11.03.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
Nusskern
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Bezugnehmend auf das Lernen im Haus führt Klaus aus, selbst viel gelernt zu haben. So habe er Gefühle gezeigt – nicht vor den Bewohnern, aber im Stillen, das könne Daniel dann ja draußen sehen -, so kenne er sich selbst seit dem Tod seines Vaters vor 10 Jahren nicht mehr.
Und schlussendlich (jetzt wirklich, versprochen ) sagt er: „Ich mag dich. Du bisch die Partykanone hier. Wenn ich dich ansehe, dann erinnerst du mich ein Stück an mich...“
Beide tauschen ein Grinsen und Klaus erhebt sich von seinem Sitz auf dem Badewannenrand: Klaus bekundet seine Freude über diese Aussprache und fragt am Ende: „Okay?“
Daniel erhebt sich vom Boden und meint: „Ja, wir sind eine Familie hier.“ (Schöner hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können )
Klaus: „Jedenfalls freut mich das für dich mit deiner Mutter!“
Daniel freut sich mit und beide verlassen das Bad.

Nachdem Daniel nun an der Tür zum Garten stehend noch etwas in sich zu gehen scheint, erfolgt eine Schalte in den Wohnbereich. ( Zur Freude meiner Öhrchen sind alle Mikros offen , chaotisches Durcheinandergequassel. Einzig Jürgens: „Weisch was isch mein“ konnte ich heraus filtern. )
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Jim hat sich entschieden, wir dürfen an Jürgens Ausführungen zum Thema „Berufsfeld Türsteher“ teilhaben.
Jürgen berichtet von Zusammenstößen mit abgewiesenen Gästen, die sich dann aufführten und sogar die Polizei riefen. Aber er fügt beruhigend hinzu: „Aber die Bollizei glaubt uns!“ (Es ging wohl um eine falsche Beschuldigung seitens des Gastes)
Die Zuhörer zeigen sich beeindruckt. Doch trotz allen Eindrucks widmet man sich nun dem morgigen Reis-Essen und Jim öffnet wieder alle Mikros.

Tobi und Jessie schließen eine Wette um drei Kippen ab: Dass Jessie es nicht schafft, 12 Stunden lang ein freundliches Gesicht zu machen. ( )
Tobi ist sich sicher, dass Jessie das nicht schafft. Diese demonstriert daraufhin, wie sie dann schauen wird. Jetzt ist sich Tobi erst recht sicher. ( )

Klaus erklärt, weshalb bei der Reis-Kur viel wasser nötig ist.
Robert: „Apropos (er betont das zweite o und spricht das s mit aus ; klugscheißermodus aus ): Wo ist mein Wasser?“

Sabrina stellt beim Blick auf Uwe fest: „Seit du sit-ups machst, ist deine Haut viel besser geworden!“ (zweifelhafter Werbeslogan )
Anne, die neben beiden sitzt, glaubt nicht an den Zusammenhang. Uwe meint grinsend, dass seine Sit-ups besonders seien.
Trotzdem findet Sabrina am Hals einen Sit-up-resistenten Pickel, dem sie nun mit Brille und zwei Tempos den Garaus macht. <a rel="nofollow" href="http://www.ioff.de/newreply.php?do=newreply&p=25581523">[/url]
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Jürgen und Klaus unterhalten sich im Bad. Es geht kurz um das zurückliegende Verhalten von Klaus und seine jetzige Wandlung.
Abschließend berichtet Klaus, dass die Mädels Jürgens Bett präpariert haben. (Jenny und Sabrina hatten das Bett als Streich präpariert )

Es erfolgt eine Schalte in den Wohnbereich.

(Von folgendem Gespräch möchte sich die Mitschreiberin inhaltlich und in Sachen Wortwahl ausdrücklich distanzieren – aber im Zeichen der Informationsfülle halt ich es mal fest )

Mitten ins Gespräch:
Sabrina: „... wusste ich erst, als ich meinen ersten o.b. eingeführt habe.“
Uwe, mit nacktem Oberkörper neben Sabrina sitzend: „Aber du musst doch wissen, wie das aussieht. Du musst auch wissen, wie dein Arschloch aussieht! Oder zumindest das von anderen Frauen.“
Sabrina, entrüstet: „Woher soll ich denn wissen, wie das der anderen aussieht?“
Uwe: „Hast du noch nie bei anderen Frauen das Arschloch gesehen?“
Sabrina, empört lachend: „Nein, wie denn?“

Robert, zu Sabrina: „Sag bloß, du kennst seit 24 Jahren dein Arschloch nicht?“
Die Jungs lachen.
Sabrina: „Ja Jürgen, was ist mit dir? Du bist ja ein paar Jahre älter!“
Jürgen, richtig ernst: „Du, ich kenn mein Arschloch. Ganz ehrlich. Ich kenn auch das von anderen.“
Anne, leicht angewidert: „Ich finde ja auch, man soll seinen Körper kennen. Aber es interessiert mich einfach nicht, wie mein Schmetterling aussieht. Oder das andere.“
Uwe: „Aber ich will doch wissen, wie mein Körper aussieht. Ich seh mir doch auch meine Achsel an...“ Er steht auf und demonstriert mit einem Blick in den Spiegel, wie er seine Achsel begutachtet.
Anne protestiert: „Na, das ist ja wohl was anderes!“
Uwe: „Nein, das ist es eben nicht. Ich will wissen, wie mein Körper aussieht. Überall. Das fängt an, wenn die ersten Haare wachsen. Ich finde das normal... Und ich hab auch schon viele fremde Arschlöcher gesehen. Gerade bei One-night-stands.“ Schon allein wegen möglicher Haare an besagter Körperöffnung sei es wichtig, seinen Körper dort zu kennen.
(Hilfe , die folgende Schalte kam ein paar Minuten zu :spät )

Es erfolgt eine Schalte ins blaue Schlafzimmer, wo Jürgen sich über sein Bett beugt und ebenfalls beim Thema Haare ist: In seinem Bett findet er Haare, die er wenig begeistert entfernt. Anschließend schmückt er – Selbstgesprächsführend – sein Bett mit Bildern seiner Frau, umrahmt von Rosenblättern.

Weiter geht es ins Bad. Dort befragt Sabrina Daniel zu dessen Gespräch mit Klaus.
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Sabrina zeigt ihrem Spiegelbild und einem erschrockenen Daniel ihre Zunge, die wohl einen Spalt aufweist. Das komme von Pfeffer oder scharfem Essen und ginge gar nicht mehr richtig weg. Wahrscheinlich sei das eine Sache für’s Leben.

Nach Klärung dieses Phänomens lässt sich die Zungengespaltene ( ) das Gespräch zwischen Daniel und Klaus im Groben wiedergeben, unterbricht hin und wieder mit eigenen Klaus-Berichten vom Strafbereichsgespräch.
Eva kommt hinzu und beginnt wortlos, ihre Zähne zu putzen.
Als Daniel berichtet, dass Klaus sein Verhalten mit seinem Hass gegen Carlos erklärt habe, empört sich Sabrina: „Hass? Wenn ich das höre. Selbst meinen ärgsten Feind könnte ich nicht hassen!“ Hass sei ein viel zu starkes Gefühl, um es wirklich in dem Zusammenhang nutzen zu können.

Wir wechseln in den Wohnbereich, wo Jürgen seine Tattoo-Kenntnisse zum Besten gibt. Es sei ihm eine Ehre, nach Ende von BB seinen jetzigen Mitbewohnern Tattoos zu stechen. Zu seinen Anfängen als Tätowierer befragt, erklärt Jürgen: „Als ich arbeitslos geworden bin, bin ich auf Mauritius gegangen, und die haben mir gesagt, dass ich das lernen und dann zurückkommen soll.“ Und das sei der Anstoß gewesen. Zurück aus dem Urlaub habe er dann das Tätowieren erlernt.

(Kurze, Hunde-schmuse-bedingte Unterbrechung meinerseits )

Jenny und Sabrina, auf der Couch sitzend, freuen sich gerade diebisch auf ihren ausstehenden Streich bei Jürgen.
Jenny: „Aber ey, das dauert noch. Der geht immer so :spät ins Bett!“
Beide beschließen, zur Überbrückung eine zu . Jenny will außerdem noch etwas Zusätzliches in Jürgens Bett verstecken. Die getrockneten Zweige aus den vasen findet sie gut: „Damit sich das auch lohnt!“

Als beide kichernd ins blaue Schlafzimmer kommen, stellt Jenny halb empört, halb lachend fest, dass vom Streich nichts mehr übrig ist. „Ey, das ist alles weg! Und jetzt hab ich Hanteln auf dem bett???“
Sie verfällt in schallendes Lachen, Sabrina bleibt ungläubig unter dem Türrahmen stehen: „Das war der Robert!“ beschließt Sabrina mit sicherer Stimme.
Jenny, die noch immer lachend ihr eigenes Bett entschärft, fragt die schon im Bett liegende Eva: „Oder warst du das? Nur du un der Robert wussten das!“
Eva verneint.
Kurz darauf kommt Daniel ins Schlafzimmer und fragt mit verdutztem Blick auf Jenny: „Watt machste da?“
Jenny, Hantelscheiben-entfernend: „Och, ich trainiere nur ein bisschen!“
Über ihren eigenen Witz fast zusammenbrechend vor Lachen, räumt sie weiter ihr Bett frei.
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Zurück im Wohnbereich lehnen sich die beiden aufgeflogenen Streich-Ladies an die Kücheninsel und nehmen Robert ins Visier. Sie sind sich jetzt sicher: Er ist der Verräter!
Robert, der zwar nicht zu sehen, aber lachend im HG zu hören ist, meint: „Na, wenn ihr meint!“
Jenny, lachend zu Robert. „Du bist ein L!“
Sabrina setzt noch einen drauf: „Nein, du bist ein Doppel-L!“ (Sie scheint im Gegegnsatz zu ihrer Kumpanin ziemlich sauer zu sein )
Robert nimmt das Doppel-L hin und die beiden Mädels gehen wieder ins Schlafzimmer.

Eva, gemeinsam mit Kristina schon im Bett liegend, hat einen neuen Streich-Vorschlag parat: „Ihr solltet morgen eine Hand voll reis klauen und ihm das irgendwo hin streuen.“
Jenny findet die Idee klasse, Sabrina aber sinnt jetzt gleich auf Rache. Noch immer hat sie Stöcke in der Hand und schnappt sich nun auch noch die Blumen aus dem blauen Schlafzimmer.
Mit diesen Rachemitteln bewaffnet schleicht sie ins rote Schlafzimmer, um dort Jürgens Bett erneut zu präparieren. Mitten in ihren geschäftigen Vorbereitungen öffnet sich die Tür und ein breit grinsender Jürgen erscheint unterm Türrahmen.
Er lacht: „Des war wohl nix. Du bewegst sofort dein Arsch hier raus, sonst siehst du aus wie das Kraut, das du da verstecken willst. Du kleine italienische Hexe.“ (Alles lachend, ihn amüsiert Sabrinas gefloppter Versuch sichtlich )
Die Ertappte schnappt lachend nach den Blumen (die Stöcke scheint sie versteckt zu haben) und folgt Jürgen in den Wohnbereich. Der erzählt dort lachend von Sabrinas Versuch, schnappt sie und schultert sie mal eben als kleine Strafmaßnahme.

Jenny und Sabrina sind sich jetzt übrigens sicher, dass nicht Robert der Verräter war, sondern Jürgen den Streich selbst beobachtet habe. Das konnte Sabrina Uwe entlocken, meint sie. ( Und wieder bleibt ein „Übeltäter“ unerkannt)
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Uwe und Anne unterhalten sich über Uwes Kampfsport. Uwe erzählt, dass er noch nie erlebt habe, dass ein Gegner dem anderen in die Augen steche oder in den Arm beiße.

Mit dieser doch beruhigenden Gewissheit wechselt die Kamera ins blaue Schlafzimmer, wo das Licht bereits abgedunkelt ist und nun auch Jenny in ihr Bett kriecht. Kristina gibt ein Gute-Nacht-Märchen zum Besten. Nach dem Happyend wünscht man sich eine gute Nacht. Ruhe kehrt jedoch erst ein, nachdem Kristina ins Mikro sprach: „Chipmunks – der Film. Der ist sooooo süß! Mit dem Alwin! Und dem Theodor!“

Von süßen Chipmunks zu sich umkleidenden Bewohnern: Sabrina, Daniel und Anne machen sich im Bad bettfertig. Daniel darf an einer von Sabrinas Creme-Döschen schnuppern und kommentiert sein Geruchserlebnis mit: „Datt riecht für mich immer noch nach Pferd!“
Sabrina stört sich nicht weiter daran und bearbeitet unbeeindruckt ihre Zähne mit Zahnseide. (Da passt gerade ihr selbstkreierter Spruch: Nerven wie Zahnseide )
Ohne besondere Vorkommnisse geht die Bad-Session zu Ende.
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Zurück im Wohnbereich ist noch immer Uwes Kraftsport das beherrschende Thema.
Robert bewundert Uwe für seinen Ehrgeiz, den Daumen-Liegestütze-Weltrekord knacken zu wollen.
Jürgen: „Ich bin mehr als sicher, dass er den Rekord irgendwann mal schafft. Ich kenn ihn zwar noch nicht gut – aber so gut schon.“
Uwe, sichtlich geschmeichelt: „Danke!“
Jürgen: „Und wenn du das mal irgendwann in Angriff nimmst, dann gib mir Bescheid. Da will ich dabei sein!“
Uwe: „Na, ich bin ja hier fleißig am trainieren. Und wenn ich mal nominiert bin, dass ich dann in der LS... Oder wenn BB selbst drauf käme... ( Fersehturm, ick seh dir winken) Ich bin ja hier bei BB erst drauf gekommen mit den Daumen-Liegestützen. Und wenn ich dann hier auch beweisen könnte: Wenn man sich was vornimmt, dann kann man das auch schaffen... Das wär schon geil!“
Jürgen ist völlig aus dem Häuschen: Das fände er auch geil. Und er werde dafür sorgen, dass Uwe auch fleißig und ernsthaft trainiert.
Uwe: „Na, das mach ich schon selbst!“
Aber Jürgen ist von seiner Neu-Trainier und -Motivationsaufgabe derart begeistert, dass er von seinem künftigen Weltrekordler nicht ablassen will. So lange er im Haus sei, würde er Uwe motivieren. Und der schaffe das. Und dann käme BB ins Spiel, da würde ja jetzt „Vielleicht“ jemand zuhören...

Anne beendet die Träumereien mit einem: „Amen! Und ich geh jetzt ins Bett!“
Uwe: „Und ich war noch nicht mal staten!“
Anne: „Tja Uwe, das tut mir leid für dich, aber ich gehe jetzt schlafen!“
Und so entschwindet sie in inr Schlafgemach.
Zurück bleiben eine still de Sabrina, ein gähnender Uwe und ein stirnrunzelnd Würfel-drehender Tobi.
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Sabrina berichtet von ihrer gespaltenen Zunge und wir erfahren: Das ist für sie „kein Sonnenschein!“
Daniel gesellt sich zur Runde und er beschreibt auf nachfrage sein Getränk, das er in Händen hält: „Milch mit Kamille – gar nicht mal so schlecht!“
Tobi berichtet erleichtert, dass er nun endlich das Würfel-Problem, an dem er so lange hängen geblieben war, gelöst habe.
Jürgen streicht das glänzende Haupt und befragt Sabrina zu deren Dioptrien-Zahl, welche diese mit 2,5 angibt. (PK: Sie trägt Kontaktlinsen )
Weiter geht es um die englische Sprache. Sabrina berichtet, bereits im Kidergarten Englisch gelernt zu haben. Jürgens Verwunderung darüber wird von der BB-Stimme gestört, da Sabrina ins Sprechzimmer beordert wird.

Das Bild wechselt zu Tobi, der noch immer mit verkniffenen Lippen angestrengt am Würfel dreht. (Und die Wangen sind wieder sehr rot – wie angemalt. Putzig! )
Robert tritt hinter die Couch und erklärt Tobi, wie er zu verfahren hat. (Er erklärt mit ruhiger und sehr geduldiger Stimme)
Als Jürgen eine Frage zum Würfel stellt, meint Robert: „Erklären kann ich das nicht. Das muss ich sehen, wie du das machst. Aber ich setzt mich hier morgen von morgens bis abends hin und erklär das euch allen. Wir müssen mal zu Potte kommen, wenn wir das schaffen wollen!“
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(Vermutung: Die Bewohner durften im Sprechzimmer Liedwünsche für die morgige, halbstündige Musikeinblendung äußern.)

Zumindest fragt Daniel Robert, ob dieser auch Liedwünsche äußern durfte. Und dieser entgegnet lachend: „Ich musste die singen.“
Daniel zählt seine Lieblingsinterpreten auf: „Robbie Williams. So was rockiges wie Raemonn. (Jo, über das rockig ließe sich streiten ). Dann hier, Bruce Springsteen. Und Xavier Naidoo.“
Bei letzterem erhebt Robert Einspruch. Der mache ja keine Partymucke.
Dennoch freut man sich auf morgen.
Robert: „Wann genau ist das eigentlich?“ Da niemand die Antwort weiß, hofft er weiter: „Hoffentlich geben die da auch vorher Bescheid!“

Von 30-Minuten-BB-Party zur Loveparade: Daniel war auf der Loveparade in Dortmund.
Daniel: „Da war auch hier die Isi. Die Isi aus... Dings, aus... BB 8. Die war da! So richtig auf nem Wagen, ne!“
Robert bekundet, dass er persönlich nie auf einen Wagen wolle.
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(Wegen des nun folgenden, sehr langen Gesprächs, wieder eine kleine Kapitel-Unterteilung als Lese-Erleichterung

1. Tobis Hoffnung und Ängste, Uwes Zweifel
Schalte zu Tobi und Uwe, die gemeinsam am Küchentresen stehen. Tobi trocknet geschäftig Geschirr ab, Uwe betrachtet ihn nachdenklich.
Tobi: „Sie wär’ net der Typ der hier anruft und sagt: ‚Mir geht es schlecht!’“ (Es geht um Cora )
Tobi seufzt und fährt fort: „Da hatte ich jetzt die Chance, jemand Geiles weiter kennen zu lernen...“
Uwe unterbricht mit einlenkender Stimme: „Ey Dicker, aber schau doch mal. Die dreht ihre Pornos, lebt da ihr Leben. Aber da gilt die Bibel...“
Tobi: „Man sieht sich immer wieder!“ (Das war sicher nicht das gemeinte Bibel-Zitat )
Uwe: „Hast du ihr Treue versprochen?“
Tobi kommt etwas in Stottern, trocknet nun noch geschäftiger die Teller ab und murmelt etwas Unverständliches vor sich.
Uwe: „Ich hab mir mal euren Abschied beobachtet. Ich dachte da: Wann wird da mal geküsst? Aber da war ja nur ein...“ Er deutet mit gespitzten Lippen ein flüchtiges Küsschen an.
Tobi, leise: „Ja, aber das war wegen hier.“
Uwe, energisch :“Aber das war euer Abschied!“
Tobi scheint sich nicht wirklich wohl in seiner Haut zu fühlen angesichts dieses Gesprächsverlaufs.
Uwe, vorsichtig: „Vielleicht ist ihr das, was sie macht doch wichtiger?! Vielleicht will sie diese Schiene fahren, weißt du? Das kann so viel sein. Ich weiß ja nicht, wie Cora denkt. Das weißt du ja selbst nicht!“
Tobi: „Ich weiß...“ Er stockt, fährt dann fort. „Sie hat mich richtig gern. Aber was in ihrem, Kopf rumgeht? Da ist so viel,. Ich hab ihr gesagt, vergiss mich net.“
Uwe, verständnisvoll: „Da ist so viel ungeklärt. Deshalb würdest du auch am liebsten raus und mal reden, ohne hier so...“ Er lässt den Blick wandern und spielt damit auf die Kameras an.

2. Tobis Angst vor den Stalkern und davor, etwas zu zerstören
Tobi: „Ja. Ich weiß ja net, wie manche Leute darauf reagieren können. Es gibt ja so Stalker...“
Uwe: „Ja klar, so Fans, die zu jeder Messe gehen...“
Tobi: „Ich kann mir vorstellen, dass es da ne Menge gibt, die nen Mega Brass auf mich haben!“
Uwe: „Ja, das kann dir doch egal sein.“
Tobi: „Aber wenn ich hier raus komme und dann stehen da zehn Typen mit einem Messer...“ ( Hilfe, die messerwütigen Stalker in Anti-Tobi-Mission. Der ARme hat echte Albträume.)
Uwe lacht und beschwichtigt, dass das ganz sicher nicht passiere. Und in ernsterem Ton: „Aber du weißt, Cora würde ihren Job nie aufgeben!“
Tobi, protestierend: „Was heißt nie...“
Uwe, wieder besänftigend: „Ich kann mir sehrt gut vorstellen, wie du fühlst. Ich habe hier auch gefühlt...“
Tobi: „Aber bei dir und Nina, das ist... Du liebst sie absolut, sie liebt dich absolut.“
Uwe versteht das Problem: „Und du weißt nicht, wo du stehst!“
Tobi kommt erneut ins Stottern: „Ja, also... Die... Die Cora hat viel auf dem Kasten.“
Uwe: „Das weiß ich.“
Tobi: „Ich bin sicher, dass sie... sie weiß für sich, was sie will. Aber sie musste halt diesen Schein wahren. Sie wollte das nicht öffentlich...“ Wieder stockt er kurz. „Und ich hätte echt Schiss, dass ich was zerstört hab durch das, wie ich hier war. Überleg mal: Ich lern hier drin eine kennen, wo ich denke...“ Kurze pause. „Und dann mach ich ihr was kaputt. Das könnte ich nicht verkraften. Und dann komm ich raus und sie will keinen Kontakt, weil ich zu viel kaputt gemacht habe.“
Uwe: „Mach dir darüber mal keine Gedanken. Gib dir doch keine Schuld.“
Tobi: „Aber ich denk halt: Was denken denn Leute von dir?“
Uwe: „Ja, das ist doch egal. Wenn ich hier von meiner Rosette erzähle, dann ist mir ja auch egal, was Leute von mir denken.“ (Jo, das hat er uns ja heute bewiesen )

3. Tobi ohne Faden, aber in den Seilen
Tobi: „Ich bin 29, hab ne kleine Firma. Und zuhause, da bin ich... Ich versteh mich eigentlich mit so vielen Leuten. Die, die ich kennen lerne, mit denen komme ich aus. Weißte, keine Ahnung warum das so ist. JedenfalLS...“ Er stutzt, runzelt die Stirn und fragt verwirrt: „Wo wollte ich jetzt eigentlich hin?“
Uwe, grinsend: „Ja, das frag ich mich auch grad.“
Tobi versucht, den Faden wieder zu finden: „Also, z.B. du bist mein Freund, und dir geht es dreckig. Und wenn es mir dann auch dreckig geht, dann lass ich dich das nicht spüren.“
Uwe: „Ich weiß, wie du meinst.“
Tobi: „Oder nimm Daniel. Ich schwör, ich hab ihm das gegönnt, dass er gewonnen hat bei dem Match. Und wenn ich gewonnen hätte, dann hätte ich gesagt: Gebt es (das Gespräch mit einer nahen Person) Uwe oder Daniel, die hängen richtig in den Seilen!“
Uwe: „Und jetzt hängst du selbst in den Seilen.“
Tobi bestätigt sein Seilhängen: „Ohne Scheiß!“

4. Tobis Verschlossenheit
Er erzählt weiter, dass er oft angerufen werde von Freunden und Bekannten. Einfach, weil er gut zuhören könne. Aber er selbst würde sich nie bei jemandem melden, wenn es ihm schlecht ginge. „Ich hab nen sauguten Freund, den Tommy. Ich kenne den seit anderthalb Jahren, und wüsste nichts gegen ihn. Aber ich würde auch dem nicht erzählen, wenn es mir richtig dreckig geht!“
Weiter berichtet Tobi von den Problemen mit seinen Eltern. Dass der Kontakt abgerissen gewesen sei. Dann, als er sich seine Firma, eine eigene Wohnung und somit ein eigenes Leben aufgebaut habe, sei der Vater langsam auf ihn zugekommen. Um am Ende habe der Vater dann gesagt: ‚Das war kacke, das hätt ich anders gemacht, das hätte man über meine Bank besser geregelt!’ Das alles und seine Kindheitserinnerungen, das habe seine Verschlossenheit begründet.
Tobi: „Ich hab da so Scheißbilder im Kopf, gerade von früher. Die kriegste nicht aus dem Kopf.“