07.04.10

schleinixe
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu
debears
Matthias 87
Honey Jane
Tine04

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
ph.
watching27
kiraluna
Nusskern
Chofide
Pasupath
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Klaus macht sich Gedanken, was genau BB mit den 4 Secrets plant.
Klaus: „Was hat die Jessie gesagt? Dass sie NICHT um die Gewinnsumme spielen dürfen, oder?“
Aleks bedauert, da keine Auskunft geben zu können, da sie es nicht verstanden habe.
Klaus kann nicht verstehen, das Rausgewählte – Pluto und Jessie – wieder mitmachen dürfen. Aleks fragt nach, was bei den jeweiligen Secrets für Auszugsgründe vorlagen und Klaus erklärt die bekannten Gründe. (Tschuldigung, nur ne Zusammenfassung; hier wütet der Wind- aber es waren die bekannten Aufzählungen, weshalb Klaus Jessie und Pluto aus dem Haus haben wollte )

Klaus: „Jetzt kamen hier auch noch zwei Neue rein, das spielt dem Uwe schon sehr in die Karten. Das ist so: Beim Fußball, 80. Minute 3:1 für mich, an dann kommt die Einwechslung und es steht 3:3. Der eine Kickboxer, also voll was für Uwe. Der andere so ein Jüngelchen...“
Aleks: „Wäre besser jemands für dich gekommen!“
Klaus: „Oder jemand Neutrales!“
Aleks: „Ich bin auf deiner Seite!“ (Da passt der Wimperklimperer: )
Klaus erklärt, dass er nun kämpfen müsse. Er müsse ein Arsch sein die kommenden Tage, um von allen nominiert zu werden. Nur dann könnten die zwei Stimmen von Aleks und ihm reichen, seinen Gegner Uwe auf die Liste zu bekommen.

Beim Stichwort Uwe fällt Klaus ein: „Moment! Der muss doch heute Klo putzen? Hat er das gemacht?“
Aleks bietet sich an, mal eben nachzufragen.
Klaus: „Nein, das mach ich schon selbst!“
Er steht auf und geht zur Tür.
Aleks: „Warte, ich komm mit!“
Klaus: „Nein, bleib du hier!“
Und so macht er sich alleine auf, um den Kloputzer zur Rede zu stellen.
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Klaus tritt in den Wohnbereich und fragt in Richtung des mittlerweile gestreift behüteten Uwe quer durch den Raum: „Wer war eigentlich heute mit Toilette putzen dran?“
Uwe gibt zur Antwort, dass er das noch machen werde. Klaus könne ganz unbesorgt sein.
Der geht daraufhin wieder in die Suite.
Uwe kommentiert den schnellen Abgang breit grinsend: „Jetzt muss er erst wieder nachdenken und sich neue Argumente überlegen!“

Klaus stellt sich in der Suite vor den Spiegel, lacht mit seinem Spiegelbild, wirft sich dann kichernd aufs Bett und meint: „Das Spiel geht weiter!“
Just in dem Moment öffnet sich die Tür und Uwe tritt unter den Türrahmen: „Du, ich mach den Putzdienst ja zum ersten Mal. Muss ich da was besonderes beachten? Also beim Putzen? Willst du mir das vielleicht zeigen?“
Klaus: „Nee, das schaffst du schon!“
Uwe meint, er wolle ja schließlich nichts falsch machen und schließt grinsend die Tür von außen.
Klaus, mit sich selbst lachend: „Auf einmal kann man von Klaus was lernen. Von dem bösen Klaus!“

Zurück im Wohnbereich berichtet Uwe, dass er Klaus gerade „voll verarscht“ habe, von wegen, ob dieser ihm nicht helfen wolle beim Putzen. So lebt nun jeder der Kontrahenten seinen sicher geglaubten Triumph aus.
(PK: Situation: Zwei Gorillas, die um die Alpha-Herrschaft kämpfen.
Ausführung: Zwei Dreikäsehochs, die sich gegenseitig die Sandkastenförmchen verstecken. )
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Im Wohnbereich erzählt sich eine fröhlich aufgelegte Runde Witze. (Die derart unlustig sind, dass ich nicht einen wiedergeben könnte, um euch zum Schmunzeln zu bringen )

In der Suite hat sich Robert zu Klaus gesellt. Beide liegen auf dem Bett – Robert bäuchlings, in seine Armbeuge redend ( ), Klaus ihm seitlich zugewandt..
Klaus: „Und Maulwurf, alles klar?“
Robert schnaubt kurz lachend auf: „Jetzt wird’s lustig!“
Klaus: „Manche glauben das ja wirklich.“ Er macht eine kurze Pause und fährt dann grübelnd fort: „Aber mit dem anderen Bereich. Da bin ich selber... Muss ich zugeben, da weiß ich auch net...“ ( Ich revidiere mein Urteil, dass der Secret-Gag mau war – er sorgt doch für helle Aufregung. Hat was )

Robert wundert sich aber, dass Rausgewählte wieder im Haus sein sollen.
Klaus: „Was mir zu denken gibt: Beim Jürgen und der Aleks hat die Stimme bei der Entscheidung gesagt: Wem wurde die Chance auf 250.000 verwehrt? Das war bei den anderen nicht.“
Robert denkt kurz nach, meint dann aber, dass es bei anderen auch bereits gesagt wurde.
Klaus: „Das war mein Anhaltspunkt, dass das bei den anderen nicht gesagt wurde. Aber dann...?“ Er seufzt auf. „BB wird schon eine Auflösung geben. Ob da noch jemand kommt von denen. Dann wären wir 14 Leute.“
Robert: „Im Moment sind wir 17.“
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Klaus kommt auf die aktuelle Haus-Situation und die kommende Nominierung zu sprechen:
„Für mich wird sich mit Uwe nix ändern. Ich werd den nominieren. Ich hoff, dass die zwei Stimmen reichen für Uwe. Muss man mal sehen die Woche. Jetzt gehen eh die meisten auf mich ab. 6 Stimmen sind mir sicher.“
Robert: „Und du meinst, du wirst dann gegen Uwe...?“
Klaus: „Ja, drei Stimmen für ihn dürften reichen. Aber das sehen wir noch. Da reden wir am Sonntag noch mal.“

Weiter beschäftigt ihn der Verdacht, ein Maulwurf zu sein: „Ich und Maulwurf! Dass so was von Sabrina und Kristina kommt, isch auch klar. Die Dummbrote vorm Herrn.“
Robert schnaubt wieder lachend in seine Armbeuge, kommentiert aber weder Maulwurf noch die Dummbrote, so dass Klaus fortfährt: „Das wird eh jetzt hart für mich.“
Robert sieht auch eine heikle Woche auf das BB-Haus zukommen: Das Nomi-Gespenst und dann die Ungewissheit mit dem secret house.
Robert: „Am liebsten würde ich raus gehen, um zu sehen, was es mit dem secret house auf sich hat.“
Klaus, überrascht: „Des würdsch mache?“
Robert beschwichtigt erschrocken: „Nein, natürlich nicht! Aber wissen würde ich es schon gerne! Ich hasse auch Filme mit offenem Ende.“
Klaus: „Die Leute draußen wissen jetzt, was abgeht und lachen sich nen Aschd über die Idioten hier drin!“ (Klassischer Treffer versenkt )
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Klaus wiederholt seinen Wunsch, allein gegen Uwe auf der Liste zu landen.
Robert gibt skeptisch zu bedenken: „Du gegen Uwe? Das wird das schwerste Duell für dich!“
Klaus: „Das weiß ich. Dann geh ich halt. Von den Mädels ist keine ein Gegner für mich. Sabrina, Kristina – wenn so eine das Ding hier gewinnt? Hohlbratze. Nee....“
Er bleibt dabei: Uwe ist der ideale Gegner!
Klaus: „Meine größte Angst ist Aleks gegen mich. Des wär scheiße.“
Robert: „Wenn sie sich absprechen, könnten sie es hinkriegen.“
Klaus: „So klug sind die nicht. So klug ist der Uwe nicht!“

Robert denkt, dass er selbst auf der Liste landen könnte. „Gegen dich hätte ich Schiss. Aber wenn ich gegen ein Brot wie Sabrina verlieren würde.. ( Können die es mal unterlassen, Sabrina als Brot zu bezeichnen. Mit schönem Gruß an Baguette! ) Erst mal wünsch ich mir ne sachte Nominierung. So mit vier Leuten. Und dann gesaved werden. So wie du. Ich würde an die Decke springen! (Ich wage die orakelnde Prognose, dass die Decke außer Gefahr ist )
Klaus bleibt ungeachtet solcher zu erwartender Robert-Euphorien, bei seinem eigentlichen Nomi-Ziel. „D.h., ich muss noch eine dritte Stimme gegen Uwe provozieren.“
Robert: „Echt? Das würdest du machen?“
Klaus: „Ja klar. Das krieg ich hin.“
Robert: „Also, ich werde wohl Sabrina nominieren.“
Klaus bezweifelt den Sinn einer solchen Nominierung, da Sabrina für ihn uninteressant sei.
( Schön zu beobachten, wie Klaus auf die dritte Uwe-Stimme hofft und Robert partout nicht anbeißen will – MEINE SUBJEKTIVE INTERPRETATION!!!! )

Robert versucht einzuschätzen, wer von wem nominiert wird. Er selbst sieht sich wieder bei Anne gefährdet.
Robert, schnaubend: „Pfff, Anne. Überhaupt die Mädels hier. Im realen Leben hätten die nie ne Chance bei mir. Die Anne ist hässlich, die Kristina auch. Mit denen würde ich mich draußen nicht abgeben!“ (Hach, unser Adonis. Was erlauben BB, diesem Bild von Mann nur unansehnliche Frauen ins Haus zu setzen )
Abschließend entschuldigt sich Robert, dass er Klaus in Sachen Nominierung diesmal nicht zur Seite stehen wird.
Aleks kommt in die Suite und Klaus erklärt auf Nachfrage, er habe mit Robert ein Männergespräch geführt.
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Als Klaus ins Sprechzimmer gerufen wird, bleiben Aleks und Robert allein in der Suite zurück.
Aleks: „Und? Wie findest di die Neuen?“
Robert, brummelnd: „Nicht so pralle.“
Aleks kann die Neuankömmlinge noch nicht einschätzen. Aber Pico findet sie süß.
Robert windet sich etwas: „Ja, na ja, süß vielleicht schon. Aber.... Wissam ist für mich nur ein Schauspieler. Der passt hier nicht rein,. Ein Selbstdarsteller vor dem Herrn ist das!“
Aleks hält sich auch hier bedeckt und möchte Wissam fürs erste noch beobachten. Trotzdem will sie wissen, weshalb Robert ihn für einen Schauspieler hält.
Robert: „Weil er hier nur Sprüche klopft. Von wegen, er macht dicke Scheine!“
Aleks, verständnislos: „Wie, dicke Scheine?“
Robert: „Na, dicke Scheine halt.“ (Besser hätte es ein Brot auch nicht erklären können )
Weil Aleks immer noch nicht versteht, erklärt er: „Ja, er sagte, er hat sein Kickboxen auf Eis gelegt, um dicke Scheine zu machen. Das ist für mich Dummschwätzerei. Und wie er erzählte, dass er seine Freundin abgefüllt hätte, um sie rumzukriegen.“
Aleks, überrascht: „DAS hat er gesagt? Das hab ich nicht mitgekriegt!“
Robert: „Doch, hat er erzählt. Aber das behältst du für sich. Sag da nix!“
Aleks: „Nein, natürlich nicht. Da kannst du mir vertrauen. Und ich vertraue dir auch!“ Weil Robert nicht reagiert, wiederholt sie: „Ne, Robert? Ich vertrau dir auch. Wir vertrauen uns! Sind wir uns einig?!“
Robert grummelt ein „Ja“ und die Vertrauensvollen verlassen gemeinsam die Suite und gehen zu den anderen in den Wohnbereich.
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Alex gesellt sich zu den beiden

Alex: ich bin ganz schön braun geworden
Klaus: mhhhh du riechst aber gut was ist das
Alex: Babyöl das rosa farbene

Komentar von Robert .....rülps

Robert würde es gut finden wenn Klaus ein Match hätte und er nur 2 Schlüssel
erspielen würde auf Zigaretten verzichten würde!

Er soll aber voher bescheid sagen damit Robert sich seine einteilen kann
Aber die anderen würden abdrehen !
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Schalte in den WB

Besprechung wer wann wo die Stricklisel in beschlag nehmen darf

Jeder 1 Stunde die Schichten werden eingeteilt
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Pico erklärt Aleks, dass seine Mutter sehr jung sei und erst geheiratet habe, als er bereits 12 Jahre gewesen sei. Auf genauere Nachfrage Aleks’ rechnet Pico vor, wie sich das mit dem jeweiligen Alter verhält:
„Meine Mutter ist 37.Vor 8 Jahren hat sie geheiratet. Da war ich 12. Da haben die geheiratet. Da war sie... Ich war 12. Sie ist 37. Da war sie 27... 29! Ja, sie war 29! Und ich war 10.“
Aleks zeigt sich verwirrt (ich mich auch ): „10 warst du?“
Pico: „Äh... also, ich war nicht 12, sondern 10. Also war das vor 10 Jahren. Da war sie dann...“
Der diffizile Rechenweg wird durch das lautstarke Gesinge der umsitzenden Bewohner gestört. Sabrina und Lilly stimmen „Angel“ der Kelly Family an und die anderen steigen lauthals mit ein.

Robert fordert anschließend von Sabrina, die deutsche Nationalhymne zu singen. Diese zeigt Raab’sche Raffinesse und singt „Ich liebe Deutsche Land“ (PK: Wird bei Raab-Sport-Events als Hymnen-Ersatz gespielt )
Da Robert protestiert, geben Sabrina und Eva nun die richtige Hymne mit „Na-na-na-na“ zum Besten. Dabei versuchen sie gegenseitig, sich an Lautstärke zu übertreffen.
Robert motzt, dass es ein Unding sei, das schönste Lied auf Erden derart zu verschandeln, doch die Mädels trällern unbeirrt bis zum Ende.
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Kristina, die bislang an der Strickliesl zugange war, hat das edle Holzfigürchen nun an Sabrina weiter gereicht, die sich die Handhabung jedoch erst erklären lassen muss.
Sabrina tüftelt hochkonzentriert, aber in Zeitlupe vor sich hin.
Kristina schreit entsetzt auf: „NEIN! Nicht so! Du musst die hochziehen... Also, die, und die 4, die du hattest.... Och Mensch, alles kapuut, die musst du wieder drauf ziehen.“ ( Bei der Erklärung kann es eigentlich nur schief gehen)

Jim gewährt uns Einblick in die abgedunkelte Suite, wo Klaus und Aleks bereits im Bett liegen. Die Schalte erfolgt mitten ins Gespräch:
Klaus: „...Dass es hier nicht nur Party und Show und so ist. Ja und Pico, das ist so ein Mitläufer. So wie Daniel, schätze ich. Jo, das sind so meine ersten Eindrücke...“
Aleks: „Na ja, der ist so groß, breit... Ich hab mich da mit Robert drüber unterhalten. Der ist schon ein Schauspieler.“
Klaus zeigt sich verwundert: „Nö, wieso? Ich hab ihn auf dem Stuhl schon recht nachdenklich gesehen, zweimal. Mal schon.“
Aleks: „Aber er ist schon Stimmung und so. Am Pool...“
Klaus: „Die Realität wird ihn auch noch einholen!“
Die Neuen sind angehakt, nun geht es um Klaus.
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Klaus und Alex in der Suit

Das übliche Nachtritual

Alex bestärkt Klaus das er so ein guter Mensch ist , und keiner das sieht!

Nun werden wieder alle durch den Kakao gezogen

Klaus will noch Kräfte sammeln den Akku aufladen
Er will in dieser Woche noch richtig Streit provozieren damit er möglichst
viele Stimmen bekommt ! Er will mit Uwe draufstehen auf der Nomi Liste

Klaus will das alle einen Hass auf Ihn bekommen
Er will sich so benehmen wie Uwe mal mit Essen rum schmeißen und so
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Aleks: „Und geht es dir gut?“
Klaus: „Jaaa. Mal sehen. Wie das wird mit dem anderen Bereich. Ob sie uns da nur ein Osterei ins Nest legen oder was da raus kommt. Und lustig, dass sie denken, ich wäre ein Maulwurf.“
Aleks: „Ach, das ist doch nur Spaß.“
Klaus: „Nee, die glauben das!“

Aleks versteht nicht, wie man Klaus Böses unterstellen könne: „Du hast doch jedem hier ne Chance gegeben, so wie ich auch.“
Klaus: „Ja, und wenn es unfair zugeht oder so was, da bin ich auch eingeschritten.“
Aleks: „Eben. Du hast ja erzählt, wie du warst mit Iris. Du bist schon aufrecht. Bist nur einfach kein showmaker.“
Klaus: „Bin ich nicht, bin ich nicht. Klar könnte ich drauf einsteigen, so wie mit der Eva vorhin. Aber ich zieh mich da jetzt mittlerweile lieber in mein Zimmer zurück und denk mir meinen Teil.“
Aleks: „Aber warum?“
Klaus: „Das schaukelt sich sonst nur wieder hoch. Wie die Eva, als sie mit dem Messer auf mich los wollte.“
Aleks: „Eeeeecht?“
Klaus: „Ja, nach Carlos mit der Torte. Da habe ich gesagt: Nimm doch ein Messer und stech mich ab-. Und sie dann: Ja, das würde ich machen!“
Aleks: „Boah. Die kann auch ganz schön fies sein.“
Klaus: „Ja, das ist ne Hexe. Die kommt gleich nach der Lilly.“

Klaus wiederholt nun das, was er zuvor im „Männergespräch“ mit Robert erklärt hatte: Er will auf die Liste, allein gegen Uwe. Leider hat er erst zwei Stimmen mit seiner und der von Aleks. Auf Robert kann er nicht zählen, Jenny ist eh auf der anderen Seite.
Aleks kann die anderen nicht verstehen: Warum sehen sie nicht die guten Seiten an Klaus, so wie sie selbst sie ja auch sieht? Wieso sind die so verbohrt und engstirnig?
Klaus meint, das sei ihm egal, er sei es ja gewöhnt, dass alle gegen ihn seien. Aber Aleks solle sich nicht wundern, wenn er in der kommenden Woche ein „nicht-gruppen-taugliches Verhalten an den Tag lege“, etwa mit Essen oder so. Das sei sein Plan, um möglichst viele Nomistimmen zu erhaschen.
Aleks findet diese Idee nicht gut und bittet Klaus, friedlich zu bleiben.
(Das Gespräch dreht sich im Kreis: Klaus wiederholt, dass er nur mit Uwe auf die Liste möchte – Aleks erklärt ihm, was für ein wertvoller Mensch er sei, und wie dumm die anderen wären, das zu verkennen.)
Aleks beschwert sich, dass bei ihr und Klaus mit anderem Maß gemessen werde. Beispiel: „Wenn ich zu dir in die Suite gehe, dann heißt es, ich zieh mich aus der Gruppe zurück. Was soll das? Die anderen gehen ja auch mal in ihr Schlafzimmer, da sagt keiner was!“
Klaus: „Tja, so sind sie halt. Ich bin nur froh, dass ich dich habe. Statt dem Robert jetzt. Der ist ja so... wie die Jenny. Die ist ja auch auf der anderen Seite. ( Jenny, auf der dunklen Seite der Macht – neben der Maulwurf-Vermutung der Klaus-Aufreger des Abends)

Da Klaus feststellt, dass er nun dringend schlafen müsse, wünschen sich beide eine „Gute Nacht“ mit dem Wissen, dass einzig aufeinander Verlass sei.

Im Wohnbereich stricklieslt Sabrina vor sich hin. D.h., sie macht eine bedächtige Bewegung mit der Nadel, zieht dann kräftig am Strickschlauch und betrachtet das Ergebnis. (Vielleicht wird der Strick ja durch das Ziehen länger )
Anne zeigt ihre Socken, die an den Fersen je ein Loch aufweisen und startet einen Aufruf: „Mam, schick mir bitte neue Socken!“
Robert besiegelt diese Bestellung mit einem Atzen-Gedächtnis-Bäuerchen.
Torsten68
Daniel versucht sich im Armdrücken gegen Wissam.
Daniel witzelt: „Mal ganz ehrlich. Du bist für mich kein Gegner!“
Dem kurzen Lachen folgt höchste Konzentration.
Daniel drückt mit hochrotem Kopf. Zieht zudem mit der freien linken Hand unterstützend am Tischende. Wissam steht ohne auch nur mit der Wimper zu zucken und hält mühelos dagegen. ( Drollige David-Goliath-Vortsellung)
Als Daniel mit sichtlich funkelnden Augen eine kleine Bewegung bei Wissam registriert und wohl auf eine kleine Teilsieg hofft, macht der kurzen Prozess und beendet das Armduell. ( Daniels Blick )
Sie wiederholen das Duell – allerdings nun nur noch als Showkampf.

Im Hintergrund hört man Aleks sprechen - sie kommt in den Wohnbereich, um um Ruhe zu bitten: „.... leise sein? Wenn ihr schlafen wollt, dann muss ich auch leise sein. Also könnt ihr jetzt, um drei Uhr, vielleicht auch mal leise sein? Danke!“
Man nimmt die Aufforderung zur Kenntnis und senkt die Stimmen.

Schalte in die Suite, wo Aleks bereits wieder neben Klaus liegt.
Klaus: „Net nur, dass man mit dir keinen Spaß haben kann. Jetzt machst du den anderen auch noch den Spaß kaputt. Du bisch wirklich eine ganz schlimme Person!“
Aleks: „Jetzt bin ich bestimmt unten durch. Die haben mich angeguckt wie Schafe. (Ich hab jetzt zugegebenermaßen gerade keinen Schaf-Blick im Kopf , aber die Bewohner haben geschaut wie immer. Und die Stimmen gesenkt. Da waren weder besondere Blicke noch patzige Reaktionen die Folge auf Aleks’ Ansage)
Klaus: „Du Spießerin, ja, das war verdammt böse.“
Aleks: „Sag mal, ehrlich? Das war nett von mir formuliert!“
Klaus: „Aber es wird dir negativ wieder ausgelegt. Und der Uwe pfeift noch mit Absicht, der Idiot.“
Aleks: „Wenn die weiter machen, dann gehe ich in 10 Minuten noch mal raus. Und beim nächsten Mal mach ich nachts um 3 Randale! Als ich da mit wem saß... wer war das (PK: Jürgen), da kam die Kristina und die Anne und haben sich beschwert, ich sei zu laut. Und jetzt selber laut sein!“

Jim zeigt den Wohnbereich und den pfeifenden Idioten (laut Klaus, s.o.), der sich als Daniel entpuppt.
Torsten68
Sabrinas Strickrunde ist beendet.
Sabrina: „Ich hab jetzt auch versucht! So viele Techniken. Und die beste ist die: Finger drauf halten! Dann verrutscht das nicht!“
Mit diesen wertvollen Tipps übergibt sie die Liesl an Anne und gönnt sich eine Zigarette.

Daniel, der den Abend über dem neuen Hut-Trend folgt und ebenfalls einen solchen spazieren trägt (wenn auch einen etwas zu großen) – schlendert auf und ab und pfeift. Wissam mahnt ihn, etwas leiser zu sein.
Sabrina macht sich Gedanken um Kaas Nachtruhe.
Sabrina: „Die Kaa schläft ja heute gar nicht. Weil, es ist ja immer einer auf. Dann muss man sie nicht abdecken, oder?“
Daniel: „Besser ist dat! Also, sie abdecken!“
Sabrina: „Dann mach du das! Ich kann die nicht leiden!“ Mit diesen harten Worten drückt sie den Filter ihrer Zigarette aus, erhebt sich und entschwindet ins Bad.
Kaa darf weiter dem spannenden Hausgeschehen folgen (sie wird nicht abgedeckt).
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Nachdem sich Lilly und Kristina nun nacheinander ins Bett verabschiedet haben, sitzen noch Pico, Wissam, Daniel und die Strickliesl-Anne im Wohnbereich.
Wissam, sehr ernst: „Ey, es wird schon hell draußen. Ohne Witz!“
Anne, trocken: „Um drei Uhr nachts. Mach Sachen!“
Wissam, etwas peinlich berührt: „Oh – äh, nee, dann wohl nicht. Ich dachte...“
Pico findet es lustig und schenkt der kleinen Runde ein lautes Lachen.

Aleks, die kurz auf Toilette war, tritt auf dem Rückweg in die Suite kurz an die Couch. Daniel und Wissam wollen wissen, wer genau denn zu laut gewesen sei. (Der pfeifende Uwe, der Daniel war ) Aleks entgegnet, es sei allgemein laut gewesen, aber nach der Ansage sei es ja okay gewesen. Damit geht sie fürs erste wieder ab – kommt aber kurze Zeit später zurück und gesellt sich mit auf die Couch, um eine zu .
Anne merkt an, dass sie müde sei. Aber die Tatsache, dass sie jetzt schon mehr als Robert gestrickt habe, motiviere sie, weiter zu machen. ( Jo, Ob Robert als Maßstab gelten sollte, das müsste noch mal ausdiskutiert werden)

Anne erinnert sich an den Einzug von Wissam und Pico: „Ich dachte erst, da kommen Leute aus dem Zirkus für ne Vorführung. () So ein Kleiner und so ein Riese. Aber dann hab ich gemerkt, ihr seid ja doch Bewohner. (Unser Käpsele ) Aber ihr seid mir gleich supersympathisch gewesen. Du (sie schaut Pico an) – du kamst mir voll nervös vor. Aber sympathisch!“
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Annes Strickstunde ist vorbei und Wissam macht sich nun ans Werk.
Daniel, der Staten war, kommt wieder in den Wohnbereich und erinnert sich, dass er in der Grundschule auch mal stricken und häkeln musste. So Sachen halt. Pulli, oder Socken, oder so.
Pico (O-Ton): „Ich hab mal ein Schal gestrickt. Also nicht so, mit dieses Ding. Aber so halt!“ (Daniel hat seinen grammatikalischen Meister gefunden )
Daniel erinnert sich jetzt auch: „Ich hab mal ne Tischdecke gehäkelt!“

Da keine weiteren eigenhändigen Handwerks-Schätze vorzuweisen sind, wechseln Pico und Daniel nun ins Bad, um sich bettfein zu machen. Als Pico versucht, an ein Handtuch vom Haken (einer der hohen Haken, an denen die Bademäntel hängen ) zu kommen, bittet er nach erfolgloser Mission Daniel um Hilfe.

Zurück im Wohnbereich überkommt Daniel plötzlich Lust auf Kakao. „Boah, da mach ich mir jetzt noch einen!“
Pico, verwundert: „Jetzt? Aber du hast doch Zähne geputzt? Aber...“ Er stockt kurz und meint dann freudestrahlend: „Ich trinke auch einen!“
Auch Wissam möchte auf Nachfrage einen Kakao.

Anne kommt zur Runde und verabschiedet sich zur Nacht. Zuvor gibt sie Wissam noch eine kurze Zusammenfassung ihres zu ihm erstellten Persönlichkeitsprofil: „Du kannst abschalten und einen auf Vollidiot machen. Aber du kannst auch hier sitzen und mir Gott und die Welt erklären. Und du bist ein verdammt liebebedürftiger Typ. Außen Hartheit, innen Weichheit!“
Wissam zeigt sich zufrieden und Anne entfleucht ins Schlafgemach.
Torsten68
Der Kakao ist geleert, Daniel und Pico ziehen sich – offiziell – ins Bett zurück.

Inoffiziell haben sich die beiden BB-Youngsters im Flur eingefunden, um dort auf Knieen zu lauern und Wissam zu beobachten. Sie planen, ihn zu erschrecken.
Zu diesem Zweck greift sich Daniel einen der kleinen Deko-Steinchen aus der Kunstpflanze im Flur und wirft ihn gegen die Wand am anderen Ende des Raums.
Wissams Reaktion bleibt uns verborgen, weil Jim bei den kichernden Lausbuben-Azubis bleibt. Als Daniel einen weiteren Vorstoß starten will, um den strickenden Wissam zu erschrecken, muss Pico lachen und Wissam reagiert: „Hey! Komm raus da!“

Jetzt kennen die zwei Kichererbsen kein Halten mehr und lachen gellend los. Sie freuen sich über ihren „Streich“ (:zeter: Max und Moritz würden sich im Grab umdrehen) und Wissam nimmt es mit einem (väterlichen :zahn:) Grinsen hin.