Anne mit Manu am Tisch, Anne flüstert gaaaanz leise, leider nix zu verstehen

Katrin und Timo bereden sein mißglücktes Gespräch mit Klaus.
Die Abblockerei sei armselig.
Timo wusste es, daß das seine Masche ist mit dem Ignorieren.
Timo: „er nervt mich. Und er ennt hier rum, als wenn er in einer Glaskugel sei.“
Katrin: "er ist sein eigener Peiniger."
Die beiden stellen fest, daß sich ein weiteres Ansprechen nicht mehr lohnt. Sie beide
würden niemals jemanden abblocken, wenn er sie um redebedarf anspricht.
Timo: „Jetzt muss ich wieder warten, bis er seine 5 Minuten hat. Wenn du ihn jetzt
volllaberst, ist das voll Banana, dann macht er irgendwas, banane, und dann
muss man ihm wieder hinterherrennen und so.“
Timo: „Dabei hat er mir gesagt, wenn hier was ist im Haus, komm zu mir. Aber er, 32
Jahre alt, ist nicht wie ein Mann“
Katrin: „hat er mir auch gesagt, wenn was ist, mit ihm privat zu klären. Er aber machts nie privat“
Timo: „Haben wir auch schon geklärt, daß für ihn nicht das gilt, was für andere gelten soll."
Katrin: „Ich hoffe nicht, daß sich Anne jetzt einlullen lässt. Die ist 65 Jahre alt und
müsste alt genug sein.“
Katrin rät Timo, die Geschichte wenigstens für heute abzuhaken. Jojo, klar, meint
Timo, um hinterher festzustellen, daß er aber am liebsten gleich wieder zu ihm
reingehen würde (RSZ?). Katrin: „Ja, so wirkst du auf mich auch, als wenn du
gleich weiter in ein Gespräch willst“
Beide besprechen sich, wie sie zukünftig mit Klaus umgehen können, auch im Vergleich
mit Rene, mit welchen Reaktionen und Umgehensweisen. Katrin ist für die
zurückhaltende Nummer. „Wer einmal Konfrontation mit Klaus hat, hat sie immer.“
Timos Fazit: „Der ist schwer zu handhaben, der Mann“
Was ihn richtig nerven würde sei die Sache mit dem lila Schlafzimmer.
Katrin: „Das hat dich richtig getroffen.“
Timo: „Ja, da habe ich was revidiert, weil ich zu dir stand, und das wirft er mir vor,
aber ich ärgere mich auch selber darüber. Ist das einzige im Haus, wo ich mich
über mich selber ärgere. Aber dann hat er mir noch andere Sachen
vorgeworfen: Heuchler und (leider wieder vergessen im Wust des Mitschreibens,
sorry. War aber kein FK, sondern irgendetwas ala Zweisamkeit oder so), und das verstehe ich nicht.“
Timo: „Ich lass mir nix gerne vorwerfen, was nicht stimmt.“
Katrin: „Ja aber das ist ja seine Masche. Deshalb macht er das ja“
Timo: „Meinste der glaubt da nicht dran, der macht das nur so?“
Katrin: „Ja, der weiss wie er die Leute auf die Palme bringen kann. Deshalb schaut er
einem dabei ja auch nicht in die Augen. Rene zum Beispiel hat nur Sachen
vorgebracht, an die er auch geglaubt hat.“
Timo: „Okay, dann bin ich ja beruhigt, wenn er das gar nicht denkt.“
(Die Besprechungen gehen weiter, ich komm nicht mehr hinterher...)
Kristina wird nicht verstanden, warum sie Klaus nie nominiert, obwohl er für sie immer
der schlimmste ist. Katrin: „kannste mir nix sagen, aber das ist nur Angst“
Katrin: „Ich glaube, du solltest jetzt einfach mal Klaus Klaus sein lassen. Und je mehr
Zeit vergeht, desto mehr wachsen die Anspannungen, der wird schon wieder
von alleine kommen. Und wenn er dann auch noch sieht, dass wir Spass haben...“
Beide wechseln thematisch zu Daniel. Überlegen sich, was von ihm von BB in seiner
Nomiwoche gezeigt wird.
Timo: „Der der von den beiden gewinnt, geht noch ganz grosse Schritte. Ganz nach vorne.“
Katrin meint, bei Daniel ja, ganz sicher, aber bei Klaus muss man mit allem rechnen und
da könne noch alles in alle Richtungen passieren.
Timo: „Nein, Klaus ist dann durch, wenn er diesmal auch gegen Daniel durchkommt. Da
ist nochmal zu viel aufgelaufen und eigentlich müsste er jetzt endgültig fällig
sein, aber wenn er diesmal auch nochmal durchkommt, dann verzeiht man ihm
draussen alles. Ich hab ja auch verfolgt draussen, vor dem Einzug, und hab das
alles gesehen da, was vorher schon war...“
Die beiden sinnieren, wie es weitergehen könnte mit Klaus.
Katrin: „Du musst den mit den eigenen Waffen schlagen, den Klaus. Nicht persönlich
werden, aber seine Wörter benutzen. Seine Wörter.“
Beide legen immer mal wieder kurze Denkpausen ein.
Katrin: „Aber jetzt nicht mehr drüber nachdenken.“
Timo: „Ich würd ihm nur gerne sagen, was er für nen Lummi (?) ist.“
Katrin: „Da wirste deine Chance noch bekommen.“
Timo: „Er hätte ein bißchen mehr Charakter gezeigt, wenn er mit mir geredet hätte.
Aber das hat mir gezeigt, dass man doch noch einiges zu lernen hat.“
Katrin: „Aber der ist ja auch bisschen nochmal die menschlicherere Schiene gefahren
nach dem Kissen, da war er ja bei Erika Berger und die hat ihm die Gruesse von
der Mutter ausgerichtet dass er sich ein bicßehn zurücknehmen soll. Aber der
vergisst das.“