12.03.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
Nusskern
schleinixe
Man plant, in Zweiergruppen die Nacht mit Würfel-Schichten zu verbringen.

Während Tobi gedanklich am Würfel dreht und seine Schritte Eva erklärt, wechselt Jenny ihren Sitzplatz und lässt sich neben Jürgen auf die Couch plumpsen.
Sie plänkelt: „Freust du dich, mich zu sehen?“
Jürgen grinst: „Immer!“
Jenny: „Wenn ich Jenny sehe, dann bin ich glücklich. So nach dem Motto?“
Jürgen lacht und bestätigt: „So, und nicht anders!“
Jenny streicht ihm über die – wie immer hochglänzende – Glatze und stellt fest, dass der Haarkranz am Hinterkopf bereits nachwachse. „Da idt was schief gelaufen, mein Freund!“ (bei der Rasur)
Jürgen erklärt, dass seine Haare extrem schnell wachsen würden.

Im Hintergrund herrscht geschäftiges Treiben. Man will gemeinsam in den Garten und dort ein Zigarettchen rauchen. Jürgen und Jenny beschließen, sich anzuschließen und Jürgen meint im Aufbruch auf fränkisch-englisch: „I see you in the garden.“

Wechsel zurück zu Tobi und Eva.
Tobi hat vier Schachteln Zigaretten als Würfel in der Hand und erklärt verstohlen grinsend: „Das ist Robert, das ist...“ Er bricht ab, sieht Eva an und beide lachen. ( Will auch mitlachen, wer ist die zweite Persion?)
Eva, grinsend: „Genau das ist ja die Begründung. Klein, ganz dünne Beine...“
Wieder verfallen beide in verschwörerisches Lachen und widmen sich dann wieder den ernsten Dingen des Lebens: Dem Würfel.
(Wegen klein und dünne Beine ging es wohl um Aleks und Robert. Ohne Gewähr, aber von Roberts Seite aus meine ich da auch, leichtes Interesse zu erkennen )
schleinixe
Aleks. Robert und Jürgen sind draussen. Robert stellt sich Jenny vor. Er hat in der Hotelbranche gelernt und eine Umschulung als Banker gemacht.
schleinixe
Im Garten sitzen die Raucher beisammen und unterhalten sich über eines ihrer Lieblingsthemen: Tattoos. Aleks hat noch keine, möchte aber gerne eins. Jenny stellt fest, dass nur Eva, Uwe und jetzt auch Aleks ohne Körper-Bebilderung sind.

Weil es den meisten zu kalt ist, verkleinert sich die Gruppe auf Aleks, Robert, Jürgen und Jenny.
Robert wendet sich an Aleks: „Du bist Kroatin?“
Aleks: „Mazedonierin.“
Robert: „Dort geboren?“
Aleks: „Im Sauerland geboren.“
Robert: „Und beruflich? Was haste gelernt?“
Aleks berichtet, RA-Gehilfin gelernt zu haben, dann in der Automobilbranche gearbeitet zu haben – aber letztlich mache sie das alles nicht glücklich. „Ich möchte gerne was Kreatives machen, mit Menschen. (9live vielleicht? )“U sie gibt die frage an Robert zurück. „Und du?“
Robert: „Bin 25, hab Hotelkaufmann gelernt. War fünf Jahre in München. Und hab jetzt umgeschult auf Finanzberater, in Berlin. Da haben mich Bekannte reingeholt, so dass ich als Quereinsteiger gleich mit Festanstellung beginnen konnte. Aber die Finanzlage ist gerade etwas kritisch. Deshalb – mal sehen, was nach dem hier kommt. Mal sehen..“
Er erzählt von seinen Hobbies – besonders liebt er es, sein Auto zu putzen. Das könnte er stundenlang machen.

Jürgen meldet sich zu Wort und verkündet: „So, jetzt rauchen wir noch eine, dann gehen wir wieder rein!“
Robert: „Och, ich find’s nett hier!“ ( unterstützt die Er-zeigt-Interesse-an-Aleks-Theorie) „Jetzt noch ein schönes T-Bone-Steak!“
Das Steak als Stichwortgeber, werden nun jeweilige Lieblingsspeisen aufgezählt.

Nach gerauchter Zigarette beschließt das Quartett, ins Hausinnere zu wechseln. Auf dem Rückweg bleibt Robert bei den Hühnern steht und meint: "Och, sind die süß!" Und laut, zur schon an der Tür angekommenen Aleks: "Willste mal sehen?"
Aleks macht kehrt und schlendert zum Hühnerstall, wo Robert ihr nun erklärt, wie man Hühner zum Eierlegen animiert.
Da Aleks jedoch fröstelnd die Hände aneinander reibt, gehen beide dann doch ins Haus - auch wenn Robert erneut versichert, dass er es sc
schleinixe

schleinixe
m Haus versammeln sich nun alle auf der Couch.
Uwe erklärt der neben ihm Platz nehmenden Aleks das Phänomen seiner persönlichen Sit-ups.
Jessie hört eine Weile stirnrunzelnd zu und meint dann trocken: „Fehlt nur noch, dass du sie fragst, ob sie schon ihr eigenes Arschloch gesehen hast!“

Die Runde lacht, Aleks schaut etwas hilflos um sich und Uwe erklärt, dass ein gestriges Thema die Kenntnis der eigenen Poperze gewesen sei. Und um alles Unverständnis aus der Welt zu schaffen, erklärt er abschließend: „Also Poperze, das Arschloch!“
Aleks meint, sie habe damit kein Problem und kenne besagtes Körperteil an sich.

Nachdem nun diese beiden herzerfrischenden Themen erledigt sind, setzt Uwe den Schlusspunkt: „Tja, Aleks! Herzlich Willkommen!“
Anne stimmt lachend den BB-Song an, der Rest stimmt kurz mit ein.
schleinixe

schleinixe
Nachdem die Unterhaltung versiegt ist, fragt Robert: „Wann fangen wir denn an mit der Würfelgeschichte?“
Die Runde zeigt wenig Enthusiasmus und Jürgen berichtet, dass er während seiner gestrigen Nacht-Würfel-Aktion sehr verpeilt gewesen sei. Er habe weder die Anleitung verstanden, noch den Würfel richtig wahrgenommen.

Jemand schlägt als freudigere Alternative vor, doch etwas zu spielen. Doch Anne, heftig Nägel-feilend, macht diese Idee zunichte: „Wir dürfen doch nicht. Kein Sockengolf, und BB hat auch das Spiel mit den Deckeln verboten.“ (dieses Tisch-Boule mit Flaschendeckeln )

Also singt Robert zur allgemeinen Unterhaltung: „Tausend mal berührt“. Die recht lethargische Stimmung ändert sich dadurch aber auch nicht.
schleinixe



schleinixe
Man ist nun zum albernen Teil des Abends übergegangen: Tobi, Jenny und Eva hauen sich kichernd gegenseitig mit Stock, Deckel und Händen. Anne, noch immer mit ihren Nägeln beschäftigt, wiederholt in Richtung Jürgen und Robert in Wort und angedeuteter Tat, wie sie von Klaus in die Rasur der Poperze eingewiesen wurde (; zur Verdeutlichung siehe erstes Bild oben) und zur Unterstützung des momentanen Trubels hat der Ton-Jim freundlicherweise alle Mikros geöffnet.

Sabrina kehrt aus dem SZ zurück (sie war sehr lange staten) und beschließt, gemeinsam mit Jürgen, die berühmte Hebefigur aus „Dirty Dancing“ nachzuspielen.
Beide gehen ins Rauminnere – Sabrina nimmt Anlauf und springt beherzt in Jürgens Arme. Der hebt sie hoch – Sabrina landet halbwegs Baby-like in der Luft – aber dort oben wackelt sie bedenklich durch die Luft ( Hilfe, ich hätte bei dem schwankenden Halter geschrieen wie am Spieß)
Jürgen lässt sie wieder auf den Boden, doch Sabrina ist in ihrem Bewegungsdrang noch lange nicht befriedigt. Sie rempelt den neben ihr stehenden Jürgen mit ganzem Körpereinsatz in die Seite – er steht wie ein Baum, sie hält sich jammernd die Seite.
Beide albern nun miteinander rum: Jürgen schultert Sabrina, sie boxt ihn daraufhin (auch hier wird anschließend die Faust bejammert), dreht Pirouetten in seine Richtung...
Bis Jürgen irgendwann sagt: „Jetzt hören wir auf!“ ( er sprichtr wie ein Vater zu seinem übermütigen Kleinkind, das nicht genug vom Karussell-Fahren kriegen kann)

Sabrina nimmt zwar auf der Couch Platz, aber getreu dem Motto: Einmal aufgekratzt – nicht mehr gestoppt, grölt sie mit lautest möglichem Organ: „Wir singen ya-ya-yippie-yippieyeh!“
Eva, die neben dem krakeelenden Energiebündel sitzt, erträgt das Gesinge mit stoischer Ruhe. ( )
schleinixe




schleinixe
Sabrina hat unbändige Lust auf Gummibärchen. Deshalb droht sie an: „Ich brech da (showroom) jetzt ein und hol die Gummibärchen raus!“
Um auf andere Gedanken zu kommen, bittet sie den mit dem Würfel im Wohnbereich auftauchenden Daniel, jetzt etwas üben zu dürfen, bevor sie schlafen gehe.
Sie schnappt sich daraufhin Anleitung und Würfel und entschwindet aus dem Bild.

Die allgemeine Stimmung bleibt jedoch auch nach Sabrinas Weggang aufgedreht:
Anne singt laut: „99 Luftballons.“ ( )
Eva singt dagegen an: „An der Nordseeküste“
Das findet Anne scheiße, und sie stimmt „Über 7 Brücken an“ (Wir können getrostfesthalten: Anne steht keine Sangeskarriere bevor )
Diesmal hängt Jenny dagegen und singt: „Alkohol ist keine Lösung“
Anne: „Sind das die Ärzte?“
Jemand aus dem HG entgegnet: „Hosen!“
Anne: „Hosen? Die hab ich früher gehört.“
Eva kennt noch ein Hosen-Lied und trällert: „Ich würde nie zum FC Bayern gehen...“
Anne rempelt die neben ihr sitzende Sängerin in die Seite und murrt: „Stimmt ja nicht. Ich würde da hin gehen!“
Eva: „ICH nicht !“ (Soeben beschlossen: Ich mag Eva )

Kristina und Anne schnappen sich ihre Akkus und spielen damit Handy. Anne geht in den Flur zum Garten, und "telefoniert" von dort aus mit der in der Sitzgruppe verbleibenden Kristina. Etwaige Funkloch-Probleme werden mit lauter Stimme umgeangen.
Sehr viel leiser geht es in der linken Couchecke zu: Daniel hat neben Aleks Platz genommen. Beide schwärmen von Burgern und anderem Fastfood, ehe sie sich der Würfel-Lösung zuwenden.
schleinixe
schleinixe
Robert hat nun seinen Platz gewechselt und sich neben Aleks gelegt. Nachdem Daniel aufgestanden ist, wendet sich Aleks daher Robert zu und befragt ihn zu seinem aktuellen Beziehungsstatus. Da er sich als anspruchsvoller Single bezeichnet, fragt Aleks interessiert nach, was er denn von seiner Partnerin erwarte.
Robert: „Ich hab halt auch extreme Ansprüche. Die müssen tippi toppi sein. Die muss aus der Masse rausstechen. Sie muss wunderschön sein, so ein richtiges Model halt.“
Aleks will da Genaueres wissen: „Wie genau? Gerade Nase oder...?“
Robert: „Nein. Bestes Beispiel: Wir hatten hier eine Belohnung bekommen, die Männer. Da gab es ne Table-Dancerin. Und da hab ich gesagt, ich fand die zu dick. Die Mädels sind alle ausgeflippt, als ich das sagte.“ Er lachtr und fährt fort: „Da hab ich meinen eigenen Geschmack. Schlank sind alle Frauen, die hier sind, aber ich will es richtig dünn.“
Aleks: „Das wäre dann so, wie ich bin?!“
Robert, verlegen grinsend: „Das wollt ich jetzt so nicht sagen, aber ja. Ich mag es, wenn ich den Po einer Frau in eine Hand nehmen kann.“
Aleks: „Also, ich schäme mich da schon etwas. Ich bin die Dünnste hier.“
Robert, interessiert: „Sieht man deine Rippchen?“
Aleks: „Ja, manchmal, wenn ich mich bewege. Manchmal gefällt es mir ja auch, aber...“
Robert: „Also, ich find’s toll. Schon als du reingekommen bist, haben die Mädels alle gesagt: Oh, die ist was für Robert.“
Aleks lacht über diese Bemerkung, bemerkt dann aber bedauernd, dass sie gerne etwas mehr Kurven hätte.
Robert: „Also, ich finde das toll. Ich finde es klasse, wenn so ein 1,90 großer Mann so eine kleine zierliche Frau neben sich hat.“ (Schönes Futter für Küchenpsychologen )
Aleks: „Das ist schön zu hören. Nicht immer nur: Du bist zu dünn.“
Robert, immer begeisterter: „Also, ich finde das toll!“

Durch eine Frage aus dem HG endet die Unterhaltung (oder auch: das Balzverhalten ) an dieser Stelle fürs Erste.
schleinixe


schleinixe
Robert wird nun beim würfelnden Tobi benötigt und erhebt sich von der Couch.
Auch Jenny tritt zum Aufbruch an und verabschiedet sich ins Bett. Eine eventuelle Nachtschicht am Würfel tut sie mit der Begründung ab, dass ja nun Tobi bis 3 Uhr den Würfel hätte und sie sei einfach zu müde. Aber um 9 Uhr stehe sie bereit, falls Jürgen sie wecke.
Nachdem dieser zugesichert hat, Jenny zu wecken, verschwindet diese mit einem „Gute Nacht“-Wunsch.

Zurück bleiben somit Jürgen und Aleks. Aleks befragt ihren neuen Gesprächspartner, ob er eine Beziehung und/oder Kinder habe.
Jürgen:bejaht die Beziehung, verneint die Kinder und fügt erklärend hinzu „Wir leben ein bisschen getrennt momentan.( „bisschen getrennt“ als Beziehungsstatus ist mir zwar neu, aber klingt witzig) Aber sie ist mein... ja, mein Prinzesschen. Ich lieb die Frau seit dem ersten Tag, und heute sogar noch mehr.“
Aleks zeigt sich entzückt: „Ach, wie schön!“
Jürgen, eifrig: „Warte, ich hol dir mal die Fotos!“
schleinixe
schleinixe
Kaum ausgesprochen, springt der bisschen Getrennte in die Höhe und kommt kurze Zeit später mit seinen Fotos zurück, die er Aleks voller Stolz zeigt.
Aleks, überrascht: „Boah, die ist ja hübsch?“
Jürgen, halb lachend, halb vorwurfsvoll: „Ja, was hast du denn erwartet?“
Aleks druckst etwas vor sich hin: „Ja, weiß nicht... So ne Blonde… Also, nicht, dass blond schlecht wäre, aber... Anders halt.“
Jürgen: „Das denken viele!“
Es folgen Jürgens Erzählungen über seine Frau: Sie ist in Frankreich geboren. Und sie ist halt von der Art her dadurch schon etwas anders, offener. Schon die Begrüßung in Frankreich: Küsschen hier, Küsschen da. Das macht sie ja auch bei seinen Freunden, aber da hat er kein Problem mit, denn seinen Freunden vertraut er absolut.
Aleks: „Oh ja, das ist gut. Denn das ist ein absolutes no-go, die Freundin des Freundes oder der Freund der Freundin.“
Sabrina, die zur obligatorischen Nacht-Zigarette zum Couch-Duo gestoßen ist, pflichtet Aleks bei. Wenn eine ihrer Freundinnen ihren Freund angraben würde.... Alter!!! ( )
Jürgen: „Also, meine Freunde sind wie Brüder. Denen vertraue ich blind.“
Aleks: „Wahre Liebe gibt’s nur unter Männern´.“
Sabrina protestiert leise: „Nein, auch unter Frauen.“
Aleks: „Also, nix gegen Frauen. Ich hab auch Freundinnen, aber mit Männern... Gerade im Büro verstehe ich mich viel besser mit männlichen Kollegen. Da gibt es kein Gezicke oder so!“
Das findet Sabrina auch.

Die Runde erweitert sich um Jessie und Tobi.
schleinixe
schleinixe
Tobi mischt sich in die Unterhaltung ein und fragt Jürgen: „Angenommen, du verliebst dich in die Ex-Freundin deines besten Freundes. Was machst du dann?“
Da macht Jürgen Unterschiede: Wenn er die Frau bereits als Ex kannte, dann ist sie ein Tabu. Wenn er die Frau aber vorher nicht schon kannte und sich in sie verliebt, dann ist der Ex-Status egal.

Jessie und Sabrina verabschieden sich in Richtung Bett.
Jürgen wendet sich wieder an Aleks: „Also, hast du keine richtigen Freundinnen?“
Aleks: „Doch, ich hab schon Freundinnen.“
Jürgen: „Aber so richtig dicke?“
Aleks: „Doch, auch. Aber da gab es immer so Sachen – die sind weggezogen und so. Und ich finde halt einfach, dass man mit Männern besser befreundet sein kann.“
Jürgen: „Und wie lange ist deine längste Freundschaft?“
Aleks überlegt kurz: „Ja, so 12 Jahre.“
Jürgen: „Doch so lang?“
Aleks meint, da seien aber auch viele Freunde, mit denen jeder Kontakt zerbrochen sei.
Jürgen: „Es gibt da so nen Spruch: Verschwende keine Gedanken an deine Freunde aus der Vergangenheit, es gibt immer Gründe, warum sie es nicht in deine Gegenwart geschafft haben.“
Aleks ist begeistert: „Toll. Das stimmt total!“
Jürgen findet das auch.

Robert, der schweigend am Würfel arbeitet, hat einen Fehler gemacht und meldet sich zu Wort und bezweifelt, dass die Wochenaufgabe zu schaffen sei.
Aleks motiviert: „Positiv Denken! Ihr schafft das schon!“

Tobi tritt nun auch den Gang ins Bett an.
Daniel kommt zeitgleich aus dem Bad und verkündet, sich Tobi anzuschließen. Doch Aleks hält ihn auf: „Du hast da Zahnpasta!“ Sie tippt sich zur Demonstration auf die Wange.
Daniel, etwas verlegen: „Nein, das ist meine...“
Aleks: „Ach so, Anti-Pickel-Creme! Kriegst du schnell Pickel?“
Daniel verschiebt die Nachtruhe, nimmt neben Jürgen Platz und erklärt: „Sommer 2006 war mein schlimmstes Jahr (Gut, dass wir das auch mal endlich erfahren ) Da hab ich viel durchgemacht, hab mich nicht mehr raus getraut. Und war sehr empfindlich, saß in der Schule, mit Taschentüchern im Gesicht.“
Aleks ist voll des Mitgefühls und erfragt die genaue Behandlung dieser schlimmen Akne.

Robert meldet zwischen heilenden Filmtabletten und Salben, dass er den Würfel jetzt geschafft habe.