08.05.10

schleinixe
Lilly, die den von ihr angezettelten Maulwurf-Spekulationen mittlerweile fast nur noch heimlich amüsiert lauscht, geht ins blaue Schlafzimmer, begleitet von Kristina und Katrin.
Kaum ist die Tür geschlossen, lacht Lilly – wenn auch unterdrückt – los, betrachtet sich im Spiegel und meint zufrieden: „Mal ganz ehrlich: Ich hab schauspielerisches Talent!“
Katrin greift sich eine ihrer Halsketten, verlässt das Schlafzimmer wieder und geht zurück in den Wohnbereich. Dort meint sie, mit Blick zu Aleks: „So, hier ist meine Maulwurfkette. Im Amulett ist ein Chip versteckt, ein heimlicher Sender.“

Im Garten gibt Pico derweil den Für-Nachricht-von-Muttern-Frierenden den Reporter über den aktuellen Haus-Stand:
Pico: „Boah, ihr verpasst was. Action im Haus, nur wegen dem Maulwurf.“
Klaus lacht auf, Robert hebt sein liegendes Haupt: „Und du glaubst das auch?“
Pico: „Ja, ich weiß es nicht.“
Klaus lacht erneut auf (das sind stets so einmalige Auflacher, leicht heiser klingend )
Pico: „Ja, Lilly hat das jetzt zwei Tage beobachtet, mit Uhrzeiten und so. Und das stimmt wohl schon!“
Während Klaus wieder lacht, klingt Robert leicht genervt. „Oh Mann, wenn man keine Probleme hat, dann macht man sich welche!“
Pico fasst zusammen: „Lilly und Aleks sind sich sicher. Der Rest macht sich mehr nen Witz draus. Aber mal sehen, wenn, dann müssen wir das ja im Sprechzimmer sagen. Vielleicht bekommen wir dann eine Belohnung oder so?“
Klaus: „Ja, aber da müssen wir mindestens bis Montag warten, bis alle wieder im haus sind.“
Pico geht daraufhin wieder ins Haus.
Klaus bittet ihn, die Haustür geöffnet zu lassen, so dass man im Strafbereich etwas von dem Haustreiben hören kann.

Da er von der Liege aus nichts verstehen kann, erhebt er sich und kommentiert dabei lachend: „Dreht sich mal nicht um Klaus. Haha, gut gemacht, Klaus. Das war das erste As. Das zweite kommt noch.“
Dann geht er zur Ecke des Strafkäfigs, die fast ans Haus grenzt, lehnt sich zur Tür und hält sich zur Belustigung seiner beiden Mitinsassen eine der Solarlampen als Hörrohr ans Ohr. (siehe andygo, #3) Was oder ob er überhaupt etwas hört, erfahren wir nicht – aber seinem zufriedenen Grinsen nach freut er sich über den „aufgeflogenen“ Maulwurf-Coup.
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Ca. 0.30 Uhr:
Kaum liegt Klaus wieder auf seinem Feldbett, kommt Aleks zu Besuch ins Freie: „Das ist echt ne Lachnummer. Der Hammer. Na, wenigstens ist es ja ein bisschen lustig.“
Da Klaus nicht weiter darauf eingeht, spricht sie die Nachtschichten am Rad an. Dass es blöd sei, gleich um 1 Uhr aufs Rad zu müssen und nachts erneut.
Als ein Ruf aus dem Haus ertönt, dass Aleks nun Pico auf dem Rad ablösen solle, beschwert sich diese bei Klaus, dass sie ja wohl nicht anderthalb Stunden am Stück aufs Rad ginge, zumal sie nachts noch eine Schicht vor sich habe. Darauf schlägt Klaus ihr vor, doch lieber jetzt anderthalb Stunden zu fahren und im Gegenzug die Nachtschicht abzugeben.

Die spannende Zeiteinteilung wird jäh unterbrochen, als der Maulwurf persönlich in den Garten tritt und das Wort an Klaus richtet: „Tja, Klaus, an etwas Intelligentes bei dir habe ich ja geglaubt. Aber dass du auf den Maulwurf kommst.“
Klaus wirft ihr ein Grinsen zu, sagt jedoch nichts.
Katrin, auf diesen Blick hin: „Was schaust du jetzt? Ob ich ein Maulwurfgesicht habe?“
Darauf Robert: „Ich guck dir nach wie vor nur auf die Möpse.“
Katrins Gesicht zeigt sich von Roberts Vorlieben wenig begeistert und schlendert wieder zurück ins Haus, dicht gefolgt von Aleks.

Letztere setzt Klaus’ Vorschlag in Worte an die anwesenden Bewohner um: „Ich biete an, jetzt anderthalb Stunden zu fahren, aber dann fahre ich heute Nacht nicht.“
Jemand aus dem Hintergrund fragt: „Wer fährt dann?“
Aleks reagiert mit einer Gegenfrage: „Ja, wer fährt denn am wenigsten?“
Einhelliges Echo der Anwesenden: „Du!“

Da die Radler-Einteilung letztendlich wieder ohne Ergebnis bleibt, geht Aleks noch einmal in den Garten und bringt Klaus auf den neusten Stand.
Aleks. „Eigentlich kann ich ja von 12 – 9 Uhr früh fahren. Warum machen wir das nicht gleich so?“ Und nach einer kurzen Atem-Pause: „Ach Mensch ey, die letzten zwei Tage, Katastrophe! Aber mit dem Maulwurf... Witzig, ne?“
Klaus, in überzeugtem Schwäbisch: „Di isch ja au der Maulwurf!“
Aleks, ebenso überzeugt: „Ja! Wenn jemand so stichelt, ständig alles wiederholt, zieht alles lang, voll sinnlos und so...“
Die Maulwurfeigenschaften werden noch etwas durchgegangen – dann erfolgt die Schalte zurück ins Haus.
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Ca. 0.45 Uhr:
Sabrina versucht, sich aus ihrer halb liegenden Position von der Couch zu erheben. Dazu rollt sich die rotgesichtige Zigaretten-Frau zur Seite, eigentlich, um so in die Höhe zu kommen. Allerdings klappt das Vorhaben nicht – die Zigarette rollt weiter zur Seite und plumpst wenig elegant vom Podest auf den Boden, wo sie nun bewegungslos liegen bleibt.. (rotfl
Dem faszinierten Beobachter wird nun ein Einblick ins Innere der Zigarette geboten, wo Sabrinas strampelnde Beine nach Halt suchen.
Diesen Einblick genießt auch Lilly und sie ruft aufgeregt, dass man nun freien Blick auf Sabrinas Unterhose habe.
Die aber hat ganz andere Probleme als Dessous-Einblicke, denn sie macht sich Sorgen, dass beim Podestfall die BB’sche Technik Schaden genommen haben könnte und schreit daher. „Mein Sender!“
Nachdem der Sender entweder gefunden wurde oder aber erst jetzt Lillys Worte zur sichtbaren Unterhose an Sabrinas Ohren geklungen sind, wird sich diese nun ihrer Lage bewusst und sie ruft motzend aus: „Das ist stillos hier!“
Kristina und Lilly bekommen sich vor Lachen über die starr danieder liegende Zigarette samt zappelnden Inhalts nicht mehr ein, helfen ihr dann aber – mit einigen Schwierigkeiten und viel Gekicher – letztlich in die Höhe.
Um weitere Unfälle zu vermeiden, geleitet Lilly Sabrina nun ins Schlafzimmer (Wobei Sabrinas Zigarette den Flur fasst völlig in der Breite ausfüllt, zumal sie beim Gehen bedenklich Hin und Her schwankt )

Im Schlafzimmer angekommen, schlüpft Sabrina schnaufend aus ihrem Kostüm. Obwohl sie wegen der Hitze in der Zigarette nur Top und Slip trug, schwitzt sie enorm und lässt sich erschöpft aufs Bett fallen.
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Ca. 1 Uhr geht jetzt die Maulwurf-Show in die nächste Phase:
Lilly und Sabrina knöpfen sich im Schlafzimmer die hinzukommende Katrin vor, indem sie ihr vorwerfen, Aleks gegenüber unfair zu sein.
Mit besonders lauter Stimme motzt Sabrina: „Ich find’s scheiße. Die Aleks ist zwar manchmal scheiße, aber du musst sie doch nicht immer so anfahren.“
Katrin verlässt den Raum, unter dem Vorwand sich einen Tee holen zu wollen (in Wirklichkeit will sie nur prüfen, ob Aleks auch wie vermutet in Hörweite steht ).
Kaum ist die Teetrinkerin zurück, wiederholt Sabrina ihren gespielten Vorwurf: „Du übertreibst es echt mit der Aleks!“
Katrin, ebenfalls sehr laut: „Die hat aber zu mir gesagt, ich bin ein Papagei.“
Sabrina: „Fakt ist. Man kann’s auch übertreiben, Katrin, ganz äährlich!“
Katrin verlässt erneut das Schlafzimmer, um diesmal angeblich Zucker zu holen – kaum zurück, stimmt nun auch Lilly mit lauter Stimme ein: „Du bist schon manchmal komisch. Da haben Klaus und Aleks in dem Fall recht. Das muss man auch mal zugeben.“
Sabrina: „Eben. Und ich habe einen Gerechtigkeitssinn, deshalb sage ich dir das ja auch!“
Der kleine Laiendarsteller-Trupp tauscht nun verschwörerische Blicke und man einigt sich in Flüsterton, dass niemand vom Maulwurftheater erfahren solle. Die zufällig gerade da ins Schlafzimmer kommende Kristina, die jedoch ins Geschehen eingeweiht ist, wird beschworen, das Geheimnis für sich zu behalten. Somit wären nur die vier Damen Maulwurf-wissend.
Sabrina: „Das wird erst richtig lustig, wenn Klaus wieder da ist. Die Macht des Bösen und seine Frau und ihre neue Freundin, Meike.“
Lilly: „Die wird nicht lange bleiben, glaube ich.“
Katrin stimmt dieser Prognose zu, und nachdem man sich noch etwas mit Meikes als sonderbar erachteten Verhalten auseinandergesetzt hat, geht Katrin – merklich zufrieden mit ihrer Maulwurfleistung – aus dem Schlafzimmer und kurz darauf erlischt dort das Licht. (1.10 Uhr)

Sabrina macht sich noch kurz Sorgen um den kommenden Morgen: „Aber ich kann ja die Hühner gar nicht machen in dem Kostüm.“
Lilly: „Nee, da kommst du ja gar nicht rein!“
Man einigt sich darauf, dass Sabrina das Kostüm bis zum Flur anbehält und dann „normal“ () zu den Hühnern geht. (Wegen diversen Bitten im Sprechzimmer nachzufragen, das ist für keinen der Bewohner ein Problem – aber sich da mal nach genaueren Kostümanweisungen zu erkundigen, auf die Idee kommen unsere Blitzbirnchen nicht )

Im Flur zum Garten sitzen sich Kristina uns Daniel am Boden hockend gegenüber. Als Katrin an ihnen vorbeigeht, lässt sie einen Kommentar zum Thema „Maulwurf“ fallen.
Daniel, zwar versucht bestimmt, aber trotzdem sichtbar verunsichert: „Ich glaub da gar nicht dran.“
Katrin: „Aber sag das dann bitte auch im Sprechzimmer.“
Daniel versucht sich nun, Klarheit zu verschaffen: „Ich nehm das ja als Spaß, aber ihr meint das ernst, ne?“
Katrin daraufhin, mit empörtem Tonfall: „Ich find das nicht mehr lustig. Wenn Klaus und Aleks das ständig behaupten. Die Aleks meint, sie hat einmal in ihrem Leben recht!“ (Aleks ist nur um die Ecke und radelt dort )
Daniel resigniert und attestiert den gesamten Mädels: „Euch fehlt Schlaf.“
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Wechsel ins Bad, wo Meike und Timo sich die Zähne putzen. (1.15 Uhr) – (siehe andygo, #8)
Timo sitzt während seiner Kauleistenreinigung auf dem Wannenrand und fragt: „Guter Tag gewesen?“
Meike, zwischen Zahncreme und Bürste im Mund nuschelnd: „Jaha. War ein guter Tag. Ich seh das jetzt alles mehr ironischer.“
Timo, der ebenfalls zum Sprechen die Bürste im Mund lässt und zudem noch fast tonlos flüstert ( So ein langer Kerl bietet uns so ein Stimmchen): „Wie ist das eigentlich mit der...?“ Er schaut unsicher zur offen stehenden Badezimmertür und signalisiert Meike mit einem Blick, dass er unerwünschte Lauscher befürchtet.
Meike deutet den Blick richtig und schließt die Tür.
Timo wiederholt seine Frage: „Was ist eigentlich mit der Nominierung?“
Meike, die das Zähneputzen wieder aufgenommen hat, nuschelt: „Ja, weiß nicht. Vielleicht auch Sabrina.“
Timo ist leider kaum zu verstehen. Zum einen flüstert er, zum anderen macht er keine Anstalten, die Zahnbürste aus seinem Mund zu nehmen. Jedenfalls resümiert er, Lilly und Sabrina wegen deren Lautstärke nicht zu mögen. ( Das nehme ich ihm bei seiner betont leise gehaltenen Stimme sofort ab).
Meike ist da ganz seiner Meinung. Das seien auch ihre beiden Nomi-Kandidatinnen. Und Klaus und Aleks sähen das genauso. Auch wenn das keinen Einfluss auf ihre Überlegungen hätte: „Ich mache die Strategien nicht mit. Aber jetzt ist ja Zufall, dass ich so denke wie die. Also, warum soll ich dann nicht mitmachen? Aber das heißt ja nicht, dass ich nicht nächste Woche gegen ihre Meinung nominieren würde. Verstehst du? Wenn sie dann zum Beispiel dich nominieren, dann mach ich da nicht mit.“
Aleks ruft vom Wohnbereich und fragt nach Meikes Rad-Schicht-Beginn.
Meike entgegnet, sie löse Aleks ab.
Aleks, noch immer von draußen: „Ich bleib doch eh wach mit dir, im Wechsel.“
Meike verdreht die Augen und meint mit einem schmerzverzogenen Gesicht in Richtung Timo mit stummen Lippen: „Ich will das nicht!“ (war freundlicherweise gut zu erkennen )
Laut ruft sie zu Aleks: „Ja, das sehen wir dann noch. Ich komme ja gleich!“

Nun wendet sie sich wieder der Bewohner-Analyse zu: „Für mich war Katrin die Person hier, und das ist sie ja nun nicht mehr.“
Timo: „Warum?“
Meike: „Weil ich ihr nicht vertraue. Ich hab sie anders gesehen. Sie ist ja lustig und alles, und ich hab sie auch immer verteidigt. Aber sie ist so... sie quetscht alle aus, sie sucht die Kamera. Das kommt mir nicht mehr so echt vor, und das habe ich jetzt die letzte Zeit gemerkt. Deswegen war ich auch ein bisschen depri.“
Zudem nennt sie als weiteren Depri-Faktor das extreme Gruppenverhalten und das verbissene Gegeneinander.
Das wiederum kann Timo bestätigen: „Sind zwei Grüppchen hier. Aber für eine muss man sich entscheiden. Wir können ja nicht ne dritte bilden.“
Meike: „Na ja, Aleks – ich kann sie gut ertragen. Sie nervt mich nicht.“ Sie führt weiter aus, Aleks wie ein Kind zu betrachten. Das ohne eigene Meinung und ohne wirkliches Verständnis für die Vorgänge im Haus sei. Daher sei es gut, dass Klaus sich mitunter schützend vor sie stelle und die anderen Mädels in die Schranken weise.
Timo: „Mit Klaus kann man reden. So über Fußball und so Sachen... Man kann sich gut mit ihm unterhalten. Mit Robert auch.“

Weitere Bewohner kommen nicht ins Visier, denn Daniels plötzlicher Eintritt ins Bad beendet die Zahnpasta-geschäumte Unterhaltung. (1.26 Uhr)
Meike lacht (klingt nach dem Alibi-Lachen eines Ertappten ) , auf Daniels irritiert fragenden Blick hin erklärt sie in Richtung Timo ihre Fröhlichkeit: „Über ihn muss ich immer lachen. Er sieht aus wie ein Vampir.“
Daniel schaut daraufhin noch eine Spur irritierter und Meike erklärt, sie habe immer Daniels geschminkte Augen vom Walpurgisnacht-Fest vor Augen, das sei sehr Vampir-mäßig gewesen.
Daniel scheint diese Aussage nun als Kompliment zu sehen, freut sich und kommentiert stolz: „Da stehen die Frauen drauf!
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Timo und Daniel verabschieden sich nun zur Nacht, Meike geht in den Wohnbereich, wo Aleks einsam vor sich hin radelt.
Kaum liegt Meike auf einem der Sofas, gibt Aleks schnaufend ihre Sorgen bekannt bezüglich der Nomi bekannt. Sie fürchtet, dass Klaus einige Stimmen bekommen wird.
Meike, bestimmt: „Klaus wird drauf stehen.“
Aleks: „Und ich!“
Meike: „Und noch jemand, glaub mir.“
Aleks: „Aber wir sind nur zu dritt.“ (Sie meint Meike, Klaus und sich hinsichtlich einer übereinstimmenden Nominierung)
Meike: “Und Timo.”
Aleks daraufhin vorsichtig: „Lilly?“
Meike: „Oder Sabrina!“
Aleks: „Ja, aber wie wissen wir das?“
Meike, sehr überzeugt: „Der sagt’s mir noch, glaub mir!“

Der mögliche vierte Mann taucht in dem Moment hinter Meikes Couch auf und wünscht den beiden Damen eine „Gute Nacht2. Nach kurzem Smalltalk mit Meike verschwindet er ins Schlafzimmer.
Meike wendet sich wieder Aleks zu: „Hat Klaus das gemacht, was er machen wollte?“ (Geht wohl um den Antrag des Lügendetektor-Tests für Lilly)
Aleks antwortet nicht direkt, sondern bittet generell in dieser heiklen Sache um Diskretion: „Aber das bleibt unter uns ,ja? Weil der Klaus und ich, er ist mein Bruder. (Das gibt die Staffel der innigen Geschwisterpärchen ) Ich hatte gestern nacht nen Albtraum, und bin raus und da war der Klaus auf dem rad, ne? Und ich habe zu Klaus gesagt, dass ich dir vertraue und dir das gesagt habe. Da hat er erst so geschaut...“ Hier deutet Aleks mit gerunzelter Stirn und bösem Blick Klaus’ mangelnde Begeisterung an. „Aber ich habe ihm gesagt, dass ich dir vertraue. Ehrlich, ich hab mir das so gewünscht, dass jemand wie du hier rein kommt. Dem man vertrauen kann. Das hat Klaus dann auch verstanden und es war okay, dass ich dir das gesagt habe.“ Ohne auf Meikes ursprüngliche Frage einzugehen, springt sie nahtlos weiter zur Einschätzung von Timo: „Und Timo, als er da mit Lilly saß, da hat Klaus gesagt. ‚Guck mal, die brieft den jetzt.’“
Meike: „Aber das hat ja nicht geklappt. Er sagt immer noch, er mag Klaus, und mit dir hat er auch kein Problem.“
Aleks scheint nicht wirklich überzeugt. Schließlich hätte Lilly lange mit ihm gesprochen – da müsse man vorsichtig sein. Und dann liege ihr auch die kommende Nomi-Liste schwer im Magen.
Meike: „Bitte, bitte Mäuschen, mach dir doch nicht so nen Kopf.“ Und fehlend: „Büüütte! Wenn du gehst, dann geh ich mit!“
Meike lacht, Aleks aber zeigt sich erfreut ob dieser Aussage:„Echt jetzt?“ Sie stockt kurz, meint dann: „Ach, was. Aber süß. Das würdest du machen?“
(Was nun aus dem Lügendetektor wurde, hat Meike also nicht erfahren. Als Anti würde man Aleks schlichte Verpeiltheit vorwerfen, als Pro geschickte Ablenkungs-Strategie. Das möge jeder nun selbst entscheiden. )
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Noch während Aleks sich mit Meikes solidarischem Mitauszugs-Vorschlag beschäftigt kommt Katrin vom Staten.(1.41 Uhr)
Katrin schaut von der strampelnden Aleks zur liegenden Meike und meint dann grinsend: „Komische Uhrzeit, ne?“ (Lilly hatte ja die „seltsamen“ Statement-Zeiten Katrins als Maulwurf-Grund angegeben)
Meike lacht daraufhin, Aleks aber bleibt ernst und beteuert erneut ihren festen Glauben an Katrins Undercover-Aufenthalt. „Ich sag es dir halt. Ich bin ehrlich.“
Katrin: „Aber Klaus hat dich darauf gebracht, ne?“
Aleks antwortet nicht direkt, sondern bringt Beispiele, wodurch Katrin sich verdächtig gemacht habe: Immer gleiches Vorbringen von schon längst vergangenen Geschehnissen etwa.
Katrin daraufhin: „Wenn du mir das jetzt so sagst, dann kann ich verstehen, dass du so denkst. Würde ich an deiner Stelle wohl auch.“
Während Meike lacht, fährt Katrin fort. „Und du hast es ja auch nicht böse gemeint, dass du mich einen Papagei genannt hast.“
Aleks: „Nein, das sind doch schöne Tiere. Und ich hätte gerne einen. Der sagt dann immer: ‚Guten Morgen. Guten Morgen.’“
Mit dem Wissen, wie ein schönes Tier zu sein, geht Katrin nun ins Bett.

Im abgedunkelten, blauen Schlafzimmer bietet Daniel seinen Mitschläfern Schokolade an.
Sowohl Lilly, Sabrina als auch Timo greifen dankbar zu. (siehe andygo, #11)
Als Timo gerade sein erstes Stück Schokolade verspeist hat, meint Daniel unsicher: „Dürfen wir dat überhaupt?“
Lilly schimpft daraufhin, es sei ja außerhalb der Schlafzeiten, also hätten sie gerade alle einen Regelverstoß begangen.
Timo sieht man – trotz fehlenden Lichts – den Schreck an.
Daniel flucht: „Oh, schisse, Mann. Stimmt ja. Daran hatte ich nicht gedacht. Scheiße, ey!“
Auch Sabrina flucht, wenn auch mehr lachend – und Lilly schimpft.
Bis schließlich Daniel den entsetzten Timo aufklärt, dass die Schokolade ein Geschenk gewesen sei – und Geschenke dürfe man auch außerhalb der Essenszeiten knabbern. Man habe Timo nur veräppeln wollen.

Meike und Aleks nehmen einen Schichtwechsel am Rad vor (2.05 Uhr) und Aleks springt nach draußen, wo Klaus noch wach ist und zu ihr an den Zaun kommt.
Aleks, stolz: „Eine Stunde. Ich bin echt gut, ey.“
Sie gibt Klaus einen Kuss und hüpft wieder ins Haus.
Klaus schaut ihr nach und kommentiert ihren Abgang mit einem „Shake your ass”, worauf Aleks noch einmal strahlend ins freie geht und Klaus einen längeren Kuss gibt. Zudem nutzt sie die Nähe zu Klaus’ Gesicht, um ihm etwas zuzuflüstern. So kommt es in schöner Abwechslung zu Kuss, Flüstern, Kuss, Flüstern
Abschließend wird sich noch laut über die jeweilige Körperdüfte ausgetauscht:
Aleks: „Ich stinke, ne?“
Klaus: „Sag ich doch. Du stinkst ein bissel so wie ich.“
Aleks: „Da muss ich später duschen!“
Und mit dem Vorhaben geht sie nun endgültig zurück ins Haus, wo sie zu Meike, mit Hinweis auf einen Schweißfleck unterhalb des Busens, sagt: „Wie süß das ist. Die kleine Aleks, die schwitzt kleine Fleckchen.“
Sie kündigt an, nach dem Toilettengang wiederzukommen, aber nur, wenn Meike nichts dagegen hätte.
Meike: „Wenn ich nicht Probleme besprechen muss, ist alles gut.“
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Timo sitzt um 6.05 auf dem Rad. Aleks kommt verschlafen in den WB und fragt, ob Timo Schokolade haben möchte. Er sagt, daß sie ihm damit einen Gefallen tun würde (er ist ziemlich kaputt). Aleks geht in ihr Schlafzimmer und holt eine Schokopraline aus einem Versteck ( Klaus Seite).
Sie kommt zurück in den WB und sagt mehrmals :"Augen zu, Augen zu." und hält ihm die Schokolade hin
Timo greift mit geöffneten Augen danach und bedankt sich dafür. Aleks sagt ihm, daß sie es aber selber Klaus erzählen möchte, damit es ihm nicht durch andere zugetragen wird und er nichts falsches denkt (es geht hier immer noch um eine kleine Praline).
Sabrina erscheint auf der Bildfläche und Timo fragt, ob Sabrina fahren darf, was sie aber verneint. Timo ist gar nicht erbaut darüber, da er doch ziemlich KO ist und sie überlegen gemeinsam, wen sie wecken könnten. Sie beschliessen, daß Timo noch eine halbe Stunde fahren soll, wenn er kann, dann soll er Katrin wecken.
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Sabrina. wenn hättest du wecken sollen von 7-8
Timo hat keine Ahnung
Die Fahrplanerin hat keinen Plan sie chillt noch gähnend auf der Couch
Und überlegt wer von 8-9 dran ist. Sie kommt auf Katrin
Timo. Ich weiß es nicht du hast ja den Plan gemacht

Sabrina. Kannst du noch bis halb fahren, dann weckst du die Katrin dann verschiebt sich das ganze
Wenn du nicht mehr kannst, aber Pico ist ja gefahren

Sabrina. Da kann man den Robert um halb 9 wecken.
Du musst es der Katrin erklären die der Lilly und Lilly weckt dann Robert, weil jetzt den Pico noch mal wecken.
Dann muss der Pico morgen noch mal 3x eine halbe Stunde fahren
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timo hat katrin geweckt und radelt wieder weiter.

(p.k.und ich bin nun wirklich raus)
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katrin fährt immer noch fahrrad.
von 7-8 ist eigentlich sabrina dran
pico ist seine schicht nicht gefahren die hat meike übernommen.
alex ist gefahren von 1-2 und von 3 bis halb 4.
katrin hat jetzt (7:24) aufgehört zu fahren.
man zeigt uns jetzt das bett von sabrina und lilli.

7:22 katrin steigt vom fahrrad und geht ins sprechz.
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katrin hat lilly geweckt .
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Katrin leistet der radelnden Lilly Gesellschaft.
Sie schlägt vor, die Maulwurftheorie auf folgende Weise zu untermauern:

Eine soll haufenweise Badartikel konfiszieren und bei Alex im Bettkasten verstecken, während die andere solange darauf achtet, dass Alex draussen bleibt. Später, wenn es bereits allgemeine Aufregung wegen der verschwundenen Sachen gegeben hat, wolle man "zufällig" mit allen Verstecken spielen, damit die Sachen unter Alexandras Bett gefunden werden.

Lilly amüsiert sich über die Idee von Katrin, äussert aber auch Bedenken, hat ein wenig Gewissenbisse.
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keiner da? ist Hannover endlich erreicht?

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