01.03.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
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Im Bad wird Carlos nun die Ehre zuteil, Daniels zu langes Haupthaar mit Haarschaum zu stylen und dem Unglücklichen dessen eigenen Anblick wenigstens halbwegs erträglich zu gestalten. Der mögliche Erfolg bleibt uns zunächst verborgen, denn hier erfolgt eine Schalte in den Wohnbereich.

Dort unterhalten sich Uwe und Eva (nach dem zuvor angesprochenen Kannibalen von Rothenburg) noch immer über wahre Kriminalfällen. Eva berichtet vom Fall „Natascha Kampusch“. Uwe, neben ihr sitzend, schüttelt den Kopf. Was für ein kranker Mensch muss das sein, der zu solch einer Tat fähig ist. Andererseits würden ihn schon die Beweggründe interessieren, die die Täter zu dem machen, was sie sind.
Eva berichtet von weiteren Fällen, etwa dem Kinder-Serienmörder Jürgen Bartsch und einem Entführer, der sein Opfer, ähnlich dem Fall Kampusch, gar 24 Jahre gefangen hielt.

Von dieser ernsten Unterhaltung wechselt man nun auf das bedeutend leichtere Thema „Kinder“. Allgemeines Credo der Mädels: Kinder sind sooo süß, man kann das manchmal gar nicht fassen.







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Eva berichtet von studienbegleitenden Erfahrungen mit Kindern. Sie hatte einen Autisten betreut, der völlig in der Welt der Biologie und Physik lebte. Deshalb habe er sich für Dinge wie die Relativitätstheorie und den Atombombenbau interessiert und Eva hatte sich stundenlang mit ihm darüber unterhalten. Ihn auf andere Gedanken zu bringen war reinste Schwerstarbeit.
Jessie findet das toll, sie würde auch gerne mit Kindern arbeiten. ( Hallo? Frau Lehrerin, wen gedenken Sie denn zu unterrichten?). Aber während des Studiums hatte sie keine Zeit, da musste sie für ihren Unterhalt mehrere Jobs annehmen.

Es erfolgt ein Wechsel ins Bad. Dort albern Tobi und Cora unter den Blicken der kichernden Kristina miteinander rum. Dabei wird der Rasierschaum mal wieder zweckentfremdet






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Nachdem der Rasierschaum-nasse Slip nun von Cora trocken gefönt wurde, kehrt wieder Ruhe ein ins Bad. Jessie, die mittlerweile hinzugekommen war, putzt sich auf der Wanne sitzend die Zähne und plänkelt durch die aufgeschäumte Zahnpasta hindurch ein wenig mit Cora herum.

Zurück im Wohnbereich hat Daniel leichte Kopfschmerzen. Und Sabrina bekommt von Nivea Pickel. „Die Abschminktücher sind alle, also muss ich Nivea nehmen, und davon krieg ich voll die Euter!“ (Sie meint noch immer Pickel )

Carlos gibt uns den Al Bundy. Er sitzt, halb liegend, auf der Couch, seine linke verharrt im Hosenbund und er lauscht dabei amüsiert den Ausführungen zu Kopfschmerzen und Eutern.









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Man denkt zurück an die kurze Zeit, als die Haus-Bewohner zum Schein ins secret house eingezogen waren.
Kristina: „Da hab ich euch gut verarscht, oder? Als ich sagte: Ich bin die Uschi!“
Carlos lacht und bestätigt, er habe tatsächlich geglaubt, das sei ihr wahrer Name.
Kristina, zu ihren Gefühlen bei der Ankunft der vielen neuen Bewohner befragt, meint, anfangs habe sie sich gefreut, endlich neue Menschen zu sehen. Aber als es immer mehr geworden seien, da habe sie es schon mit der Angst zu tun bekommen.

Daniel erinnert sich nur noch schwach an dieses Ereignis ( Kein Wunder, wenn er sich schon nicht mehr an das Duschen vom Morgen erinnern kann). Deshalb fragt er Kristina: „Hab ich dich da eigentlich begrüßt?“
Kristina: „Ja.“
Sabrina, aus dem Hintergrund: „Mir hast du einen Backenkuss gegeben!“
Daniel kann sich wirklich nicht mehr erinnern – aber das sei ja auch schon wieder lange her, beruhigt er sich abschließend selbst.




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Im Gegensatz zu den secret-house-Episode können sich Daniel und Carlos noch haargenau an ihren Einzugstag erinnern.
Carlos: „Harald und ich kamen hier rein und waren nur am Staunen. Alles so schön, un der Champagner...“
Daniel pflichtet bei: „Dat weiß ich auch noch. Da standen hier so Salzstangen rum und Zeugs! Das war geil! Auch die Zeit danach, als wir hier so rumgesponnen haben am Anfang. Da kann ich mich noch voll dran erinnern. Aber danach, da wurde es dann ein bisschen langweilig.“ Kaum ausgesprochen, verbessert er sich: „Also, nicht jetzt langweilig. Aber es ist halt ruhiger geworden, irgendwie...“

Auf Jennys Nachfrage, worüber sich die beiden Nostalgiker gerade unterhalten, erklärt Carlos: „Wir haben festgestellt, dass von den Leuten, die hier am Anfang im Haus waren, nur noch Daniel und ich hier sind. Der Harald ist weg, der Horst auch. Dann die Micaela. Und jetzt auch noch Pluto. Der Tobi kam ja erst mittwochs, samstags die Sabrina.“




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Im Bad berichten Sabrina und Jessie der aufmerksamen Cora von ihrem gestrigen Nacht-Garten-Gespräch mit Tobi.
Jessie erklärt, dass Tobi einfach zu gut sei, zu weich, um mit den ganzen Umständen klar zu kommen.
Sabrina unterbricht: „Er hat auch gesagt, dass du weißt, was er für dich empfindet.“
Cora: „Ich VERMUTE es! Er sagt ja nur, er MAG mich.“
Sabrina: „Ja, ne? Und ich habe es auf der Couch damals zu ihm gesagt, dass er verknallt wäre und er soll das doch endlich zugeben. Da hat er es dann auch gesagt.“ (PK: Stimmt nicht ganz. Er war damals rot geworden und hatte verlegen gegrinst, es aber nicht in Worte gefasst.)

Carlos, mittlerweile zur Badtruppe gestoßen, fragt bei Jessie nach, um was genau es gehe.
Jessie wiederholt, dass Tobi sich Sorgen mache, weil die Beziehung zu Cora keine Zukunft habe.
Cora: „Ich hab NUR gesagt, dass ich nicht bereit bin, meinen Job zu ändern!“






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Sabrina: „Er konnte nicht verstehen, dass er sich in zwei Tagen so verknallt hat. Und dann so heulte, als du weg warst. Und ich habe dann zu ihm gesagt, dass ein Tag hier drin viel länger ist als draußen.“
Gemeinsam halten Sabrina, Jessie und Carlos bestätigend fest, dass Tobi sehr starke Gefühle für Cora habe. Diese nimmt es mit einem stummen Lächeln, das dank gerunzelter Stirn aber weiterhin skeptisch wirkt, hin.
Wieder greift Jenny danach den Problem-Job auf. Das sei eben ein Problem, damit könne Tobi nicht umgehen. Viele Menschen könnten das nicht. Es gäbe ja auch Frauen, die keinen Müllmann als Partner wollten. Nur mal so, als dummes Beispiel.
Carlos: „Also, bei meinem Ex war das so, dass er super damit zurecht kam. Das war ganz große Klasse, der hatte keine Probleme. Nur leider habe ich den dann vergrault!“
Da Tobi kurz am Türrahmen erscheint, verstummt das Gespräch.

Die Runde löst sich auf, man verabschiedet sich mit Wangen-Küsschen (oder laut Sabrina auch Backenküsschen) zur Nacht. Nur Sabrina bleibt mit ihrer Euter-verursachenden Nivea-Creme allein im Bad zurück.





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Im Wohnbereich lümmeln Daniel und Kristina nebeneinander auf der Couch:
Kristina: „Kennst du die Sängerin Ina?“
Daniel, aus der Lethargie gerissen: „Ina?“
Kristina: „Ja, die ist voll berühmt. Aber wohl nicht in deutschen Discotheken. Die ist aber keine Russin. Die singt Englisch.“
Da Daniel nur nichtwissend den Kopf schüttelt, gibt sie eine Kostprobe der musikalischen Werke von besagter Ina.
Daniel hört sich das recht monoton klingende Gesinge eine zeitlang an, und stimmt dann seinerseits „Alle meine Entchen“ an.
Daniel: „Sing mal Alle meine Entchen in Hip-Hop-Version!“
Kristina lässt sich nicht zweimal bitten und beginnt mit der Umsetzung des Auftrags (klingt allerdings mehr nach Rap )
Nachdem sie geendet hat, verfällt sie ihr typisches Kichern (dieses mit den asthmatisch klingenden Schnaufeinlagen), stoppt dann aber wie auf Knopfdruck, als Carlos sich nach einem Pulli Sabrinas erkundigt, der verloren gegangen scheint.
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Raucherprobleme:
Kristina möchte von Daniel wissen, wie viele Zigaretten er noch habe.
Daniel: „Eine, warum?“
Kristina: „Weil wir am Überlegen sind, wie wir die morgen einteilen. Ob wir auf Reserve gehen sollen, oder...“
Daniel: „Achso. Na für morgen hab ich noch ne ganze Schachtel!“
Das beruhigt und man widmet sich den jeweiligen Rauchgewohnheiten. Daniel will seinen Zigarettenkonsum künftig sowieso einschränken. Und außerdem hat er jetzt Hunger!
Sabrina, stöhnend darauf eingehend: „Ich hab offiziell was gegessen. Aber unoffiziell hab ich nen leeren Magen.“

Deshalb beschließt man auch, nun besser ins Bett zu gehen.
Zuvor allerdings muss Sabrina noch Kristinas Pickel ausdrücken. Es will nicht klappen und sie kommentiert die jeweiligen Widerstands-Probleme der (Euter) Pickel. ( wortgenaue Mitschrift lass ich mal sein, sonst träum ich da wieder von.. .)





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Als die kosmetische Behandlung von Sabrina an Kristina abgeschlossen ist, tauchen Carlos und Daniel wieder auf. Sabrina schlägt ein Spiel vor.
Sabrina: „Ihr müsst nur das machen, was ich auch mache. Zuerst hinter die Couch!“
Kaum ausgesprochen, springen die vier hinter die Couch und man hört nur noch flüsterndes Kichern.
Auf Sabrinas „Los!“ spurten sie von der Couch zu einem neuen Versteck. Aber Jim zeigt sich unflexibel und/oder schläft ( ) - wir sehen weiter die leere Sitzgruppe und hören nur das Kichern des Quartetts.

Nach einiger Zeit schleicht Tobi durchs Bild und prompt erfolgt eine Schalte in das abgedunkelte Schlafzimmer zu Cora, die eingemummelt unter ihrer Bettdecke liegt. ( Geht ja plötzlich wieder, Jim )
Tobi schlüpft zu Cora unter die Decke, sie beginnen sich zu küssen.






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Wechsel in ein Schlafzimmer, in dem noch mehr Leben herrscht:
Sabrina und Carlos unterhalten sich in der abgedunkelten Suite über die Nominierung.
Klaus überlegt, eventuell Cora zu nominieren. Nicht weil er es möchte. „Um Gottes willen, ich mag sie gerne. Sehr, sehr gerne. Aber weil sie es möchte. Ich werde morgen mit ihr reden.“
Sabrina hat da bedenken: „Wenn sie raus will, dann geht sie von selbst. Und du brauchst ja auch eine Mo... eine Motivation für die Begründung bei der Nominierung, ne?“







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Weiterer Nominierungskandidat für Carlos wäre Klaus.
Sabrina denkt eher an Uwe. Den wird sie wohl nehmen, aber nicht nur sie.
Sabrina: „Die Jessie wird ihn auch nehmen.“
Carlos, überrascht: „Ja Jessie auch?“
Sabrina, empört: „Beim Mondgesicht? Hallo??? HALLOO???“ (Uwe hatte Jessie als Mondgesicht bezeichnet ) „Da würde ich auch mich beleidigt fühlen, wenn er das zu mir sagen würde!“
Carlos bringt das Gespräch wieder zurück auf Klaus: „Als ich gesungen habe, ist er aufgestanden. Und da war ich bei ihm, habe gefragt...“
Sabrina unterbricht vorwurfsvoll: „Was fragst du da?“
Carlos: „Ja, ich dachte er sei traurig.“
Sabrina: „Der hat keinen Bock gehabt, der Arsch.“ ( Das kam aus tiefst empörtem Herzen)
Carlos: „Neeee... Er war ja fast bis zum Ende da, als ich gesungen habe. Beim letzten Lied stand er auf. Und deshalb habe ich gefragt, ob alles okay war. Er hat dann trainiert im Schlafzimmer und sagte: Ja, ja, alles okay.“
Sabrina: „Der hat keinen Bock. Der hat so viel gegen dich...“
Carlos: „Ich bin sicher, er wird mich nominieren. Aber ich? Ich muss noch überlegen, wen ich nominiere.“




Somit heute nachtuhe um 2:21
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Und wieder zum Nomi-Kandidaten Uwe:
Sabrina: „Ich muss auch noch überlegen, WIE ich nominiere. Wenn ich sage: ‚Ich nominiere Uwe, weil...’ Was soll ich da sagen?“
Carlos, etwas überrascht wirkend: „Du hast Probleme mit Uwe?“
Sabrina: „Ja, der hat ja auch über mich geredet. Dass ich immer nur über meine Figur rede und so!“ (Allerhand )
Carlos: „Das einzige was mich etwas stört, ist, dass er wenig macht. Er tut nichts, nimmt alles so hin, wie es ist. Er hat glaube ich hier noch nie die Toilette geputzt oder so.“
Sabrina: „Nö, hat er auch nicht.“
Carlos: „Aber das wäre auch schon der einzige Grund, weshalb ich Uwe nominieren könnte.“

Carlos: „Also, den Uwe nominieren dann drei, meinst du?“
Sabrina: „Wieso drei? Die Kristina nominiert ihn...“
Carlos: „Und die Jessie!“
Sabrina: „Nein, das weiß ich nicht.“
Carlos, verwirrt: „Aber, hast du nicht gerade gesagt, Jessie wäre sauer wegen dem Mondgesicht und würde ihn nominieren?“
Sabrina: „Ja, das GLAUBE ich. Aber sicher bin ich mir nicht!“
Carlos. „Achso. Na, und du...“
Sabrina: „Ich glaube, ich nominier den Klaus!“
( Verwirrt beim Lesen? Keine Sorge, ich auch beim zuhören. Und ich wage zu behaupten, den beiden geht es nicht besser )
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Beide spekulieren nun weiter, wer wen nominieren könnte.
Bei Eva vermutet Sabrina, diese würde sich auch zwischen Klaus und Uwe entscheiden.
Carlos meldet da Bedenken an und ist sich bei Eva gar nicht sicher.
Sabrina bringt Jenny ins Spiel. Auf die ist sie sauer irgendwie, weil sie gleich nach dem Lauschen zum Klaus gerannt ist.
Carlos zeigt sich überrascht. Das wusste er nicht. Er dachte, Eva oder Uwe hätten es ihm gesagt.
Sabrina: „Nein. Die Eva hat’s dem Uwe gesagt, aber der Uwe hat’s nicht dem Klaus gesagt. Und die Eva hat es nur dem Uwe gesagt, weil ihr die Worte fehlten. (Sie meint Jessies Erklärung der fehlenden Argumentationsgrundlage ) Aber die Jenny, die ist zum Klaus gegangen und hat es ihm gesagt. Weil, ich hab das gehört, als der Klaus den Uwe darauf angesprochen hat auf der Couch, wegen dem Lauschen. Da hat der Uwe gesagt, er weiß es schon und hat das alles geklärt.“

Carlos schwächt den Lauschabgriff ab. Und wenn die Belauschten eben lästern würden...
Sabrina: „Eben. Und wir haben ja nichts zu lästern! (Sie meint das ernst ) Was sollen wir denn lästern? ( Herzig) Okay, vielleicht über Klaus. Seine Röllchen. Wenn er tanzt, dann rollen sich die Röllchen. Aber dann soll er sich mal was anziehen.“ Sie unterbricht sich und schaut auf Carlos: „Ist dir aufgefallen, dass er in letzter Zeit immer was anzieht?“
Carlos mutmaßt: „Vielleicht, weil er zugenommen hat. Da hängt die Haut in letzter Zeit etwas mehr.“
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Somit ist man nun endgültig bei Carlos’ drittem Nomi-Kandidaten: Klaus.
Carlos spürt, dass dieser ihn nicht mag. Obwohl er selbst keine Probleme mit ihm hat. Nur eben diese Sache, von der Sabrina ihm berichtet hatte
Carlos: „Vielleicht sollte ich da noch mal mit ihm reden!“
Sabrina findet, dass Carlos das nicht nötig hat. Wenn Klaus ein Problem hätte, dann solle er das selbst ansprechen.
Carlos ist sich unsicher bei Klaus. Einerseits diese Sache, andererseits macht er ja wirklich viel..
Sabrina widerspricht, dass sich das aber auch geändert habe seit der vergangenen Woche. Auch bei der Wochenaufgabe habe er nur das nötigste getan.
Sabrina: „’Für heute bin ich fertig.’ Das hat er zweimal gesagt, zur Kristina und zu mir.“ Mit etwas einlenkendem Ton setzt sie hinzu: „Aber okay, er hat gemacht...“
Carlos bestätigt: „Der hat gemacht! Ich kann nicht sagen, er hat nicht gemacht. Wir haben alle viel gemacht. Sogar du und Kristina haben viel gemacht. Ich dachte, das sei zu schwer für euch, körperlich...“
Sabrina, stolz: „Mit Karacho hab ich gezogen, ne?“
Carlos: „Ja, und mit Geschicklichkeit. Hopp, hopp. Und Cora, mit den kleinen Knoten. Geil!“
Sabrina: „Ich hab die kleinen auch geliebt.“
Carlos: „Ich hab da nix gesehen.“
Sabrina: „Man muss die lieben, die kleinen. Ich liebe auch Puzzles.“

Beide beschließen, nun zu schlafen. Carlos küsst das gerahmte Foto von Harald, das er während des gesamten Gesprächs in Händen hielt: „Gute Nacht, mein Schatz!“
Dann zu Sabrina: „Gute Nacht, mein Schatz. Das war ein schöner Tag heute!“
Sabrina fand das auch. Man wünscht sich schöne Träume und um 2.23 Uhr herrscht nächtliche Ruh.
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man hörte nur "Morgen" , man begrüßte sich freundlich


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Mit den Worten: "heute Mal was Richtiges" holt Klaus sich eine Tüte mit Chicken Nuggets aus dem Tiefkühler. Daniel versucht sich an den Knack und Back-Brötchen. Er stellt Käsecroissants her (Rollt einen Streifen Käse ein)

Klaus isst wieder die Reste: Der Rest vom Feldsalat von gestern wird mit frischen Tomaten und frischer Gurke aufgepeppt. Noch eine Schicht Gemüsebrüh-Pulver hineingestreut - fertig
Ausserdem einen mit Alufolie abgedeckte Schüssel aus dem Kühlschrank (Gebratenes Fleisch von gestern)

Klaus wird ins Sprechzimmer gerufen und geht mit Futter nach draussen, um die Hühner rauszulassen. "Eier gibts auch!"
PK. Wahrscheinlich waren die Hühner wegen des Wetters erstmal dringeblieben