Im Bad sitzt Sabrina im Schneidersitz vor dem Badezimmerschrank, an den sie einen Handspiegel geklemmt hat, und widmet sich hingebungsvoll ihren Pickeln.
Im Hintergrund flucht Jenny leise vor sich hin: „So ein Mist! Leck mich doch, ey!“
Was genau sie so verärgert, bleibt uns verborgen, denn
Jim bleibt beharrlich bei Sabrinas Kosmetikbehandlung.
Zurück im Wohnbereich arbeiten Tobi und Anne am Würfel.
Auf der anderen Couch gibt Aleks etwas Lipgloss auf ihren Mund und zündet sich dann eine Zigarette an.
Robert liegt auf dem Rücken, mit Kopf in Richtung Aleks, beide plänkeln miteinander rum. Aleks Hand ruht auf Roberts Brust, sein Arm schwebt in der Luft und seine Hand landet immer wieder kurz auf Aleks’ Schulter.
Es geht zunächst darum, ob Aleks schüchtern und zurückhaltend sei. Robert findet das schon, aber Aleks protestiert, sie sei immerhin mit ihm im Pool gewesen.
Robert bleibt dabei: Sie ist schüchtern, aber das findet er „süß“.
Aleks springt plötzlich auf, stellt sich vor Robert auf und richtet mit Blick auf den Spiegel im Hintergrund ihr Haar.
Robert hält seinen herzig bestrumpften Fuß (
braune Socken mit beigem Zeh- und Fersenteil 
) an Aleks Oberschenkel und stellt begeistert fest: „Boah, krass, mein Fuß ist so breit wie dein Oberschenkel. Is das geil!“
Aleks flicht sich unbeirrt von diesem Vergleich einen Zopf und fragt, ob das gut aussehe.
Robert bestätigt, mahnt aber mit plötzlich ernster Stimme: „Sieh zu, dass du nicht hier overdressed bist. Das mag ich nicht!“ (
Ich glaub’s nicht. Erste Forderungen werden geltend gemacht)
Aleks reagiert etwas erschrocken und fragt nach, ob er sie denn im jetzigen Outfit für overdressed halte. Robert wiegelt ab, dass es jetzt schon okay sei – aber sie solle es eben nicht übertreiben mit zu schicken Sachen.
Daraufhin dreht Aleks den Spieß um: „Ich fände es so schön, wenn du dich rasieren würdest.“
Robert: „Und dann wäre ich perfekt oder wie? Ich lauf hier halt rum wie ein Bauarbeiter!“
Was Aleks bedauert – aber mehr Sorgen scheint ihr die eigene Außenwirkung zu machen, denn sie merkt besorgt an: „Aber ohne Scheiß, ich will hier nicht overdressed rumlaufen.“
Robert erklärt, dass er beispielsweise keine Stöckelschuhe möge.
Hier greift der eifrig würfelnde Tobi helfend ein: „Aber besser als zu flache Schuhe.“
Aleks ist begeistert von dieser unverhofften Unterstützung: „Ja, ne? Ballerinas z.B. finde ich schrecklich.“ Sie trage immer hohe Schuhe, auch zuhause.
Es folgt eine Diskussion über Schuhe, Handtaschen... Frauenaccessoires eben, für die „Mann“ im allgemeinen wenig Verständnis hat.
Weiter wird am Würfel gewerkelt. Anne meint, morgen werde sie den ganzen Tag üben, sie habe ja nichts anderes vor. (
DAS Motto dieser Wochenaufgabe: Morgen ist auch noch ein Tag :scarlett: )