Daniel, jetzt in Schlafmontur, kehrt zu einem letzten Besuch zurück in den Wohnbereich und dreht sich eine Zigarette. Dabei murrt er vor sich hin: „Ich fasset nicht, ey. Der Daniel, der darf schon um 5 wieder aufstehen. Aber das is ja egal, ne?“
Jenny lacht und mahnt dann: „Weißt du, was du alleine hier nicht machen darfst, nachts? Man darf nichts trinken! Weil ja keiner da ist, um einen abzulösen. Ich trink jetzt nix mehr, weil ich muss schon voll auf die Toilette.“ (
Sie hat wirklich getrunken wie ein Weltmeister 
)
Daniel: „Na, dann trink jetzt bloß nichts mehr!“ (
Kavalier der alten Schule – vielleicht wäre ein Angebot, sie kurz für einen Toilettengang abzulösen, hilfreicher gewesen als dieser Tipp)
Daniel verabschiedet sich zur Nacht.
Jenny: „Noch ne Zigarette?“
Daniel: „Ne, ich hab mir gerade eine gedreht für morgen früh. Die ist schon...“ Er verdreht die Augen, woraus wir schließen können, dass das gedrehte Werk nicht allzu gut gelungen war.
Jenny: „Ach so. Aber jetzt? Rauchen wir noch eine?“
Daniel: „Nö, ich hab ja schon Zähne geputzt. Gute Nacht!“ (
Kavaliers-Tat, die zweite: Jenny wollte eigentlich von Beginn an, dass Daniel ihr eine Zigarette bringt, aber das ist er geschickt umgangen)
Jenny singt zur eigenen Unterhaltung „Herzlich willkommen in unserer neuen Welt“, bricht dann aber ab und läuft etwas gequält wirkend weiter.
Uwe kommt nun ebenfalls aus dem Bad.
Auch er bekommt von Jenny den Tipp, nachts nichts auf dem Laufband zu trinken. „Ist ja keiner da zum Wechseln, verstehst du?“
Uwe: „Musst du jetzt?“
Jenny: „Ja!“
Uwe: „Dolle? Dann stell ich mich solange aufs Band!“ (
Siehste, Daniel, so geht das mit dem Kavalier-Verhalten )
Jenny: „Ne, danke. Es ist ja nur noch ne Viertel Stunde. Das halt ich jetzt noch aus!“
Uwe wünscht eine Gute Nacht, schlendert in Richtung Schlafzimmer, hält dann aber inne, dreht sich um und meint bedauernd: „Och, jetzt hängste hier alleine. Das mag ich nicht!“
Jenny lacht: „Lass mal. Ich hab noch 15 Minuten, und Cora ist dann auch alleine. Das ist schon okay!“
Uwe bleibt trotzdem noch kurz, berichtet von Muskelschmerzen und dass er morgen seine Brustmuskulatur trainieren müsse, die habe er gestern vernachlässigt. Schließlich geht er dann doch und Jenny jubelt mit Blick auf die Uhr: „Yeah, nur noch 10 Minuten!“