26.03.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu
debears
Matthias 87
Honey Jane

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
Nusskern
Chofide
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Jenny und Kristina bauen sich ihr Nachtlager auf.


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Die restlichen BW sitzen in der Sofaecke
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Es geht um Bauchmuskeln. Sabrina will 2 Tage nichts essen und dann würde man ihre Bauchmuskeln auch sehen. Jürgen veräppelt Sabrina die ganze Zeit. Er dreht eine Zigarette und gibt sie Sabrina und dreht noch eine für sich




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Sabrina singt laut "Mein Hut der hat drei Ecken". Sie schreit noch mehr rum und Eva knebelt sie jetzt, damit sie ruhig bleibt. Sie schreit aber laut weiter und erzählt was von Schuhen, die sie sich kaufen wollte.


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Nach einigen Diskussionen um Tabak – es gibt laut Sabrina keinen mehr und diese möchte daher, dass Kristina oder Jenny BB bereits jetzt um die Lieferung eines Päckchens
bitten – richten die beiden Sträflinge jetzt ihr Nachtlager.

Es erfolgt eine Schalte ins Haus ( wurde auch Zeit).
Im Wohnbereich sind nahezu alle Bewohner versammelt. Lilly meint, dass sie ihre Bauchmuskeln trainieren müsse.
Jürgen lacht und meint, da habe sie viel zu tun.
Lilly protestiert: „Ganz ehrlich? Wenn ich zwei Tage nix esse und dann meinen Bauch ganz tief einziehe, dann siehst du meine Muskeln!“
Jürgen: „Manche haben sichtbare Bauchmuskeln, manche haben eine Tischplatte davor.“
Sabrina: „Wenn ich zwei Tage nix esse, dann sieht man meine auch!“
Uwe, der hinter Sabrina auf der Couch fletzt, kneift ihr uncharmant in die Seite und greift nach einem kleinen Speckröllchen. Sabrina quittiert das mit einem empörten Seitenblick.
Sabrina: „Nur weil ihr trainiert seid, heißt das nicht, dass ich keine Bauchmuskeln habe!“
Lilly: „Sabrina, jeder hat ´Bauchmuskeln.“
Sabrina: „Nein!“
Lilly: „Doch, natürlich hat die jeder. Nur sind die verschieden ausgebildet.“

Sabrina lässt sich davon nicht überzeugen, wendet sich aber wieder an Jürgen: „Wenn ich keine Bauchmuskeln habe, dann sind deine gaaaaaaanzt weit entfernt.“
Lilly greift ihr Thema wieder auf: „Trotzdem hat er Bauchmuskeln!“
Sabrina. „Ja.“
Lilly: „Wieso sagst du ja? Du hast doch gerade bezweifelt, dass jeder Bauchmuskeln hat.“
Sabrina: „Ja, aber seine sind gaaaaanz weit weg!“
Jürgen: „Dann sind deine im Koffer vor der Tür.“ ( Hilfe, jedes Kindergartengespräch wäre anspruchsvoller)

Sabrina kommt schließlich zu e3inem Ende des Themas: „Gut, der Robert und ich haben halt keine Bauchmuskeln.“
Lilly verfällt in lautes Lachen: „Jetzt zieht sie den Robert noch mit rein.“
Trotzdem sind nun Bauchmuskeln zu den Akten gelegt.

Als Alternativprogramm widmet man sich nun Pickeln. Sabrina stellt in Uwes Gesicht einige Exemplare fest, die nur darauf warten würden, ausgedrückt zu werden.
Uwe: „BB hat’s verboten.“
Sabrina: „Was?“
Uwe: „Wir dürfen Pickel nur noch auf Ansage ausdrücken!“
Sabrina: „Verarsch mich nicht!“ Trotzdem lacht sie.
Uwe: „Das muss so ne Vorliebe von Italienerinnen sein. Pickel ausdrücken.“ (Hat er nie BB geschaut, um das Hobby Nr. 1 zu kennen? )
Sabrina gibt zu Bedenken, dass es mit ihrer zusätzlichen Ausbildung als Kosmetikerin zusammenhängen könne.
Anne: „Stimmt. Ich hab mal ein Praktikum bei einer Kosmetikerin gemacht, da hat mir das Pickel-Ausdrücken auch voll viel Spaß gemacht.“

Pickel sind nun besprochen – und Sabrina verfällt in ihre verrückten 5 Minuten. (Ich hoffe, dass es nur 5 sind )
Sie singt lautest möglich „Mein Hut, der hat drei Ecken“ und zieht das finale „Hut“ in die Länge.
Lilly, etwas genervt: „Kann man die auch abstellen?“
Was Sabrina erst recht animiert, weiter mit lauter Stimme zu plappern. Sie erzählt eine Geschichte von einem Flug ins Ausland. Der Inhalt ist uninteressant, es geht ohnehin nur um Lautstärke und Schnellsprechen. (Ihre Bauchmuskeln mögen ja unterentwickelt sein – die Stimmbänder sind perfekt ausgebildet )
Lilly gibt auf und verlässt die Couch – Klaus, Robert, Aleks und vor allem der neben Sabrina liegende Uwe ertragen die Phase mit stoischer Ruhe.

Jürgen nutzt eine Atempause Sabrinas und fleht: „Big Brother, stellt die ab. Nehmt ihr die Duracell-Batterien ab. Ganz ehrlich jetzt, nehmt die Espressomaschine weg. Die kriegt ab morgen nur noch Milch und Tee.“ ( Er spricht mir gerade zum ersten Mal aus tiefster Seele)
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Sabrina hat vorerst genug geplappert und verlässt den Wohnbereich.
Robert, der bäuchlings neben Aleks liegt und sich von ihr den Kopf streicheln lässt, bittet diese um eine Massage.
Klaus, zu Aleks: „Mach ihm ne Prostata-Massage. Kannst es natürlich auch bei mir machen.“
Weder Aleks noch Robert reagieren, so dass Klaus sich dem nächsten stilvollen Thema widmet: „Robert. Ich hab dich heute gar nicht furzen gehört.“
Robert: „Ich hab schon einige gelassen, die hast du nur nicht gehört.“
Als Beweis seines Könnens lässt er einen lauten Ton von sich.
Aleks zeigt sich wenig begeistert: „Boah, Roooobert!”
Der packt daraufhin nach beiden Kniebeugen, winkelt die Beine an und wippt mit dem Po in Aleks’ Richtung. Aleks wendet sich pikiert ab, Klaus und Uwe lachen lauthals los.
Lilly kommt zur Runde und wird von Klaus beschuldigt, gepupst zu haben.
Lilly, ehrlich entgeistert: „Quatsch. Erzähl nicht so einen Scheiß!“
Klaus: „Ich hab es doch gehört!“
Lilly: „Das waren meine Schuhe, die quietschen!“ Als Beweis schlüpft sie aus einem ihrer Stiefel und bewegt ihn geräuschvoll hin und her.
Uwe nutzt die Gunst die Stunde und lässt einen lauten Pups von sich. Klaus und Robert bekommen sich fast nicht mehr ein vor Lachen und fordern den Atzengruß, an dem sich auch Aleks beteiligt.

(Erst der Strafbereich mit den beiden kreischenden Mädels, dann Sabrina mit Dauerschreien und jetzt die windenden Atzen – ich fordere Schmerzensgeld )

Lilly empört sich: „Muss das sein?“
Klaus erklärt, dass das am Nahrungswechsel liege. Zwei Wochen gab es praktisch nichts, und jetzt alles in Hülle und Fülle. Da sei Furzen normal.
Lilly: „Aber komisch, dass es nur die Männer sind. Den Frauen passiert das nicht!“
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Die ganze Zeit wurde über Blähungen gesprochen und einige BW haben auch laute Blähungen losgelassen. Robert geht ins Bett, Aleks verabschiedet sich von ihm und geht wieder alleine zurück Bei Daniel und Jürgen geht es um das Brusttraining. "Brust isch scho a geile Sach" sagt Jürgen.



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Die lachenden Atzen versuchen Sabrina zu überreden, einem windenden Jürgen oder Uwe ein Feuerzeug an den Po zu halten.
Sabrina: „Kein Problem. Ich hab das als Kind mal bei meinem Onkel gemacht.“
Uwe. „Nicht dein Ernst?“
Sabrina: „Doch, er hat gesagt, wenn ich mich das traue, dann kriege ich 10 Euro. Und ich war ein Kind und da freut man sich, wenn Geld verdienen kann.“
Uwe: „Wie hat das geklappt?“
Sabrina, entgeistert: „Ja, das hat halt geklappt.“
Jürgen stimmt wissend zu: „Das klappt, auch durch Jeans.“
Klaus: „Das waren dann aber DM, wenn du noch ein Kind warst.“
Sabrina bestätigt, sich bei der Währung vertan zu haben.
Uwe zeigt sich zufrieden und will bei Gelegenheit auf Sabrina mit dem Feuerzeug zurückkommen.
Robert gibt zu Bedenken, dass es dann sicher nicht klappt mit der Lüftung.
Klaus: „So wie bei Grizu, dem kleinen Drachen. Der hat auch immer so Fehlzündungen ( GRIZU!!! Ich hätte nie gedacht, dass in dir ein Atze steckt!
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Uwe erzählt von Aleks und Robert. Er ist mit Sabrina draussen.


Uwe geht ins Bett und verabschiedet sich, nachden er noch ein paar Tipps den Sträflingen erzählt hat, wie sie sich am besten zudecken können. Sabrina geht auch rein und will aber nochmal rauskommen und ihnen die Uhrzeit sagen.
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Jürgen stellt fest, dass noch 15 Buchstaben bei der WA fehlen
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Jürgen und Daniel wollen die Sträflinge ärgern und einen Streich spielen. Damit sie keinen Verdacht schöpfen, gehen sie noch einmal raus. Kristina scheint wohl staten zu sein, denn sie ist nicht zu sehen.

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"Du siehst so aus, wie eine vergammelte Möhre" sagt Daniel zu Jenny, die die ganze Zeit am lachen ist und es lustig findet, wie sie sich einmummeln muss
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Robert fragt nach, ob er in der Suite schlafen könne. ( Ich glaub’s ja nicht, er fragt wirklich allen ernstes um Erlaubnis)
Jürgen, der zuvor noch gemeint hatte, dass ein echter Atze sein Zimmer nicht verlasse, „erlaubt“ das Nächtigen in fremden Gefielden für die Dauer einer Nacht. Ausnahmsweise – und auch nur, wenn alle Atzen zustimmen. (Die haben sie nicht mehr alle )
Robert ringt etwas mit der Entscheidung, da Aleks sich jedoch ziert, ihn in die Suite zu begleiten, entschließt er sich schließlich doch, in der Atzen-Villa zu schlafen.
Aleks begleitet ihn zur Schlafzimmertür und wünscht ihm eine „Gute Nacht; mein Robert-Schweinchen“

Uwe und Sabrina sind raus an den Strafbereich gegangen, um den beiden Mädels Gute Nacht zu wünschen. Uwe berichtet, dass Aleks nun doch nicht mit Robert in der Suite schlafe.
Jenny meint, sie könne das verstehen.
Uwe; „Ja, aber ihr Getue nervt mich. So: (er äfft Aleks’ Stimme nach) ‚Ich würde ja gerne bei dir schlafen, aber ich trau dir nicht!’ (Wieder mit normaler Stimme) Das nervt total, verstehste?“ Er sehe darin ein Scharfmachen.
Sabrina kennt den passenden Spruch: „Tiefe Wasser sind...“
Jenny springt helfend ein: „Stille Wasser sind tief!“

Die tief-stillen Wasser nehmen die Besucher als Schlusswort und verabschieden sich zur Nacht.

Jürgen erklärt Daniel im Wohnbereich, wie der Atzen-Clan funktioniert: Das ist ein toller Zusammenhalt, das passt einfach. Auch mit Anne. Das Beste, was passieren konnte.

Es erfolgt eine Schalte ins bereits abgedunkelte, rote Schlafzimmer.
Uwe: „Mal so, mal so. Die weiß doch nicht, was sie will!“
Anne stimmt zu.
Robert: „Spätestens Montag, wenn sie nominiert ist, dann ist sie angekickt. Dann wird sie sich jemanden suchen, um hier zu bleiben.“ Und so eine kleine Bettgeschichte, das wollten die Leute ja schließlich sehen!
Anne und Uwe kommentieren diese Zukunftsvisionen von Robert mit einem hämischen Lachen und bettet sich zur Ruhe.
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Kristina ist nun auch da und legt sich hin. Jürgen gibt ihnen Ratschläge, dass sie sich nicht so warm anziehen sollen.

Daniel und Jürgen verabschieden sich von Kristina und Jenny. Jürgen geht in die Küche und befüllt die Kaffeemaschine.