:schäm: Ich hatte getippt und getippt und so die vielen Mitschreiber nicht gesehen - Tschuldigung. Weil jetzt aber schon geschrieben, füge ich die 3 Restkapitel noch nach :helga:)
Kapitel 11: Bunkerer Klaus?
Klaus: „Du wirst in meiner Schublade auch Lysterine und Rasierschaum finden. Weil ich plane im voraus und teile ein, so bin ich einfach.“
Sabrina: „An deine Privatsachen gehe ich nicht!“
Klaus: „Aber ich sag das jetzt, weil du mir hier vorhin das mit dem Duschgel vorgeworfen hast.“
Sabrina: „Ja, das war doch das der Allgemeinheit!“
Klaus: „Das Duschgel war aber kaputt, deshalb habe ich es umgefüllt in meine Flasche. Und jetzt heißt es: Das Allgemeinheits-Duschgel wurde gebunkert. Klaus, der Egoist.“
Sabrina, ehrlich überrascht: „Ach, das allgemeine war kaputt?? Dann hatte ich das falsch verstanden, das tut mir leid.“
Klaus: „Ich hab auch gedacht: 13 Leute, das kriegste unter einen Hut! Aber es geht nicht, weil es zu viele Egoisten sind.“
Jetzt folgen wieder Essensbeispiele, bei denen sich einzelne egoistisch verhielten: Cora und die Cornflakes, Uwe und die Müller-Joghurts, Jessie und der Frischkäse.
Danach finden beide zu einem Ende, Sabrina verschwindet noch mal kurz auf die Toilette.
Kapitel 12: Happy end, Nr. 1 – Gemeinsamer Schlafplatz und Zigarettenfrieden
Als Sabrina zurückkehrt, sagt Klaus in sehr versöhnlichem Ton: „Kommst jetzt raus aus deinem Loch und her an den Strahler. Wir haben ja alles geklärt.“
Sabrina willigt mit einem „Ja!“ ein und verschiebt ihre Nachtstätte neben die von Klaus.
Klaus, nun schon in seinem Bett liegend: „Das mit den Zigaretten überleg ich mir, okay? Mehr sag ich jetzt nicht dazu! Gute Nacht!“
Nach einer längeren Pause, nach der nun auch Sabrina im Schlafsack liegt, meint Klaus dann plötzlich: „Okay, ich hab’s mir überlegt. Du kriegst eine Schachtel, der Robert eine, Jenny eine. Und die zwei anderen sollen die anderen aufteilen. Okay? Du, weil wir das Ganze jetzt geklärt haben. Der Robert, weil er neu ist. Und Jenny, weil sie sich bedankt hat. Und die anderen müssen sich die zwei Schachteln teilen! Wenn ihr drei mit denen teilen wollt, dann ist das eure Sache. Ich würd’s nicht machen. Aber das ist dann eure Entscheidung.“
Sabrina: „Okay.“
Klaus: „Das hat unser Gespräch bewirkt. Okay?“
Sabrina: „Ja, und meinst du nicht, dass du mit den anderen auch mal...“
Klaus unterbricht: „Och nö, lass gut sein. Du weißt jetzt, wie ich bin. Ich hab auch gelernt, dass ich dich in vielem falsch eingeschätzt habe. Ich weiß eh, wenn ich die Kippen morgen raus gebe, dann bin ich wieder der Schleimer, der die Zigaretten raus gibt.“
Sabrina: „Nein, ich werde das sagen.“
Klaus: „Musst du nicht. Wer sich ein Bild von mir gemacht hat, der bleibt dabei!“
Kapitel 13: Happy end, Nr.2 – Back to the roots
Sabrina, nach einer kleinen Pause: “Also, Klaus, die hätte ich so oder so gefunden!“
Klaus: „Meinsch? Wir gucken morgen, ob du sie findest. Also, du kriegst sie, aber du kannst ja erst suchen!“
Sabrina: „Ich weiß wo die sind. Hinter deinem Schrank!“
(:zahn: falsch, Sabrina Holmes)
Klaus lacht dazu nur: „Mensch, anderthalb Stunden haben wir geschwätzt. Aber für dich sind Zigaretten raus gekommen!“
In dem Moment bricht Klaus’ mühsam aufgestellter Kopf-Windschutz, bestehend aus seiner gespannten Jacke, der Kiste und der Feldbettliege, zusammen. Beide lachen.
Sabrina bietet an, ihr als Windschutz dienendes Feldbett mit ihm zu teilen.
„Guck mal, mein Ding ist so lang!“
Klaus: „Mein Ding? Du hast es doch nicht gar nicht gesehen, mein Ding!“
Sabrina: „Och Goooott!”
Klaus lachend: “Back to the roots! Schlaf jetzt! Gut’s Nächtle!“
Beide teilen sie nun gemeinsam eine Feldbettliege als Windschutz und schlafen in Frieden ein :wub: :zahn:
Bettruhe herrschte, wie bereits erwähnt, um ca. 3.30 Uhr, wobei beide noch einige Zeit ihre endgültige Schlafposition suchten.
PK als Epilog, um es nicht bei der unheilvollen 13 zu belassen :zahn:
Das Gespräch war – mit Ausnahme des kurzen Prologs von Seiten Sabrinas – in einem sehr ruhigen, freundlichen Ton gehalten. Beide hörten sich aufmerksam zu, ließen jeweils den anderen aussprechen und bekannten sich zu eigenen Fehlern. Je länger das Gespräch dauerte, desto freundschaftlicher war der Umgang. Man wurde nie laut, auch beharrte niemand stur auf seinen Ansichten. Alles in allem ein sehr schönes Gespräch, das mit sogar alten Plänkeleien endete. Wie Klaus so treffend sagte: „Back to the roots“ eben! ;)
