten ihrer Familie entscheiden würde.
Eva: „Ich verstehe nicht, wie hier alle sagen, sie würden die Duschmarken nehmen. Ich bin da voll der Egoist.“ Sie lacht, nippt an ihrer Flasche Bier und bekräftigt: „Da steh ich zu!“
Jessie und Sabrina stimmen diesem Denken zu.
Eva: „Ich bin hier voll... Als ich meine Fotos bekommen habe. Ich kam da rein, hab die Fotos gesehen und da lief es... (zur Sicherheit ein PK: Tränen ! ). Aaaalter! So kenn ich mich nicht!“
Jessie: „Ging mir auch so. Ich bin da voll nah am Wasser gebaut!“
Man wechselt von der Tränen- zur allgemeinen Problematik, sich im Haus Busenblitzer-frei umzuziehen.

Jennys Stimme ertönt aus dem Hintergrund. Sabrina ruft ihr zu: „Ey, Jenny, komm noch mal her. Du hast hier deinen Ohrring verloren!“
Jessie, die neben Sabrina sitzt, fragt flüsternd nach: „Stimmt das?“ Und nach Sabrinas verschmitzt lächelndem Kopfschüttelt, rügt sie: „Du sollst sie nicht verarschen!“
Jenny kommt auch prompt zur Sitzgruppe, allerdings nicht wegen des versuchten Ohrring-Scherzes, sondern um noch ein Zigarettchen zu rauchen.

Schalte ins blaue Schlafzimmer. Dort liegt Cora auf dem Bauch, mit aufgestütztem Kopf, und betrachtet den ihr zugewandt liegenden Tobi. Beide schauen sich eine zeitlang schweigend an.
Cora: „Ich denke die ...(Sabrina?) weiß es auch schon!“
Anstelle einer Antwort schließt Tobi die Augen und sagt nicht zu diesem (für mich kryptischen) Satz.
Als Kristina ins Schlafzimmer kommt, wünscht Cora ihr eine „Gute Nacht“, betrachtet noch einmal ihren Bettgenossen, der sich nun die Decke über den Kopf gezogen hat, wendet sich ab und legt sich ebenfalls zum Schlafen zurecht.
schleinixe
Wieder im Wohnbereich sind die Mädels noch immer kichernd bei den Kleidungswechsel-Problemen. Um das alles auch zu veranschaulichen, beginnt Sabrina vor den Augen der anderen, ihren Body, der im übrigen „ganz fies quetscht“ ( ), auszuziehen.

Trotz dieses unterhaltsamen Entkleidungsversuchs erfolgt eine weitere Schalte ins nun abgedunkelte Schlafzimmer zu Tobi und Cora. Tobi hat sich mittlerweile auf den Bauch gedreht, schaut kurz auf, doch Cora verharrt fest in ihrer ihm abgewandten Schlafposition.
Nach einiger Zeit richtet Tobi sich nun auf, nimmt einen Schluck aus der neben dem Bett stehenden Wasserflasche und geht dann erst in den Wohnbereich, vorbei an den fragend schauenden MädeLS. Dann weiter zum Gartenausgang, wo er seine Jacke überstreift, in die Turnschuhe schlüpft und daraufhin in den Garten geht.

Im Hintergrund mutmaßt Jessie flüsternd: „Da ist bestimmt was mit Cora!“
Sabrina raunt zurück: „Das denke ich auch!“
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Tobi steckt sich im Garten eine Zigarette an. Schon erscheinen an der Gartentür Sabrina, Eva und Jessie.
( Da werden also gerade alle Neugier-Vorurteile bestätigt)
Jessie zeigt zumindest leichte Skrupel: „Will er überhaupt, dass wir zu ihm kommen?“

Sabrina hat da keine Bedenken und tritt beherzt den Gang zu dem nun auf einer Liege sitzenden Tobi an.
Sabrina: „Na Bruder, schlechte Nacht?
Tobi schaut sie mit einem halben Blick nach oben an, versucht zu Lächeln (was reichlich missglückt) und schaut dann auf die Zigarette.
Sabrina: „Du siehst vielleicht abgefucked aus.“ Und nach einem Lachen ihrerseits und einem kurzen Aufblicken Tobis fährt sie fort: „Wegen Cora?“
Tobi, der nicht wirklich den Eindruck erweckt, reden zu wollen , äußert sich ganz allgemein: „Ich hab tausend Gedanken im Kopf
Sabrina: „Willst du drüber reden?“

Ehe Tobi reagieren kann, erscheinen nun auch Jessie und Eva im Garten. Eva reicht dem geknickt wirkenden Tobi wortlos eine Flasche Bier. Das bewirkt zumindest und kurzes Lächeln bei dem Geplagten.
Jessie, nach einer längeren Pause: „Will sie schon wieder nachhause?“
Tobi: „Nö, eigentlich nicht mehr.“
Sabrina, nach einer weiteren Pause: „Aber?“
Als Tobi noch immer keine Reaktion zeigt, fährt sie fort: „Was ist mir DIR? Dir geht es doch nicht gut!“
Wieder hält sich Tobi bedeckt: „Das sind so Grundsatzdinger!“

Man sieht jedoch, dass es in ihm arbeitet und schließlich bricht es dann doch aus ihm heraus:
„Das ist ja alles anders gekommen, als ich es geplant habe. Problem ist, dass ich sie mag. Problem ist ihr Leben und Beruf, weil sie ja nicht gerade Bürokauffrau ist. Problem, dass sie daran nichts ändern will.“
Jessie: „Du sollst daran auch nichts ändern. Es hat ja durchaus einen Grund, dass sie so verschlossen ist und nicht viel von sich preisgeben will. Ich glaube auch, dass es für sie sehr schwer ist. Und sie hat damit zu kämpfen, dass vielleicht deine Eltern auch sagen: Was ist das für eine. Mal als Beispiel. Sie hat da sicher schon schlechte Erfahrungen machen müssen.“
Tobi, leise: „Sie meinte, dass ich draußen mit ihr nicht klar käme.“
Jessie: „Genau, Das ist ihre Angst, weil sie ständig gegen Vorurteile kämpfen muss. Aber es gibt durchaus Pornodarsteller, die eine normale Beziehung führen. Die nehmen ihre Partner sogar mit an den Set. Aber das muss jeder selbst für sich regeln.“
Sabrina: „Du musst dir draußen ansehen!“
Tobi, empört: „Bist du bescheuert!“
( Da muss ich Sabrina in Schutz nehmen. Sie meinte, er solle draußen sehen, wie die Beziehung sich entwickelt. Er meinte, er solle sich ihre Filme ansehen )

Nachdem das Missverständnis aus der Welt ist und die Gemüter sich wieder beruhigt haben, fährt Jessie fort: „ Ich glaube, ich mag die Cora, weil sie irgendwie ist wie ich. Sie sagt dann lieber nichts!““
Tobi, gedankenversunken: „Das Lustige ist: Bei mir war es nie einfach! Und ich hab keinen Bock mehr auf den Scheiß.“
Jessie, lachend: „Bei mir war es auch nie leicht. Ich weiß was du meinst. Aber Cora ist ne großartige Persönlichkeit. Sie hat viel im Kopf. Aber ich verstehe die Bedenken. Man will seinen Partner nicht mit anderen teilen.“
Sabrina: „So hat ja auch der Uwe ihr am Anfang hier den Stempel aufgedrückt!“.
Jessie lenkt ein: „Es ist halt auch schwierig...“
Tobi unterbricht: „Ich mach mich hier zum Affen der Nation!“
Die Mädels – inklusive Eva – wie aus einem Mund: „Hä?“
Und Jessie weiter: „Womit?“
Tobi: „Mit allem! Nach zwei Tagen heul ich hier schon jemandem nach, den ich kaum kenne!“
Jessie: „Aber das ist doch toll. Wie oft passiert es denn schon, dass man einen Menschen trifft und so schnell weiß, da passt alles.“
Tobi: „Ja, aber das ist ja. Woher weiß ich denn, dass es passt? Weißte, das ist für mich eine Situation, wie ich so schon mal hatte. Ich habe schon mal alles aufgegeben, hinter mir gelassen!“
Sabrina protestiert: „Du lässt doch nichts hinter dir!“
Jessie: „Genau. Das ist doch eher ein: Schauen was da kommt. Ich hatte auch Probleme mit meinem Freund. Der ist jünger und da gab es Bedenken von Eltern, Großeltern. Da hätten wir uns auch denken können, lassen wir es halt. Aber das wäre zu einfach. Es bedeutet ja für dich nicht, dass du draußen gleich Koffer packen und nach Hamburg ziehen sollst. Aber eben allem eine reelle Chance geben!“
Tobi: „Das sagt sich so leicht. Meine Eltern... Jeder halt Bilder, jeder hat hier schon was gehört. (von zuhause)
( Der nächste, der indirekt um ein Telefonat bittet. Ich wäre ja gleich für ein Münztelefon im Garten)
Jessie widerspricht: „Nicht jeder! Ich habe nur was gehört, weil meine Großmutter gestorben ist.“
Tobi: „Aber ich würde schon mit meinen Eltern... Dass sie mir noch nicht mal Bilder geschickt haben... Ich hab ja nicht so einen guten Draht zu ihnen!“
Jessie: „Ich habe es vorhin gerade gesagt. Wir alle sind hier viel emotionaler, viel angreifbarer als draußen!“
Tobi: „Sie hat mir ja auch gesagt, dass ich der Hauptgrund bin, dass sie noch hier ist.“
Jessie, aufmunternd: „Und das ist doch ein schöner Beweis. Sie mag ihr Leben draußen, und dir zuliebe ist sie noch da.“
schleinixe
Jessie: „Sie hat da wahrscheinlich schon ihre Erfahrungen gemacht, dass sie niemandem vertrauen kann, außer sich selbst. Dann auch noch ihr schwieriges Verhältnis zu den Eltern...“
Tobi unterbricht: „Ja, das ist bei mir ja auch so. Ich hatte auch 15 Jahre kaum Kontakt zu meinen Eltern, und jetzt ist gerade mal wieder so eingerenkt. Das gleiche auch bei meiner Schwester.“
Sabrina, die zwischenzeitlich den Garten verlassen hatte, kehrt zurück. Sie war bei Cora, um sich nach deren Befinden zu erkundigen.
Tobi, vorsichtig: „Und?“
Sabrina: „Na das übliche. Du weißt ja, wie sie ist. Sie sagt, es sei alles okay. Aber es geht ihr nicht besser als dir.“
Jessie: „Ich hab das schon seit drei Tagen gemerkt, dass da was nicht stimmt. Aber andererseits, es ist ja bei mir nicht anders. Ich habe hier eine harte Schale. Ich bin hier viel verschlossener, mies gelaunt, grummelig, griesgrämig geradezu.“ (Ich höre förmlich den Aufschrei ihrer Antis )
Tobi: „Zuhause bin ich viel kälter. Ich grübel hier schon auch viel.“
Jessie, verwundert: „Zuhause nicht?“
Tobi schüttelt den Kopf: „Nicht so viel.“
Jessie: „Zuhause analysiere ich viel mehr. Da will ich wissen, wie die Leute ticken. Aber hier...“
Sabrina: „Ich analysiere zuhause auch viel.“
Tobi: „Aber zuhause sind es ja Leute, die kennst du. Da muss ich nicht mehr grübeln.“
Jessie nickt und fängt plötzlich an zu lachen: „Ich hab schon gesagt, die müssen uns alle in den Bus stecken und einen Tag ins Phantasialand bringen!“
Sabrina, begeistert von dieser Idee : „Ja, wir brauchen Urlaub. Erst schnell shoppen, dann ins Phantasialand!“
Tobi: „Es ist hier so ein Zwischending: Es sind hier 11, 10 Leute, jeder ist anders (Zitat: annasta ) und das ist auch cool, aber...“

Da er stockt, nimmt Jessie den faden auf: „Ja, das ist der Zwiespalt. Einerseits ist es toll... Da hörste eine Aleks Bechtel, die sagt, 2 Mio. Menschen schauen euch gerade zu. Und du denkst nur: Wow!“ Und mit gelangweilter Stimme: „Und dann denkste wieder: Was mache ich hier eigentlich?“
Sabrina. „Man lernt hier auch vieles. Wie der Uwe, der sagte heute, dass er voll die Liebe zu schätzen gelernt hat hier drin. Und ich lerne hier auch viel. Auch, dass ich noch viel lernen kann.“
Jessie, schmunzelnd: „Ich dachte ja, ich bin die einzige, die so denkt hier. Ich dachte: Du bist hier voll am Durchdrehen!“

Die anderen geben ihren zustimmenden Beitrag zu diesem Kommentar, u.a. meldet sich auch erstmals Eva zu Wort. Leider scheint ihr Mikro verdeckt zu sein, denn sie ist nicht zu verstehen.
Fazit ist: Das Leben im Haus ist schwerer als erwartet und man ist unsicher, was zwischenzeitlich draußen passiert.
Jessie: „Na, ich denke, ich komm hier raus, und hab schon keine Oma mehr. Vielleicht komme ich auch raus und hab keinen Freund mehr. Klar, dann kann man sagen, das hat dann eben nicht gepasst nicht gepasst. Aber ich würde mir da trotzdem sagen: Das haste dir versaut!“
Sabrina: „Ich will’s ja jetzt nicht erwähnen, aber ich hab so Hunger!“ ( dezenter, unerwähnter Themenwechsel)
Tobi daraufhin grinsend: „Ich bin relaxed!“
Mit einem relaxeden Tobi und einer hungrigen Sabrina in der Mitte, entschlließt sich das Quartett daraufhin, wieder ins Haus zu gehen.
Sabrina ruft zum Abschied in Richtung des Hühnerstalls: „Auf Wiedersehen, Gudrun!“

Im Haus bestätigt Sabrina noch einmal ihren leeren Magen: „Der Hunger, der vergewaltigt mich gerade!“
Deshalb zieht sie jetzt auch den Schlaf vor. Sie wünscht Eva, Jessie und Tobi (der kurz ins Bad gegangen ist) eine „nice gute Nacht“ ( ) und verschwindet in die Suite.
Eva bleibt alleine auf der Couch zurück.
Als Tobi aus dem Bad kommt und in Richtung seines Schlafzimmers schlendert, häklt er bei Evas Anblick kurz inne und fragt verwundert: „Was los?“
Eva: „Mich wundert: Hier gehen alle so ab. Und bei mir? Nichts! Ich komm mir vor wie eine ausgedörrte Schildkröte!“ (Das erklärt dann auch ihre Zurückhaltung beim Gespräch im Garten )
Sie muss selbst über ihren Vergleich lachen.
Tobi verabschiedet sich mit einem: „Na dann, du Schildkröte!“

Es erfolgt mit dem Eintreten Tobis ins Schlafzimmer eine Schalte in eben jenes. Tobi krabbelt ins Bett, nimmt Cora, die noch wach ist, in den Arm und beginnt sie im Gesicht zu streicheln. Es folgen einige Küsse, dann dreht sich Tobi auf den Rücken, nimmt Cora in den Arm und beide scheinen nun schlafen zu wollen.
Ende gut, alles gut, endet eine weitere aufregende Nacht imm BB-Haus.
(Übrigens kann Tobi wohl nicht schlafen, er ist aktuell, 2.15 Uhr, noch immer wach und ändert seine Armpositionen
schleinixe
Sabrina hatte Cora durch den Flur gehen gesehen und hatte bei ihr nachgefragt. Sie kommt in den Garten: Cora habe zwar gesagt es sei alles in Ordnung, aber Sabrina habe an den Augen gesehen, dass es Cora genauso geht wie Toby.

Toby meint, ein Auswahlkriterium fürs hasu sei: "Herz am richtigen Fleck". Die sind alle in Ordnung, zwar nicht alle vom verhalten, aber von der Grundeinstellung....

Toby braucht vielleicht das Extreme. Er lernt ja auch draussen Leuten kennen, die ihm sagen 'ich hab dich lieb', das kratzt ihn gar nicht.

Sabrina: Ich hab sooooo Hunger, mir ist schon voll schwindelig...
Sie gehen alle wieder rein
schleinixe
Sabrina, der hinten der geöffnete Body über den Jeans-Po hängt, geht jetzt schlafen, denn "der Hunger vergewaltigt sie grade". Auch Jessi verabschiedet sich. Eine nachdenkliche Eva bleibt allein auf dem Sofa sitzen.

Toby kommt vom Klo und sieht Eva: "Gehts jetzt bei dir los?"
Eva: "Ne,das find ich voll komisch. Alle drehen so ab und bei mir ist gar nichts! Ich komme mir schon vor wie eine ausgedörrte Schildkröte!"

Toby verschwindet ins Bett (Bilder davon werden uns bestimmt auch diese Nacht nicht ersparrt bleiben) Eva bleibt noch auf dem Sofa
schleinixe
Kaum hab ich es geschrieben, schon wird umgeschaltet. Ich grüße an dieser Stelle mal Jim (Knopf), den Mann am Regiepult

Toby kuschelt sich an seine Cora, die inzwischen ihre Haarpracht mit einem eleganten Häkelmützchen dekoriert hat.

Sie dreht sich um, er nimmt ihr kleines Gesichtchen mit den traurigen Augen in seine starken Hände und küsst sie zärtlich auf ihren Rosenknospenmund.

Huch, jetzt ist es mit mir durchgegangen

Sie ordnet die Decken, fühlt, ob er es auch überall schön warm hat...
Leidenschaftliche Zungenküssen bei unserem Paar

(Der Ton ist übrigens bei Eva und Klaus, ich hab mich schon gefragt ob die plötzlich auch im blauen Schlafzimmer sind, nein sie reden wohl im Wohnbereich

Toby legt sich auf den Rücken und Jim, der vorher die Gesichter in Großaufnahme hatte, zoomt fast panisch raus - er könnte ja ein Bettdeckengewackel verpassen.
Aber nein, Tobi will nur für Cora eine gemütliche Schlafposition auf seiner Schulter bereitstellen.

Liebevoll hält er sie fest, als würde er sie nie wieder loslassen wollen.

Und ihr Mützchen hat sie auch verloren
Torsten68





Klaus lackiert sich aus Langeweile die Fingernägel...
ER führt dabei ein Selbstgespräch.

Klaus: Hab Erbarmen großer Bruder, schau mal was ich aus Langeweile mach.
Klaus das machst du jetzt nicht wirklich? Doch doch....
Kein Wunder haben die Frauen nie Zeit.

Warum lässt du mich solange Zappeln? (Er meint den Essensgong)

Es könnte ja auch mal ne neue Bewohnerin kommen, am liebsten eine aus dem Osten, aus Sachsen oder aus dem schönen Thüringen, aus MeckPom,
Brandenburg. Alles möglich. Die sind viel lockerer als die verklemmten aus Hamburg, das sieht man ja.

Er äfft die mädels nach: "oh ich bin was ganz besonderes"
Torsten68


Klaus äfft die Whitebox nach:

Hallo ich bin die Whitebox. Heute spielt ihr um die Stühle. Damit ihr alle gemeinsam wieder heucheln könnt.

Klaus: Mehr schein als sein. Alles Heuchelei. Nur Jasagerei, keiner wehrt sich, jammern jammern jammern.
[/QUOTE]
Torsten68
Torsten68
Torsten68
Torsten68
schleinixe
Guten Morgen.
Klaus hat wie immer mit dem Rücken zu den Bewohnern - aber mit Blick in den Spiegel - an der Kochinsel gegessen.
Ca 15 Minuten vor Ende der Essenzeit ist er fertig, wäscht sein benutztes Geschirr ab.
Uwe und Sabrina sitzen auf dem Sofa, Carlos und Jessica sitzen nebeneinander am Tisch, die anderen hab ich noch nicht gesehn (habe grade angeschaltet)
Sabrina meint, heute werde es noch ein Riesen-Gewitter geben - sie fordert alle auf in den Garten zu schauen.
10 Minuten vor Ende der Essenzeit: Uwe steht auf, bringt seine Schüssel zu Spüle und fragt ob er die Sachen schon wegpacken soll. Er fängt schon mal an die Sachen in den showroom zu räumen
schleinixe
Wecken mit Musik. Fast alle im blauen Schlafzimmer. Sabrina hüpft da herum, haut Uwe mit einem Kissen, wackelt an Daniels Kopf...
Eva kann noch nicht wirklich sprechen, aber sie steht auf.
Uwe und Toby bleiben allein im Schlafzimmer. (Uwe hat seine Bilder und Karten wieder aufgestellt) Uwe: Hast du gut geschlafen, Tobias?
Tobi murmelt: jaaahhhaa
schleinixe
Cora hat grade kalt geduscht, jetzt ist Toby dran. Er versucht es wieder mit der hüpf-und-trippel-Technik, schreit nur wenig. Langsam, aber ganz langsam gewöhnt er sich wohl daran.

Jenny kommt rein, sie will warm duschen.
Uwe fragt: Wer bestimmt bei euch das Warmduschen? Da kann ich doch kurz mit reinhüpfen, oder?
Jenny, nickt, Toby murmelt "und ich hab grade..."
Kris kommt.
Uwe: Ich komm mit duschen, oder?
Kris: Na klar

Huch, das hab ich ja noch nicht gesehen!
Kris zieht die Bikinihose über ihrer Unterhose an und zieht dann eine Seite der Unterhose so aus der Bikinihose nach unten, das sie mit dem Bein durchsteigen kann. Jetzt kann sie den Schlübber durch die Bikinihose ziehen und auf der anderen Seite am bein runterfallen lassen.

Daniel taucht auf, er ist wohl der dritte Duscher

Uwe wirft die Duschmarke ein. 7 Minuten Warmduschzeit beginnt.
Kris in der Wanne (Haarewaschen). Jenny unter der einen Dusche (rasieren) und Daniel und Uwe unter der Anderen. Da könnte noch ein dritter Mitduschen, so entspannt geht das mit den Beiden ab... Während sich Uwe abduscht schäumt sich Daniel ein, Und umgekehrt. Daniel wäscht sich die Haare, Uwe rasiert sich unter den Armen und so . Jenny schon eher fertig. Jetzt Daniel und Uwe nebeneinander unter den beiden Duschen
2 - 1- aus - und kalt wieder an ( Die sind gehüpft )
schleinixe
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