13.03.10

schleinixe
Sabrina drückt Pickel aus.
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Robert hat sich wieder neben Aleks gesetzt. Sie hat ihre Beine auf seinem Schoß liegen, er hat die Hand auf dem Knie.
Es geht um Streiche im Haus und dass man sich gegenseitig gerne veräppelt. Aleks versichert, dass sie das ab könne – nur zum Weinen solle man sie nicht bringen.
Jürgen (der alte BB-Fuchs ) beruhigt: „Hier drin musst du einstecken können. Aber wir bringen grundsätzlich keinen zum Heulen. Humor ist wenn man trotzdem lacht.“

Aleks richtet sich auf und nimmt wieder eine normale Sitzposition ein. Mit Blick auf Roberts Bart bringt sie erneut ihre Rasurwünsche zum Ausdruck.
Robert versichert, draußen umgehend den Bart abzurasieren.
Aleks: „Aber schön wär’s, wenn man dich auch hier drin mal hübsch sehen würde.“
Robert protestiert lachend: „Ich bin auch so hübsch!“

Von Gesichtsbehaarung kommt man nun wieder auf Essen zu sprechen. Robert plant, ‚draußen’ Aleks richtig gut zu bekochen – und sie anschließend zu McDonalds auszuführen, um die BigMac-Wette zu gewinnen (Er glaubt nach wie vor nicht, dass Aleks 2 BigMacs essen könne)
Nun gehen beide ihre gemeinsamen Lieblingsessen durch. Robert liebt Mayonnaise über alles. Und das zu nahezu allem. Aleks stimmt begeistert zu: „Mayo ist der Hammer!“
Nur bei Nudeln mit Mayo wird man sich nicht wirklich einig: Da bevorzugt Aleks dann doch eine schöne Bolognese-Soße.
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Aleks erkundigt sich, wie das generell laufe mit Essensbestellung im Haus.
Robert: „Montags und donnerstags wirste nach deinem Statement hier gefragt, was du essen möchtest und dann sagste das.“
Befragt zu gemeinsamen Kochen, erklärt Robert weiter, dass man schon versuche, sich in der Gruppe auf einen gemeinsamen Hauptgang zu einigen.

Weiter geht es um allgemeine Hausregeln:
Aleks: „Darf ich hier drin jemand grüßen?“
Daniel, mit Würfel neben beiden sitzend: „Ja!“
Robert, fast zeitgleich mit Daniel: „Nee.“
Aleks, verwirrt: „Wie jetzt? Daniel sagt ja, du nein.“
Auch Daniel zeigt sich irritiert und schaut Robert fragend an.
Robert, zu Daniel: „Im Sprechzimmer darfst du grüßen. Aber nicht hier. Und sie fragte ja nach hier.“ Und weiter zu Aleks: „Im Sprechzimmer können sie dann ja beliebig zusammenschneiden.“ ( Gut, dass sie das beim Hausgeschehen nicht können)


Aleks betrachtet Daniels Würfel-Versuche. Dabei fällt ihr Blick auf seinen Unterarm und die dortige Tätowierung. Interessiert fragt sie nach, was dieses Tattoo bedeute.
Daniel: „Das ist der Name von meinem Bruder, meinen Eltern.“
Aleks: „Auf?“
Daniel: „Tibetisch.“
Aleks findet das Tattoo gelungen.

Robert stellt fest, dass schon fast wieder 3 Uhr sei. Aleks lacht und wundert sich, wie schnell die Zeit im Haus vergeht. Mit Blick auf Daniel erinnert sie sich an das gestrige, lange Gespräch bis frühmorgens, das sie sehr schön fand. Daniel bestätigt, dass ihm die Unterhaltung auch gut gefallen habe.
Robert schlägt vor, noch eine letzte Zigarette zu und dann ins Bett zu gehen. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen.

Plötzlich erscheint Kristina, sehr verschlafen die Augen reibend, im Wohnbereich und schimpft: „Ihr seid so laut! Das ganze Zimmer schläft schon wieder nicht, ey! Ein bisschen Rücksicht wäre nett!“ Und ohne auf Antwort zu warten, dreht sie sich um und trottet wieder ins Schlafzimmer.
Die Runde ist verwundert bis entsetzt, dass sie als zu laut eingestuft wurde. (Ich wundere mich mit – sie haben sich in normaler Lautstärke unterhalten.) Dennoch beschließt man, die Stimmen besser noch etwas zu senken.
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Nach der letzten Zigarette startet Robert einen Versuch, den Würfel unter den geforderten drei Minuten zu schaffen. Also legt er sich bäuchlings auf die Couch und beginnt sein Vorhaben.

Aleks unterhält sich daher nun mit Tobi. Sie befragt ihn zu dessen Wohnung und der Firma. Angesichts seiner erst 29 Jahre bewundert sie ihn, schon so viel auf die Beine gestellt zu haben.
Tobi, stirnrunzelnd wie eh und je , sieht das weniger euphorisch: „Wenn es klappt, isses gut. Aber da kannste auch ganz schnell auf die Schnauze fliegen!“

Gemeinsam machen sich nun Aleks, Tobi und Daniel auf ins Bad und bereiten sich für die Nacht vor. Die Jungs wollen duschen, Aleks schminkt sich am Spiegel ab.
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Die nächste Würfel ist nach 4:47 Minuten geschafft.
Aleks, motivierend: „Siehste!“
Jürgen: „Eine Minute schneller!“
Robert ist erst noch etwas selbstkritisch: „Weil es so oft harkt und ich mich dann verdrehe.“ Aber dann erhellt sich seine düstere Miene doch und er stellt fest: „Eva hatte 4:49. Ich hab die zweitbeste Zeit getoppt. Das passt! Da kann man ruhigen Gewissens schlafen gehen!“
Somit steht er auf und wechselt ins Bad, wo er seine Zähne schrubbt. ( Das klingt wirklich, als würde er einen Betonboden schrubben)

Die Kamera wechselt in den Flur, wo Kristina ihr Schlafzimmer verlässt, am Schrank in ihren Jogging-Anzug schlüpft und sich dann in den Wohnbereich schleppt, wo sie sich auf die Couch fallen lässt und sich eine Zigarette anzündet.
Jürgen fragt, weshalb sie nicht schlafen könne. So laut wären die noch Wachen nicht gewesen.
Kristina, murrend: „Doch, der Robert hat so laut gelacht.“
Jürgen: „Ja, weil die Tür auf war, hab ich gedacht?“
Kristina schüttelt den Kopf und tadelt weiter: „Dann ziehen sich die Mädels anstatt hier im Schlafzimmer um. Die habe ich auch angekackt. Und dann hier... Da kann man gar nicht mehr schlafen!“
Jürgen weiß dazu nun auch nichts zu sagen und schenkt der verschlafen vor sich hin den Kristina nur ein mitfühlendes Lächeln.

Im Bad hat sich Aleks zu Robert gesellt und cremt ihr Gesicht ein.
Robert stellt sich neben Aleks auf und freut sich, wie klein sie doch im Vergleich zu ihm ist.
Aleks kann die Begeisterung nicht ganz nachvollziehen und stellt dann die entscheidende Frage: „Rauchen wir noch eine () oder gehen wir ins Bett?“
Robert lacht und entscheidet sich fürs Bett.
Aleks: „Schlimm mit den Zigaretten!“
Robert: „Generell sind Zigaretten schlimm.“
Beide zählen die unangenehmen Eigenschaften des Rauchens auf: Es stinkt, ist teuer, ungesund...
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Robert greift vom Badezimmerschrank den rosafarbenen Hut und setzt ihn, nach Aufforderung, auf Aleks' Haupf. Er lacht, weil Aleks’ halber Kopf unter der Kopfbedeckung verschwindet.
Aleks rückt den Hut zurecht und kokettiert: „Aber der steht mir, oder? Obwohl ich rosa nicht mag, echt jetzt nicht!“
Also zieht sie den Hut wieder ab und richtet ihr Haar. Robert nimmt das zum Anlass und verpasst ihr einen kleinen Klaps auf den Po.
Aleks: „Mein Hintern hat’s dir aber angetan?!“
Robert: „Ein bisschen.“
Aleks: „Ein bisschen oder voll?“
Robert, etwas verlegen: „Man weiß es nicht.“
Aleks weiß es aber doch: „Na, wenn du schon das Bedürfnis hast, da drauf zu hauen. Das ist ein Zeichen, bei nem Mann!“
Robert: „Echt? Bist du Psychologe?“
Aleks: „Na, das weiß man halt!“

Ein letztes Mal startet sie nun einen Versuch, Robert von einer Rasur zu überzeugen: „Das (der Bart) macht dich so alt und so ungepflegt!“
Robert geht nicht weiter darauf ein und fragt stattdessen etwas ungeduldig: „Bist du jetzt fertig?“
Aleks: „Ja, Schnucki. Andiamo ins Bettchen.“
Gemeinsam gehen beide daraufhin in Richtung ihrer jeweiligen Schlafzimmer und verabschieden sich im Vorbeigehen von Jürgen und Kristina. An Roberts Schlafzimmertür angekommen, beugt sich Robert zu Aleks und gibt ihr (todesmutig ) einen flüchtigen Kuss auf die Wange: „Also, schlaf schön, wa!“
Aleks entgegnet ein „Träum süß“ und geht weiter in ihr Schlafzimmer, wo sie heute problemlos ihr Bett findet.

Im Wohnbereich hat sich Kristina mittlerweile neben den Würfel-drehenden Jürgen gesetzt und sich den zweiten Würfel geschnappt. Gemeinsam drehen sie seither, meist schweigend, vor sich hin. (Kristina dreht direkt vor ihrem Mikro und sorgt so für lauschige Tonuntermalung beim Zuseher )
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Nach fast halbstündigem, schweigendem Würfeln, gibt Jürgen entnervt auf. Auch Kristina legt den Würfel daraufhin beiseite und gönnt sich eine Zigarette.
Beide reden über die Wochenaufgabe und die immer wahrscheinlicher werdende Suppenwürfel-Woche. (Beide sprechen sehr gedämpft – Jürgen sogar so leise, dass ich ihn, sobald ich tippe, gar nicht mehr höre )
Die zwei kommen zu dem Schluss, mit Suppenwürfeln leben zu können. Das sei nun mal BB – mit Herausforderungen leben und sich ihnen stellen.
Kristina: „Ich weiß, worauf ich mich hier eingelassen habe. Mein Mutter sagte auch: Kristina, du musst da mit 13 Leuten zusammenleben.“ Aber das sei für sie gerade das Herausfordernde.
Jürgen stimmt zu, und „Mehr als alles geben kann man nicht“ (bei der WA).

Weiter geht es um das Putzverhalten im Haus, um das Zusammenleben allgemein, um die eigene Einstellung. (Nichts wirklich Erwähnenswertes. Typische BB-Floskeln werden heruntergeleiert wie: Spaß muss sein, Herausforderungen muss man sich stellen, Grenzen austesten, man muss es nehmen, wie es kommt, BB ist ein Spiel – Klassiker mit Bart eben )

Nach einem kurzen, mit beidseitigem Kichern begleiteten Ausflug in den nächtlichen Garten (sie suchten, glaube ich, den Himmel nach Sternen ab – aber ohne Gewähr ), geht es zurück in den Wohnbereich.
Kristina kündigt an, nach einer letzten Zigarette wieder ins Bett zu wollen. Daraufhin greift Jürgen das Thema Schlafenszeiten im Haus auf. Das erinnert beide an Sabrinas gescheiterten Versuch, im Bettkasten zu schlafen. Sie lachen beim Gedanken daran, dass Sabrina ernsthaft geglaubt hatte, BB überlisten zu können.
Vom mangelnden Schlaf kommt man schließlich über die Laufband-Aktion zur aktuellen WA und letztlich wieder zum Beginn des Gesprächs: Die drohende Essensstrafe. Kristina wiederholt ihre anfangs geäußerte Meinung: Das Essen an sich sei ihr nicht mehr so wichtig. Klar, man habe Hunger – aber eigentlich sei das mehr eine Kopfsache. Das habe sie von Eva gelernt, schon damals im secret house.
Um 4.40 Uhr beschließt Kristina, ins Bett zu gehen. Sie entschuldigt sich bei Jürgen, diesen alleine zurück zu lassen, doch der wiegelt beruhigend ab, dass das absolut okay sei.

Seither dreht Jürgen beharrlich am Würfel. Mal pfeifend, mal leise fluchend - mal liegend, mal im Schneidersitz. (Aber immer erfolglos. )
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Nach dem kurzen Toilettenbesuch legt sich Jürgen bäuchlings auf die Couch, mit Blickrichtung auf die am Boden liegende Denkhilfe (die selbstgebastelte Anleitung).
Immer wieder landet das Gesicht entnervt auf der Couch, um sich kurz darauf einem Neuversuch am Würfel zu widmen.
Trotz allen Bemühungen kommt Jürgen nicht über das weiße Kreuz der ersten Ebene hinaus.
( Es ist schon beachtlich, wie lernresistent er sich, trotz Nachtschichten und wirklich ernsthaften Bemühens, am Würfel erweist)

Schließlich hat Jürgen genug: Mit schwerem Seufzen richtet er sich auf.
Jürgen: "Das bringt nichts mehr heute!" (Man könnte auch getrost das 'heute' weglassen )
Er begibt sich ins Schlafzimmer, wo er neben den schlafenden Robert unter seine Decke krabbelt.
Um 5.23 Uhr ist somit endgültig Ruhe ins Haus eingekehrt.
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guten Morgen

Klaus hat wieder den reis für Alle fertig.
Klaus und Jenny sind mit dem Würfel beschäftigt.
Klaus hat sich etwas zusammengemischt, Jenny darf mal kosten
noch nicht sehr viele BW wach

Jim bleibt bei Klaus und jenny
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Uwe, Jürgen und Anne sind noch bei der Sofa Ecke

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es wird sicherlich gleich geweckt
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Huch, hat keiner mitgeschrieben... dan fasse ich mal zusammen.
Zum Essensgong erschien auch Jürgen. Die beiden haben frozelnd den Reis vorbereitet. heute bekommt jeder eine banane und 2 Eßlöffel jogurt dazu.
Jenny erscheint. Jürgen und Jenny üben an den Würfeln.
Es gibt eine kleine Diskussion, wie die Kugeln gezogen werden sollen.
Jürgen ist der meinung es wäre egal wie gezogen wird. Klaus vertritt die Meinung, dass die Guten zuerst ziehen sollten, weil dann die Chance größer ist, dass einer von ihnen zur Prüfung antreten muss.
"Das ist wie bei einer Schlacht, da werden die guten Kämpfer zuerst rausgeschickt" Jenny wendet ein "Klaus, wir sind hier nicht im Krieg!"

Klaus erklärt, dass er bei der Lernaufgabe auch gut geklappt hat. Da haben die, die gut in der Praxis waren zuerst gezogen und die Theoretiker danach.
PK. Das war etwas anders, da gab es 2 verschiedene Prüfungen...
Klaus glaubt nicht, dass wenn alle schon gezogen haben noch ein "Treffer" übrig ist, den dann Sabrina zieht.

10:06 Wecken mit IDEAL "Blaue Augen"
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BW werden nun mit Musik geweckt
das "Nachtgespenst " steht nun auch auf

Kris wartet wieder bis zur letzten Minute

nun ist Musik aus

Kris versteckt ihr gesicht
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nun wird die Reis Theke gestürmt