Nachtrag zu gestern, ab 23.40 Uhr
Sabrina kündigt, nach Kristinas Weggang erneut an: „Ich hoffe so, dass ich morgen vor die raus komme. Oder heute noch. Und dann suche ich die Zigaretten! Das ist doch das letzte, Zigaretten verstecken. Und warum?“
Kristina kehrt zurück, gefolgt von Daniel, Tobi und Cora. Sabrina fährt fort, nun an Kristina und Daniel gerichtet: „Und immer kommt er mit den alten Geschichten. Fischstäbchen. Mein Gott, das ist vier Wochen her. Oder Pluto und Iris. Immer alte Geschichten, die er wieder aufwärmt! Wenn man nichts zu sagen weiß, dann sollte man einfach mal die Fresse halten!“
Jim wechselt zu den abseits, an der Außenbar stehenden Tobi und Cora. Tobi findet, dass Sabrina etwas zu laut ist und gerade etwas über die Stränge schlägt. Cora widerspricht, sie habe aber recht und es sei nun mal deren Temperament. Tobi meint, zumindest die Sache mit den versteckten Zigaretten sei unfair. Und dieses immer wieder Aufwärmen der Sache mit Iris’ Sohn.
Zurück am Käfig
(0 Uhr), wo nun neben Cora und Tobi auch noch Eva, Jenny und Carlos zum Besuchertrupp hinzugestoßen sind.
Sabrina: „Ich habe meine Aussage schon gemacht. Ich geh am Montag, wenn der bleibt.“
Cora: „Ich auch!“
Daniel: „Ey! Alle jetzt mal piano, ja?!“
Sabrina: „Ne, ich meine das ernst. Wenn der bleibt, bin ich weg!“
Jenny versucht das Thema zu entschärfen

: „Ich hatte so gehofft, dass du heute noch rein darfst, du Arme!“
Sabrina: „Ne, ich wusste das!“
Jenny: „Morgen geh ich dann raus!“ (Man geht fest davon aus, dass man den Tabak nun täglich ersielen darf)
Die Runde löst sich auf, man wünscht sich eine „Gute Nacht“.
Nur einer darf noch nicht gehen! Sabrina hat mit Tobi noch etwas zu klären.
(ca. 0.15 Uhr)
Sabrina: „Warum hast du dich da so eingemischt? Mich so krumm angeschaut vorhin, als ich das mit Klaus gesagt habe?“
Tobi, der sich nicht ganz wohl zu fühlen scheint bei dem Gespräch: „Du bist halt sehr temperamentvoll! Und du sagst da Worte, die finde ich nicht gut. So wie Spast.“
Sabrina: „Ich seh ja nicht Spast als Beleidigung. Ich seh das als Umgangswort für jemand, der nicht ganz richtig im Kopf ist. Aber das soll nicht die Leute beleidigen, die krank sind.“
Tobi: „Aber du beleidigst ihn!“
Sabrina: „Ja, und das soll auch so sein! Und ich lass mir nicht hinterstellen... Wie heißt das?“
Tobi: „Unterstellen!“
Sabrina: „Ich lass mir nicht unterstellen, dass ich wegen einem Fischstäbchen eine Szene gemacht habe.“ Es folgt die Erklärung, wie es zu den Tränen nach dem Fischstäbchen-Eklat gekommen war. (Die Ausführungen erspar ich euch/mir – das Gate dürfte noch bekannt sein )
Tobi nickt alles ab, meint dann aber: „Aber mäßige dich doch da doch mal. Man kann ja alles ausdiskutieren, aber doch nicht so!“
Sabrina: „Ne, warum? So was regt mich auf. Der bunkert Zigaretten und Duschmarken. Von wegen Teamplayer! Da hab ich dann Temperament. Und wenn der am Montag bleibt, dann bin ich hier raus. Er braucht mir nicht sagen, wo es lang geht. Ich brauch mir von nem 40jährigen nicht sagen lassen, was ich tun soll. Das weiß ich selbst!“
Tobi: „Aber man muss doch nicht immer gleich Arschloch, Spast, so Sachen sagen.“
Sabrina: „Na, das ist vielleicht in Italien anders. Ich übersetz ja die Sprache ins Deutsche. Und da schimpft man anders, da übersetze ich vielleicht mal was anders. Das ist halt das Temperament.“
Ohne wirkliches Ergebnis verabschieden sich beide daraufhin und wünschen sich eine Gute Nacht.