Die Mädels beschließen, in den Garten zu wechseln und dort ihre Zigaretten zu

, da Sabrina sich noch um die Hühner kümmern muss. (ca. 1 Uhr)
In fliegendem Wechsel nehmen Klaus und Aleks auf der Couch Platz. Aleks greift sich eine Zigarette und betrachtet dann die Tabaktüte, die auf dem Tisch liegt.
Aleks: „Den kann man auf und zu machen. Das ergibt ja viel mehr als ne Schachtel, ne?“
Die Vorteile des Tabaks werden von Meike, die bei der Couch stehen bleibt, im Keim erstickt, indem diese kurz den Abend rekapituliert. Sie erklärt, sie habe heute sehr viel erlebt: Liveshow, Rauswahl, Matchfield.
Aleks korrigiert sie mit gerunzelter Stirn: „Du hast noch nicht alles erlebt. Dass hier alle Leute gegen dich sind, dass man nominiert ist. So wie bei Klaus und mir. Das hast du noch nicht erlebt.“
Meike stimmt dem zu, erklärt aber, dass sie eben die Liveshow-Erlebnisse gemeint habe und damit folgt sie den anderen Mädels in den Garten.
Aleks wendet sich an Klaus: „Hach, es war so schön harmonisch mal hier. Aber es kann nächste Woche ja wieder anders werden. Mal sehen. Hauptsache, du bist noch hier.“
Klaus bestätigt, dass auch er sich über seinen Verbleib freue. Obwohl er nach der Ansage durch BB bei der Verkündung starke Zweifel gehegt habe.
Aleks: „Es gibt eben doch noch gute Menschen da draußen. Danke!“ Und nach einer kurzen Pause: „Ich bin jetzt das dritte Mal drauf. Manche waren noch gar nicht drauf, und ich schon dreimal. Krass.“
Klaus: „Du hast echt auch schon einiges durch hier.“
Aleks: „Ich kenne das ja von draußen. Ich wurde da echt schon viel verletzt. Aber da kannst du dich abwenden, da hast du deine Eltern.“ Nun berichtet sie von einer Freundin, Trixi, die allerdings nicht mehr in Deutschland lebt: „ Von der Struktur her ist sie wie Meike, aber wenn du sie siehst... Ein herzensguter Mensch.“ (
Merke: Auch korpulentere Menschen müssen nicht zwingend schlecht sein)
Nachdem Trixis Herzensgüte etwas genauer beschrieben wurde, kommt Aleks wieder auf die Haus-Situation zu sprechen: „Ich gönne den Mädels hier nichts schlechtes. Auch der Jenny nicht. Auch wenn sie mich nominiert hat. Habe ich ja beim Pico auch gemacht.“
Klaus wirft ein, Pico sei ja das Bauernopfer gewesen, deshalb wäre er auch geschützt worden.
Aleks stimmt kurz zu und fährt dann fort: „Aber ich will meine Linie beibehalten. Aber bei den Mädels ist das krasser als bei Männern. Eine Sabrina, mit der ich mich vor zwei Wochen noch verstanden habe. Sie hat vergessen, dass wir sie geschützt haben vor der Liste. Sie hat das echt vergessen. Ich erwarte kein danke, aber dass sie sich fair verhält. Aber jetzt hat sie ja Katrin.“
Klaus: „Ja, da haben sich die zwei Richtigen gefunden.“
Aleks gerät in Fahrt und berichtet von Sabrina-Situationen der Vergangenheit: Nach Evas Nomi, dann nach der letzten Nomi, im Strafbereich...
Daniel, der gerade aus dem Sprechzimmer kommt, ruft Aleks zum Staten und somit sind die Erinnerungen an Sabrina fürs Erste auf Eis gelegt.
Die Gartencrew pilgert nun nach und nach zurück in den Wohnbereich. Pico setzt sich neben Klaus und lässt sich von ihm dessen Verhältnis zu Aleks erklären: Klaus finde sie attraktiv, natürlich könne er sich Sex vorstellen. Aber er habe im Haus gelernt, auch nur befreundet zu sein. Dennoch bleibe sie eine Frau.
Pico nickt alles verständig ab.
Nachdem die Lage Klaus-Aleks geklärt ist, meint Klaus, er fände den Namen Pico witzig. Er habe auch mal einen Fußballer gleichen Namens gekannt, der war ähnlich klein.
Pico erklärt daraufhin, dass er eigentlich Pietro heiße, aber viele Probleme mit dem Namen hätten.
Pico: „Die sagen dann Pedro oder so Sachen. Da hab ich mir dann vor einem Jahr den Spitznamen zugelegt.“
Klaus: „Ach, du heißt Pietro?“
Und CUT in den showroom.
Weiter geht es nun im Wohnbereich um die Entbehrungen der kommenden Woche. Daniel dreht eine Zigarette und angesichts seines akkurat gedrehten Glimmstängels zeigt sich die Nicht-Luxusgüter-Crew zuversichtlich, mit Tabak leben zu können. Auch die fehlenden Duschmarken könne man verkraften, zumal Lilly bekräftigt, absolut keine Probleme mit Kalt-Duschen zu haben.
Abseits der Gruppe sitzen Robert und Aleks am Küchentisch, beide stumm vor sich hin

d.