Nachtrag
zum Frühstück, ab 9.30 Uhr:
Nachdem Klaus zunächst alleine am Tisch saß und eine Pizza frühstückte, kommt nun Aleks zurück in den Wohnbereich, nimmt sich eine Zigarette und ein Glas Cola, findet aber kein Feuer.
Klaus schlägt ihr vor, auf jeden Fall ein Feuerzeug mit in den Strafbereich zu nehmen, da von den anderen sicher niemand Feuer nach draußen bringen würde. Zur Not solle sie eines der Feuerzeuge der anderen nehmen, diese könnten sich ja im Haus untereinander austauschen.
Aleks wird schließlich Feuer-fündig und setzt sich, auf Mittelung von Klaus, dass ihn der Rauch am Tisch nicht störe, an den Esstisch..
Aleks: „Wie sich die Leute hier verstellen. Daniel auf einmal laut, Kristina. Die hat ja angefangen.“
Klaus, dessen geröstetes Brot definitiv zu hart geworden ist (
das Reinbeißen und Kauen übertönt fast Aleks’ Stimme 
), stimmt zu, zeigt sich aber in erster Linie von Robert enttäuscht.
Für Aleks ist Robert ohnehin der größte Schauspieler: „Dafür, dass er mir noch mal Zigaretten geliehen hat... Hätte ich das gewusst, hätte ich gerne drauf verzichtet.“
Aleks fragt sich, was diese "böse Menschen" für eine Erziehung genossen hätten. Das hasserfüllte Verhalten sei doch eindeutig ein Erziehungsfehler der Eltern.
Das wiegelt Klaus etwas ab: Auch die

en Freunde und Bekannte könnten ausschlaggebend sein.
Aleks stimmt dem zu, ist sich aber auch sicher, wer ohne Hass bei seinen Eltern aufwachse, der könne nie derart böse werden.
Nachdem das Morgen-Zigarettchen geraucht ist, greift sich Aleks nun ein Brötchen und beschmiert es mit Nutella. Klaus erinnert sie an das künftige Essen im Strafbereich.
Aleks. „Das stört mich nicht. Wenn ich dafür meine Ruhe habe.“ Weiter berichtet sie von Robert, der sie gestern voller „Hass“ betrachtet hätte. Mehrfach habe er ihr „hasserfüllte Blicke“ zugeworfen. Der Mann sei einfach voller Hass.
Klaus, in Bezug auf Robert: „Gestern hätte er für uns da sein können, so wie Meike. Aber er hat ja keine Eier in der Hose.“
Wieder bemerkt Aleks, dass er voller Hass sei. Schon seit langem ihr gegenüber, aber nun habe er auch vor Klaus sein wahres Gesicht gezeigt.
Klaus: „Er hat das Schauspiel gesehen, das er sehen wollte. Der ist wie ne Luftpumpe. Wie alle Typen hier. Und du gehst noch hin, wenn er alleine sitzt, ob es ihm gut geht. (
PK: Robert war gestern hinter der Bar am Boden gesessen und hatte von dort aus das Haustreiben beobachtet 
) So wie ich, ich bin auch zum Daniel hin, nachdem er vom Zahnarzt zurück war. Hab gefragt, ob es ihm gut geht.“
Aleks: „So viel Hass... Boah, wenn mein Vater heute sieht, was ich für Sprüche abbekommen habe. Und dann noch von Sabrina. Das sind die Leute, die Party sind, die fröhlich sind. Wenn die nicht wären hier, dann könnte ich nur lachen. (
Nu ja, so ein Zwei-Mann-BB wäre jetzt auch nicht der Party-Hit) Aber der Brief, ey, der kam denen so zugunsten!“
In diesem Moment kommt die etwas gereizt klingende Durchsage: „Klaus, komm ins Sprechzimmer!“
Aleks, erschrocken: „Was ist denn jetzt los?“
Klaus, der offenbar mit einem jetzigen Umzug in den Strafbereich rechnet, verstimmt: „Ich werd ja wohl noch fertig essen dürfen.“
Er steht auf, geht ins Sprechzimmer und kehrt kurz darauf mit zwei Tüten frischer Backwaren zurück. (
Das verspricht zumindest die Tütenaufschrift 
)
Aleks betrachtet die Tüten. „Jetzt würde ich die am liebsten wecken, aber ich mach’s nicht.“
Klaus. „Mach doch. Aber die können das ja auch noch heute Mittag essen.“
Aleks: „Und dann schieben sie es auf uns, ihre böse Ader, und machen einen auf fröhlich. Und Sabrina, sagt zu mir: Einsamkeit. Lieber hab ich keine Freunde, als so zu sein wie die. Ich hab liebevolle Eltern, ne liebevolle Schwester... Wie viele Stunden die danach noch gestichelt haben, ohne Pause. So laut, so bösartig, so asozial wie die Sabrina... die tut mir einfach nur leid, ganz ehrlich. Und die Krissi macht da noch mit.“
Sie stellt fest, dass sie Nutella – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nicht mehr mag und Klaus übernimmt ihr Brötchen.
Aleks: „Eins hoffe ich wirklich, dass meine Eltern das heute nicht sehen. Weil meinen Vater kenne ich ganz genau. Der guckt sich sogar nachts die Wiederholungen an.“
Timo kommt, sehr verschlafen um sich schauend und kurz zum Esstisch grüßend, in den Wohnbereich. Mit Blick auf die Uhr stellt er fest, dass ihm nur noch 8 Minuten zum Frühstück bleiben.
Aleks, weiter zu Klaus: „Sabrina, die steht ja nicht mal zu ihren Wort.“ Sie bezieht sich auf Sabrinas „Umfallen“ beim Duell Klaus-Uwe. Hätte sie zu ihrem Wort gehalten, wäre sie nie auf Uwes Seite gesprungen. „Voll die Schauspielerin, ey.“
Klaus, mit Blick auf den zurückkehrenden Timo, leise raunend: „Aber lass uns jetzt nicht weiter....“
Aleks: „Ja.“
Timo nimmt nun am Tisch Platz und beginnt sein eiliges Frühstück. Katrin kommt, ebenfalls sichtlich verschlafen, in den Wohnbereich, geht aber erst mal zur Couch. Klaus verabschiedet sich ins Bad, im Gegenzug kommt Pico, der nun noch drei Minuten fürs Frühstücken hat.
In Windeseile verschlingt er ein Nutellabrötchen, Katrin löffelt einen Joghurt – und dann muss auch schon der Tisch geräumt werden.
Die restlichen Bewohner werden mit „Fascination“ geweckt. Nach Ende des Songs fordert die BB-Stimme recht schnell und unwirsch, die Akkus zu wechseln. (
Der Sprecher hat heute keinen gute Laune
– hat wahrscheinlich bei einem Whitebox-Match gegen seine Kollegen den Vatertags-Einsatz „gewonnen“ 
)
Es folgen nun die üblichen Morgenrituale:
Im Bad werden fleißig Zähnchen geschrubbt, man gähnt sich an, versichert sich, noch müde zu sein und summt vereinzelt vor sich hin.
Während Sabrina, Katrin und Robert anschließend jeweils eine Couch belagern und sich von den Bad-Aktivitäten erst mal schweigend erholen, ruhen sich Pico und Timo im roten Schlafzimmer auf ihren Betten aus und sind gedanklich beim großen BB-Finale. Beide machen klar, dass sie gerne bis zum Finale im Haus wären – und auch gegen den Sieg hätte keiner einen Einwand vorzubringen. Pico erklärt dem überraschten Timo, dass der Gewinn-Wunsch keinesfalls bei jedem vorhanden sei. So sei etwa Uwe eine solche Ausnahme gewesen.
Klaus und Aleks werden von der BB-Stimme aufgefordert, nun bis auf weiteres in den Strafbereich zu gehen.