12.03.10

schleinixe
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Robert: „So, mir raucht jetzt auch langsam der Kopp! Farben hier, Farben da.“
Aleks: „Seid ihr müde?“
Die drei verbliebenen Männlein stimmen murmelnd zu, raffen sich aber noch zu einer letzten Zigarette auf und klären die neue Bettensituation.
Robert. „Und ich schlaf jetzt beim Uwe. Na toll!“
Daniel fragt grinsend, ob nicht Aleks mit im Schlafzimmer schlafen könne.
Robert: „Nee, jeht doch nicht wegen dem Uwe. Der schläft nicht im Zimmer mit ner Frau wegen seiner Nina.“
Jürgen richtet das Wort im HG an Aleks und Daniel fragt Robert leise, ob er gerne neben Aleks schlafen würde.
Robert, verstohlen murmelnd: „Würde ich mich doch nur unnötig rattig machen!“
Daniel, irritiert über diese Antwort: „Echt?“
Robert: „Ja!“
Daniel bricht in lautes Gelächter aus und stellt fest: „Du bist ja einer!“

Allerdings lenkt Daniel ein: „Gut, ich hatte auch mal ein Problem, als die Kisa da war.“
Robert: „Kisa? Kristina?“
Daniel: „Nein, nicht Kisa. Pisa! ( Ja, wie könnte man sie vergessen, unsere immer lächelnde Pisa! PK zur Erinnerung: Pisei hieß die Holde )“
Er berichtet von der Aktion, als das secret house Traummänner backen sollte und das andere Haus, darunter er, dies auf Bildschirm verfolgen konnten. Und Piseis Spruch: „Mein Mann muss mindestens 20 cm haben!“ habe sich da ins Gedächtnis gebrannt.
Als Pisei dann in das richtige Haus zog, kam es zu besagtem Problem:
Daniel: „Da haben wir Faxen gemacht. Mit Getränken rumgespritzt im Schlafzimmer. Und da sind wir alle ins Bett gegangen – und das Bett von Cora und Pisa war wirklich nass. Und der Tobi hat gesagt, kommt doch rüber, legt euch zu uns, das Bett ist groß genug. Und ich dachte nur an die 20 cm.“
Daniel muss eine Pause einlegen, da Jürgen bei diesem letzten Satz schallend loslacht. Nach Beruhigung dieser Unterbrechung, fährt Daniel fort:
„Und die kamen dann auch, aber das ging noch, weil Tobi da war. Aber dann stand Tobi auf und legt sich in das nasse Bett. Und Cora ihm hinterher. Ja, und da war ich jetzt alleine mit der Pisa. Ich dann so in die Ecke. Und morgens wach ich auf – die ganz nah. Ich so: ‚Nein!’ Aber ich hab das dann mit ihr geklärt: ‚Ich hab ne Freundin, und du schlaf jetzt nicht mehr bei mir. Ich muss da tauschen.’“
Robert versteht das: „Nee, wenn ich draußen ne Freundin hätte, wäre das auch ein absolutes no-go.“.
Jürgen, noch immer sichtlich begeistert von den 20 cm, bestätigt: „Vor allem nach dem Spruch.“

Aleks und Daniel beschließen, ins Bett zu gehen. Daniel, ganz Gentleman, geleitet Aleks ins Bad.
Robert bestätigt nun auch gegenüber Jürgen, dass Aleks genau seinem Beuteschema entspreche.
Jürgen zeigt sich ähnlich überrascht wie zuvor Daniel und will wissen, ob da was gehen könne.
Robert winkt ab, das sei ihm im Haus zu viel Stress (Jaja, das sagen sie alle, als Vorsorge, falls sich nichts ergibt )

Während Aleks sich auf der Toilette umkleidet, putzt Robert sich im Bad seine Beißerchen.
Und im Wohnbereich gehen Jürgen und Daniel nun gemeinsam den Würfel durch.
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Daniel: „Das hält mich hier: Es war der letzte Wunsch meiner Tante, dass ich hier bleibe. Aber trotzdem, meiner Omma geht es nicht gut, und noch so ne Nachricht hier...“
Aleks greift sich noch eine Zigarette ( Duden kann in der Neuauflage Aleks’ Gesicht neben Ketten abbilden) und beruhigt Daniel, dass er schon alles richtig mache. Man müsse sein Leben so weiterleben, wie man es immer geplant habe. „Denn, so hart das jetzt klingt: Tote Menschen sind nicht mehr da!“ Sie erklärt, dass sie damit sagen wolle, dass man trotz schmerzlicher Verluste weiterleben müsse.
Aleks: „So ist das Leben. So sind die Regeln!“
Daniel: „Da machste nix!“

Daniel berichtet vom Match, bei dem er den Besuch mit einer Person aus dem persönlichen Umfeld gewonnen hatte.
Daniel: „Ich hab da schon überlegt, vielleicht auch die Evelyn zu sehen. Da hätte ich auch viel zu sagen. Aber ich hab mich dann doch für meine Mutter entscheiden. Ich hab sie ja hier nur am Telefon gesehen. ( ) Und wollte sie jetzt live sehen. Und ich hab sie dann gesehen. Und die sah auch gut aus. Und sie sagte: Die stehen alle hinter dir, steh das durch.“
Aleks. „Das ist doch schön!“
Daniel: „Ja, und heute habe ich Bescheid bekommen wegen der Beerdigung. Die ist morgen um 12 Uhr, und ich hätte entscheiden können, dahin zu gehen. Aber meine Mama hat gesagt, dass ich nicht hin soll!“
Aleks findet diese Entscheidung auch besser und kennt ein ähnliches Beispiel, als auch ihre Mutter ihr von einer Beerdigung abgeraten habe. Man solle besser die Erinnerung an die verstorbene Person im Herzen wahren.

Nach weiteren Ausführungen Daniels, dass seine Familie voll hinter ihm stehe, fragt Aleks: „Sollen wir noch eine , oder gehen wir ins Bett?“
Daniel. „Komm, eine noch!“
Gesagt, geraucht.
( Die angeblich eine Schachtel, die Aleks an einem Tag raucht, hat sie heute locker am Abend verqualmt)
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Zum Schluss (zumindest hoffe ich auf den Schluss ) kommt Daniel nun auf seine Schauspielträume zu sprechen:
„So, mit Drehbuch und so, das ist schon geil. So GZSZ oder so.“
Allerdings ist sich Daniel nicht sicher, ob er eine Schauspielausbildung absolvieren soll. Schließlich sei das teuer, und momentan bezahle er ja noch an seinem Auto und so.
Aber unterm Strich bleibt: „Schauspiel, Fernsehen – das ist schon ein Traum!“

Aleks versteht das: „Ja, das ist immer so ein Kindheitstraum. Schauspieler, Sänger. Aber das ist irgendwie so überlaufen zur Zeit!“
Sie berichtet von eigenen Erfahrungen aus der Musikbranche. Da gebe es Leute, die ein House-Lied veröffentlichen, und danach höre man nie wieder was von denen. Weil das alles so austauschbar sei.
Aleks. „Alle wollen singen, dann wird was aufgenommen. Trallala, gemixt. Aus.“
Singen sei aber eine Gabe. Da helfen auch keine 10 Jahre Gesangsunterricht: Wer nicht singen kann, der lernt es auch nicht. Sie selbst liebe singen, Musik – sie schaue z.B. kaum TV, aber Musik müsse immer laufen.
(Und noch ein Zigarettchen )

Daniel bringt das Thema wieder weg von Musik zu seinem eigentlichen Anliegen: „Schauspiel ist mein Traum!“
Aleks appelliert, trotz aller Träumerei nicht den Bezug zur Realität zu verlieren. Daniel gibt zu, dass er ja nur den Hauptschulabschluss habe. Damit könne man ja heute nix mehr anfangen.
Daniel: „Dann hab ich mir gedacht: Mach den Realschulabschluss nach, Abendschule. Aber irgendwann kam da der Punkt, wo ich dachte: Arschlecken, kein Bock. Ich bleib zuhause, kümmer mich um meine family.“
Aleks mahnt, dass man sich da aber nicht gehen lassen dürfe. Das aber hat Daniel auch nicht vor. Aber family sei das A und O.
Dem kann Aleks nur beipflichten. Sie erzählt von ihrem Neffen, der vier Monate alt sei. Wie süß und liebenswert er doch sei.

Trotz aller Neffen-Gedanken fasst sich Aleks nun ein Herz: „Daniel, was sagst du? Ich würde gerne mit dir weiter quatschen, aber..“
Daniel: „Aber? Ich muss ja gleich wieder raus zu den Hühnern!“ Er erzählt von seiner Aufgabe als Hühnerbeauftragter.
Aleks, bedauernd: „Aber ich bin doch müde jetzt!“ (Yepp, ich auch )
Daniel beruhigt sie, dann eben doch noch eine Stunde zu schlafen, schließlich habe man ja auch künftig noch viel Zeit zum Quatschen.
So verabschieden sich beide und trotten in ihre jeweiligen Schlafzimmer.

Aleks ist in dem abgedunkelten, fremden Raum etwas orientierungslos und scheint ihr Bett zu suchen.
Als Jenny wach wird und sich in ihrer Doppelbetthälfte erhebt, findet Aleks so doch noch den Weg in ihr Nachtlager und schlüpft neben Jenny unter ihre Decke.
Somit kehrt um 4.54 Uhr Ruhe in das beschauliche BB-Haus.

(Die geplanten Nacht-Schichten am Würfel würden stillschweigend zu den Akten gelegt )
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Wir sehen Toby und Daniel schlafend in der Suite
Daniel, kümmer dich jetzt um die Hühner
Tobi kurz wach, bei Daniel keine Reaktion
...
Daniel, kümmer dich jetzt um die Hühner
Daniel schleppt sich aus dem Bett
Er wünscht Klaus (der im Wohnbereich am Würfel übt) "Guten Morgen", zieht Tobis graue Jacke an und geht raus zum Federvieh

Er öffnet beide Klappen und wünscht auf hier freundlich "Guten Morgen", was mit liebevollem Gegacker und Gegurre beantwortet wird.

6:15 Erwin kräht

Daniel bereitet wie jeden Morgen die Kaffeemaschine vor, damit die Anderen nur noch das Knöpfchen drücken müssen, wenn sie aufgestanden sind.
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guten Morgen zusammen!

kleine Ergänzung zu Klaus im Showroom. Er steht kurz die Lebensmittel anschauend vor dem Regal und kratzt sich gleichzeitig mit der linken Hand am Hintern um dann Lebensmittel zu holen

Inzwischen ist der munter singende Jürgen auch wach und steckt mit seinem Gesang (ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt wir steigern das Bruttosozialprodukt) Klaus und Jessi an.
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Sabrina, komm SOFORT ins Sprechzimmer
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Kris und Aleks sitzen vor der Eingtangstür und unterhalten sich über verschiedene Themen (kockeres Gespräch)

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Aleks erzählte, dass sie Kunsthaar hat

Jessi und Sabrina reden über Klaus. Sky cuttet weil Sabrina wieder Klaus' Künstlernamen "Mike the machine" genannt hat.
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es wird gelästert


Jessy meinte, dass Klaus nicht dumm ist. Dann kommt der Vergleich zu Robert. Eigentlich hat Jessy eine ähnlich Meinung zu Robert, aber da er den Würfel als Erster geschafft hat, besteht ein positiver Unterschied.
Aber zu 99,9 % ist Klaus das Thema
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PK: sind Frauen immer so

Alles, aber auch alles wird wieder und wieder durchgekaut.

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Jessy: er kann emotional nicht so verkrüppelt sein…ehrlich
Es geht darum wen Klaus überhaupt liebt. Jessy meint Klaus liebt seine Eltern
In zwei Wochen rechnen die Beiden mit erneuten Ausbrüchen von Klaus

Jessy: ich möchte mit dem Klaus gar nichts, einfach nur an die Wand klatschen
jessy: wenn ich mich benehme wie der letzte Affe (Klaus)
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man störte die Runde (Anne ? nicht zu sehen)
nun muss erst mal Sabrina auf Toilette und will dann an der WA arbeiten

cut zu Klaus (rotes SZ) , der stöhnt schon wieder bei seinen Übungen

Jessy sucht im SZ sachen heraus

Laut fliegt die Tür ins Schloss, Jessy verlässt das SZ
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Das Gespräch läuft schon länger mit Jessi+Sabrina, ich steige mitten drin ein (bin im Büro)

S: aber in 2 Wochen kommen wieder seine Aktionen raus
J: ja natürlich, dadurch daß er so auf das Gewinnen fixiert ist merkt man es auch in Streßsituationen ist er nicht mehr so ganz Herr über seine emotionalen Ausbrüche. Das merkt man total. Da denke ich mir wenn ich nominiert wäre, ich würde niemanden ankacken, da ist wirklich ein Spiel
S: eben
J: ich sehe als Konsequenz, weiß ich nicht, Leute die man gerne hat...
S: aber wen hat er denn gerne?
J: sicherlich seine Eltern. Ich glaube ihm das auch alles nicht.
S: er hat überhaupt keine zivilisation (PK: hä?)
J: ich glaube er ist böse enttäuscht worden daß er meint er muß sich jetzt um jeden Preis in den Vordergrund stellen. Für jedes Verhalten gibt es einen Grund. Sogar bei Klaus denke ich das, auch er hat nette Sachen.
S: wie kannst du das sagen, wenn du weißt daß jemand das extra gemacht hat? Nur weil Jemand was macht weil er denkt mist ich muß lieb sein. ich nenne das Arschkriechen. Mal ehrlich, wo ist er denn jetzt mit dem Kochen?
J: ja keine Ahnung. Trotzdem, im roten Schlafzimmer hat er "Robert aufstehen ich hab dir Frühstück gemacht" (sarkastisch gesagt) da hätte ich brechen können. Man muß sich selber ganz schön verkaufen. Wenn ich Leute nicht mag mag ich sie nicht. Ich will mit ihm nicht reden, nicht mit dem Würfel üben, nicht nett sein - ich möchte ihn nur an die Wand klatschen. Ich möchte gerne mir selber treu bleiben. Und wenn er meint er müßte only for the money hier einen auf - sie stoppt und sagt leise "wollte schon fast Ficker sagen"
Ist ja auch wie er zu robert sagte negative Presse ist besser als gar keine Presse. Sehe ich nicht so. ich würde mich im dunklen Kämmerchen schämen gehen. Ich mach das auch nicht - keine Ahnung - es sind halt von Grund auf 2 Lebensauffassungen und meine stimmt von Grund her nicht mit der von Klaus überein.

- kurzes Fehlen von dem Dialog da ich Telefon hatte -

J: der kann machen was er möchte, die Duschmarken geben usw. er rechnet ja gleich wieder auf. Er macht das ja nur um es dir wieder vorhalten zu können
S: ja genau
J: du kannst ja nix machen, kannst nicht essen, nicht frei sprechen
S: kein Wunder daß er noch keine Frau hat so wie er ist. Er ist ein Elefant geworden (auf diese Lästerei von Sabrina mit Beleidigung lässt sich Jessi aber nicht ein, sie sagt es eher sachlich ihre Meinung)
J: dahalb überlegte ich ob ich Montag gehe weil ich auf dieses Verhalten keine Lust habe. und das Verhalten falsch finde. Beim ersten Mal als er nominiert war habe ich ganz feste damit gerechnet daß er geht. Dann dachte ich ok es gibt Leute die ihn kennen, Leute die das sehen was er macht toll finden, aber als Carlos ging da war ich zu tief enttäuscht
Es gibt ja den Spruch daß die schlchten Menschen besser durchs Leben kommen. Aber daran möchte ich nicht glauben
S: das stimmt auch nicht. Bis jetzt sind schlechte Menschen nicht besser durchs Leben gekommen.

Eva öffnet glaube die Türe und sagt etwas wegen dem Würfel, ist aber nicht zu verstehen. Sie sollen was in ruhe fertig machen.

S: was die alle mit mir haben daß ich mich so damit beschäftigen soll
J: ja aber ich finde du und uwe hatten den Würfel wirklich selten in derHand, will dir ja nicht zu nahe treten. Ich war auch nicht vorne mit dabei aber kann schon die ersten 2 ebenen.

Daraufhin stehen sie auf und Sabrina möchte jetzt zum Würfel gehen, nachdem sie auf Toilette war.