04.03.10

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Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
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Sabrina sagt, sie gibt sich nicht mehr die Scheisse, dafür ist sie sich viel zu kostbar und wird es auch am Sonntag sagen. Tobi will sie beruhigen, aber sie sagt, dass ist ihr temperament. Er findet es auch nicht gut, dass Klaus Arschloch und Spasti betitelt wird.
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Jessie und Carlos putzen sich die Zähne
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Alle BW sind drinnen, Klaus ist alleine im Strafbereich, Sabrina ist auf dem Klo
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Nachtrag zu gestern, ab 23.40 Uhr
Sabrina kündigt, nach Kristinas Weggang erneut an: „Ich hoffe so, dass ich morgen vor die raus komme. Oder heute noch. Und dann suche ich die Zigaretten! Das ist doch das letzte, Zigaretten verstecken. Und warum?“
Kristina kehrt zurück, gefolgt von Daniel, Tobi und Cora. Sabrina fährt fort, nun an Kristina und Daniel gerichtet: „Und immer kommt er mit den alten Geschichten. Fischstäbchen. Mein Gott, das ist vier Wochen her. Oder Pluto und Iris. Immer alte Geschichten, die er wieder aufwärmt! Wenn man nichts zu sagen weiß, dann sollte man einfach mal die Fresse halten!“

Jim wechselt zu den abseits, an der Außenbar stehenden Tobi und Cora. Tobi findet, dass Sabrina etwas zu laut ist und gerade etwas über die Stränge schlägt. Cora widerspricht, sie habe aber recht und es sei nun mal deren Temperament. Tobi meint, zumindest die Sache mit den versteckten Zigaretten sei unfair. Und dieses immer wieder Aufwärmen der Sache mit Iris’ Sohn.

Zurück am Käfig (0 Uhr), wo nun neben Cora und Tobi auch noch Eva, Jenny und Carlos zum Besuchertrupp hinzugestoßen sind.
Sabrina: „Ich habe meine Aussage schon gemacht. Ich geh am Montag, wenn der bleibt.“
Cora: „Ich auch!“
Daniel: „Ey! Alle jetzt mal piano, ja?!“
Sabrina: „Ne, ich meine das ernst. Wenn der bleibt, bin ich weg!“
Jenny versucht das Thema zu entschärfen : „Ich hatte so gehofft, dass du heute noch rein darfst, du Arme!“
Sabrina: „Ne, ich wusste das!“
Jenny: „Morgen geh ich dann raus!“ (Man geht fest davon aus, dass man den Tabak nun täglich ersielen darf)
Die Runde löst sich auf, man wünscht sich eine „Gute Nacht“.

Nur einer darf noch nicht gehen! Sabrina hat mit Tobi noch etwas zu klären. (ca. 0.15 Uhr)
Sabrina: „Warum hast du dich da so eingemischt? Mich so krumm angeschaut vorhin, als ich das mit Klaus gesagt habe?“
Tobi, der sich nicht ganz wohl zu fühlen scheint bei dem Gespräch: „Du bist halt sehr temperamentvoll! Und du sagst da Worte, die finde ich nicht gut. So wie Spast.“
Sabrina: „Ich seh ja nicht Spast als Beleidigung. Ich seh das als Umgangswort für jemand, der nicht ganz richtig im Kopf ist. Aber das soll nicht die Leute beleidigen, die krank sind.“
Tobi: „Aber du beleidigst ihn!“
Sabrina: „Ja, und das soll auch so sein! Und ich lass mir nicht hinterstellen... Wie heißt das?“
Tobi: „Unterstellen!“
Sabrina: „Ich lass mir nicht unterstellen, dass ich wegen einem Fischstäbchen eine Szene gemacht habe.“ Es folgt die Erklärung, wie es zu den Tränen nach dem Fischstäbchen-Eklat gekommen war. (Die Ausführungen erspar ich euch/mir – das Gate dürfte noch bekannt sein )
Tobi nickt alles ab, meint dann aber: „Aber mäßige dich doch da doch mal. Man kann ja alles ausdiskutieren, aber doch nicht so!“
Sabrina: „Ne, warum? So was regt mich auf. Der bunkert Zigaretten und Duschmarken. Von wegen Teamplayer! Da hab ich dann Temperament. Und wenn der am Montag bleibt, dann bin ich hier raus. Er braucht mir nicht sagen, wo es lang geht. Ich brauch mir von nem 40jährigen nicht sagen lassen, was ich tun soll. Das weiß ich selbst!“
Tobi: „Aber man muss doch nicht immer gleich Arschloch, Spast, so Sachen sagen.“
Sabrina: „Na, das ist vielleicht in Italien anders. Ich übersetz ja die Sprache ins Deutsche. Und da schimpft man anders, da übersetze ich vielleicht mal was anders. Das ist halt das Temperament.“
Ohne wirkliches Ergebnis verabschieden sich beide daraufhin und wünschen sich eine Gute Nacht.
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Sabrina flüstert Kristina etwas zu und sagt, dass sie nicht lachen soll und sie sich Morgen die Zigaretten holen wird.
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Sabrina wartet auf Carlos, der ihr eine Jogginghose bringen soll. Klaus sitzt in einer Ecke und schaut auf dem Boden. Robert kommt raus und sagt Gute Nacht.


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Nach Tobis Weggang haben sich Daniel, Kristina und Carlos zu einem letzten Besuch, verbunden mit einer letzten Zigarette, am Strafbereich versammelt.
Leise auf die versteckten Zigaretten angesprochen ( also, das ist wirklich DAS Drama des Tages schlechthin), flüstert Sabrina: „BB hat gesagt, wir sollen das unter uns klären. Also, werde ich mir morgen die Zigaretten schnappen!“
Kristina kichert.
Sabrina: „Du lachst. Das ist mein Ernst!“
Das Quartett tauscht vielsagende Blicke und grinst sich zu.
Um doch noch ein anderes Thema anzureißen, erklärt Sabrina, wo sie des Nachts zu schlafen gedenkt. In einer Ecke, jedenfalls weit weg vom Zigarettenhortenden Mithäftling.
Sabrina: „Ne Nacht neben mir, die muss man sich erst mal verdienen. Ich will ja nicht eingebildet wirken, aber das kann man sich schon erlauben.“

Daniel und Kristina verabscheiden sich mit Küsschen bei Sabrina – deren Angebot, doch bei ihr im Freien zu übernachten, hatten beide dankend abgelehnt. Zurück bleibt nur noch Carlos.
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Klaus ist ein Psycho und nicht normal im Kopf, sagt Sabrina zu Carlos.
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Sabrina würde den unsympatischen BW rauswählen. Carlos sagt, dass die Zuschauer krasse Sachen sehen wollen, wie Klaus es macht. Sie fragt, was er denn machen würde. Carlos sagt schon mehrmals, dass er ins Bett will. Sein Bauch tut weh.

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Klaus ist von Staten zurück und ruft Sabrina zum staten. Carlos geht rein, nachdem er Sabrina vorgejammert hat, wie schlecht es ihm geht. Sabrina sagte, dass es ja dafür verantwortlich wäre hat, weil sie keine Schlüssel gefunden hat. Carlos verneinte es
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Klaus dreht seine Runden im Strafbereich. Nun kippt er das Wasser aus der großen Schale

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Robert kommt nun auch noch zu einem Nachtgruß nach draußen.
Robert: „Vielleicht darfste ja doch noch rin heut Abend.“
Sabrina lacht: „Ne, ganz sicher nicht!“
Robert schaut sich im Käfig um, Klaus scheint aber bereits zu schlafen (oder ist auf der Toilette, die Kamera zeigt nur die immer gleiche Perspektive, aus dem Käfig heraus).
So verabschiedet sich Robert mit den Worten: „Na dann, guten Schlaf!“

Sabrina beginnt, etwas umständlich ihre Schlafstätte zu richten. Carlos gibt Tipps und Sabrina meint, sie habe da einige Tricks von Pluto gelernt.
Carlos, nachdenklich: „Das tut mir so leid!“ (Er meint wohl Pluto)
Sabrina: „Hast du das mitbekommen, wie ich mich gestritten habe?“ (Sabrina meint wohl sich )
Carlos nickt stumm.
Sabrina schüttelt den Kopf: „Ohne Worte. Echt, OH-NE WOR-TE! Hackt der auf den Fischstäbchen rum. Ja? Auf den Fischstäbchen!“
Carlos: „Welche Fischstäbchen?“ ( Carlos!!! Denk doch bitte erst nach! )
Sabrina erklärt erneut, weshalb das fehlende Fischstäbchen damals, vor vier Wochen, zu ihren Tränen geführt hatte. Carlos erinnert sich, gibt das auch bekannt... aber leider zu spät. Sabrina erzählt das Fischstäbchengate in voller Länge.
Und über diese Fischstäbchen kommt die auf die gehorteten Zigaretten. Und dass Robert diese bekommen solle.
Carlos: „Robert hat auch von euch geraucht.“
Sabrina: „Ja! Und Jessie hat ihm sogar eine ganze Packung gegeben!“
Carlos: „Dann wäre es nur gerecht, wenn Robert die Zigaretten teili!“
Sabrina: „Eben, und er hat gesagt, nur Robert und Jenny bekommen Zigaretten.“ Sie atmet tief durch. „Ich habe keinen Bock, mich über so was aufzuregen. Und ich rege mich über so was auf.“ ( Ach was, nur minimalst!)
Carlos: „Das sollst du nicht.“
Sabrina tut es aber doch : „Wär die Iris nicht da, hätte ich keine Duschmarken genommen, und keine Zigaretten.’ Das hat er selbst gesagt!“
Carlos, jetzt auch empört: „Duschmarken sind eine Frechheit!“
Sabrina lenkt ein: „Nein, Duschmarken hat er ja nicht gebunkert.“
Carlos: „Aber ich habe seit Montag nicht geduscht, weil ich kann nicht kalt duschen.“
Sabrina: „Ja, dann sag das doch. Oder wasch dich in der Küche mit warmem Wasser!“
Carlos: „Ich sag das nicht etwa aus Trotz. Ich KANN das nicht. Ich habe kein Fett am Körper. Ich muss mir das alles nicht antun, Sabrina! Der Preis ist zu hoch. Es geht nicht um Harald. Natürlich auch. Aber was tu ich hier? Was ist der Preis?“
Sabrina: „Weißt du was ich tun würde an deiner Stelle? Warten, bis Klaus geht und dann entscheiden.“
Carlos: „Ich kann das nicht. Ich will nicht so gehen, aber... der ist ein Psycho.“
Sabrina: „Ist er auch. Der ist ein Psycho! Und der geht auch am Montag! Guck mal, selbst Jessie sieht das so!“
Carlos: „Ich bin sehr stark, Sabrina. Ich will diese Stark-sein nicht immer messen, verstehst du?“
Sabrina: „Ich weiß.“
Carlos: „Und wenn ich geh, ich gewinne!“

Und CUT in den showroom, 0.58 Uhr, wo ich meine Aufmerksamkeit diesmal den Toilettenrollen widme. 10 liebliche weiße Rollen an der Zahl!
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Zurück nach dem CUT, mitten ins Gespräch, erklärt Carlos: „Uwe hat gesagt, der Zuschauer wird wollen, dass der hier bleibt.“
Sabrina, verständnislos: „Warum?“
Carlos: „Weil er macht Sachen, das will der Zuschauer sehen.“
Sabrina: „Aber immer das gleiche. Wäre ich Zuschauer, ich hätte schon lange umgeschaltet.“ ( Meine momentanen Gedanken von Sabrina ausgesprochen)
Carlos zuckt mit den Achseln, schweigt einen Moment und meint dann leise: „Ich habe Harald gesehen, aber ich habe ihn nicht glücklich gesehen. Er war nicht glücklich! Er hat es versucht... Der ist alleine in Berlin.“
(Er führt nun etwas aus, dass er einen Fehler gemacht habe. Und seine Mutter hätte ihn gewarnt. Leider schwer verständlich)
Carlos: „Meine Mutter hat es mir gesagt: Bist du sicher?! Ich stehe hier morgens auf und bin nicht glücklich. Die letzten drei Tage waren okay für mich. Dann passiert wieder so was, und... Booooah. Dann muss ich wieder kämpfen, dass es mir wieder gut geht.“
Sabrina: „Was ist denn passiert heute?“
Carlos: „Ich fühl mich schwach. Ich fühl mich einfach schwach!“
Sabrina: „Dann leg dich hin. Eine Stunde, mittags.“
Carlos: „Ich will keine Sonderbehandlung. Ich will normal, in Ruhe essen. Dann ist mein Magen beruhigt und es geht mir gut!“
Sabrina gint noch Ernährungsberatungs-Hinweise und wechselt am Ende der Ausführungen zu ihren Bedenken, vielleicht morgen noch immer im Strafbereich verbleiben zu müssen. Carlos beruhigt sie, dass dann eben ein neuer Bewohner ihre Schicht übernehme. Aber Sabrina findet, dass sie beim Rattenmatch versagt hatte und deshalb auch die Strafe absitzen müsse. Mit Carlos' Einwand, auch er habe bei seinem WB-Match versagt, verabschiedet sich nun auch Carlos von Sabrina und wünscht ihr eine Gute Nacht.

Daraufhin wechselt das Bild zu Klaus, der im Käfig schweigend seine Runden dreht. (Sabrina ist nun nicht mehr zu sehen). Den wandelnden Klaus darf der geneigte Zuschauer, der noch nicht umgeschaltet hat, nun seit einigen Minuten beäugen.
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