Bohne
Kristina/Daniel:
Kristina will nur noch eine Kumpelbeziehung mit Daniel im Haus, was draußen ist, weiß
sie nicht. Er will sich aussprechen, sie nicht. Er redet trotzdem, sie dann auch. Kristina
hat beim Eincremen heute festgestellt, dass ein Biss von Daniel eine
schmerzende rote Stelle hinterlassen hat. Sie ist genau vor dem draußen
geflüchtet, was sie jetzt wieder erlebt. Sie will sich nicht mit
Beziehungsproblemen im Haus rumärgern. Es stört sie, dass Daniel nicht heute
nüchtern, sondern gestern in besoffenem Zustand mit ihr geredet hat. Sie sagt:
Daniel, warum klammerst du so, ich kann nicht, warte doch, bis alles vorbei ist.
Hier im Haus geht gar nichts mehr, es ist der Punkt erreicht, wo ich allein sein
will. Es ist zuviel vorgefallen! Ich habe dich gestern nicht beleidigt, nur Fakten
genannt.
Daniel: Jetzt sagst du wieder so, ist Kopffickerei.
K: Ich versuche eine Lösung zu finden, dass die letzten Tage nicht hier vermasselt
sind. Ich kann auch knallhart sagen: Tschüß Daniel. Wenn du nicht auf
anständigem normalem Weg weitermachen kannst, geht es auch so. Meine
Meinung ändert sich nicht: Hier im Haus steht mir alles mit uns Beiden schon hier.
Mit der Zeit merkt man, es war zuviel.
Ich will Freiheit!
Streit-Auswertung zw. Krissi und Daniel:
Daniel versucht sich und die Situation von gestern zu erklären. Krissi will inhaltlich das
Gespräch nicht mehr weiterführen. Sie bleibt da knall hart, was sie auch
mehrfach direkt sagt.
Sie will einen Schlußstrich ziehen!! Sie sagt ihm auch, dass sie ihn vorab gewarnt
habe. Normalerweise ist bei ihr nach zwei, drei Aktionen Schluß! Im Haus gab es
aber schon 10, 12 Sachen, nach denen sie nen Cut hätte machen müssen. Sie
sagt, dass sie schon zig mal am Heulen war und auch vor gewissen Situationen geflüchtet ist.
Daniel entschuldigt sich zwar, aber sagt, dass immer zwei dazu gehören. Außerdem
wäre das mit Jenni nichts gewesen. Er will ihr immer wieder sagen, dass er
Gefühle für sie hat. Man merkt, dass er es irgendwie erzwingen will.
Krissi: Daniel, jetzt warte doch, bis alles vorbei ist. Warum klammerst du dich so an mich?
Daniel: Du musst jetzt wissen, was du willst.
Krissi: Muss ich nicht! Für mich im Haus ist die Sache erledigt. Einfach frei, einfach
nicht mehr klammern.
Krissi droht ihm mehrfach, dass sie gleich aufsteht und dann war's das. Daniel könne
nichts dagegen tun.
Krissi Deshalb, wir einigen uns jetzt, wie wir weiter machen.
Daniel: Das ist schade jetzt. Das ist schade, wie wie es alles gekommen ist.
Krissi Wie lösen wir das Problem jetzt? Das hast du mit immer noch nicht gesagt.
Daniel: Na so, wie du es willst.
Krissi: So will ich das nicht? Wir müssen beide damit klar kommen.
Krissi: Du musst nicht immer zu allem ja und amen sagen.
Sie findet dieses Gespräch lächerlich. Daniel stimmt zu, dass er draußen das auch
anders lösen würde.
Daniel: Das kann man immer anders lösen.
Krissi: Du verstehst mich immer noch nicht.
Krissi: Ich ficke nicht mein Kopf.
Daniel: Wie hätte ich sein sollen?
Krissi: Ich beende das Gespräch.
Krissi: Geh doch ins weiße und rede....
Er springt auf und wirft die Wasserflasche durch die Gegend (?). Läuft fluchend rein.
"Die können mir ein Taxi rufen." Drinnen angekommen: "Hier wird man nur
verarscht!" Er geht ins weiße SPZ.
Nachtrag dank Gise:
"Die Flasche hat er mit rein genommen sie steht immer noch an der Sprechzimmertür"
"So wie ich sah hat er sie zerquetsch und das Wasser kam dabei raus von werfen war
nichts zu sehen."
Krissi kommt auch in den WB und sagt zu Natascha, dass er ausgetickt sei und die
Wasserflasche durch die Gegend geworfen hat. Und das auch noch vor allen Leuten.
Beide setzen sich auf ein Sofa. Krissi erklärt, dass sie das Thema nicht vor allen Leuten
ausdiskutieren wollte.
Marc bietet an, dass sie reden könnten. Er wolle sich aber nicht aufdrängen. Marc
geht dann raus. Natascha und Krissi setzen sich an den Essenstisch und N. dreht erstmal ne Kippe.
Krissi sagt ihr, dass sie das Klammern nicht ab kann. Draußen müsse man dann sehen,
was wird.
N.: Und der klammert jetzt!?
K: Ja. Und vor sowas bin ich draußen weggelaufen.
K: Wenn einer Panik kriegt, dann endet das so. Das kenn ich. Dass er dann Ausraster kriegt.
N: Das wird jetzt richtig schwer.

Gesprächsende:
Daniel flippt aus. Er sagt: sie sollen ihm ein Taxi rufen. Er geht u. schmeißt die
Flaschen rum (Lt. Kommentar von Kristina, habe es leider nur gehört, nicht
gesehen, vielleicht hat es jemand beobachtet?)) Daniel ruft: "Man tut u. tut u.
wird hier nur verarscht!" er ist ins Sprechzimmer.
Kristina erklärt Natascha: Ich fühle mich eingeengt, ich erkläre ihm seit 2 Wochen,
dass es hier nicht mehr geht. Ich kann hier nicht flüchten u. es erinnert mich an
draußen, da haben die auch geklammert. Daniel hat mich gestern ganz fest
gebissen! Da sage ich: so und nicht weiter. Ich kenn das von draußen, dass die
ihre Ausraster kriegen. Ich kann mich doch nicht zwingen, wenn ich she es geht
nicht! Ich will einfach alleine sein.
Natascha: Er sieht doch, das sdu heut morgen wieder gebrochen hast, es geht dir
schlecht, da muss er doch Rücksicht nehmen. Ich denke, du brauchst einen richtigen Mann.
K. ICh will ihn nicht beleidigen. Es hat vielleicht mit dem Alter zu tun. Ich hab zweimal
Panikattaken bekommen bei Daniel, bin ins Sprechzimmer geflüchtet, weil ich mich so eingeengt fühle.

Kristina will nur noch eine Kumpelbeziehung mit Daniel im Haus, was draußen ist, weiß
sie nicht. Er will sich aussprechen, sie nicht. Er redet trotzdem, sie dann auch. Kristina
hat beim Eincremen heute festgestellt, dass ein Biss von Daniel eine
schmerzende rote Stelle hinterlassen hat. Sie ist genau vor dem draußen
geflüchtet, was sie jetzt wieder erlebt. Sie will sich nicht mit
Beziehungsproblemen im Haus rumärgern. Es stört sie, dass Daniel nicht heute
nüchtern, sondern gestern in besoffenem Zustand mit ihr geredet hat. Sie sagt:
Daniel, warum klammerst du so, ich kann nicht, warte doch, bis alles vorbei ist.
Hier im Haus geht gar nichts mehr, es ist der Punkt erreicht, wo ich allein sein
will. Es ist zuviel vorgefallen! Ich habe dich gestern nicht beleidigt, nur Fakten
genannt.
Daniel: Jetzt sagst du wieder so, ist Kopffickerei.
K: Ich versuche eine Lösung zu finden, dass die letzten Tage nicht hier vermasselt
sind. Ich kann auch knallhart sagen: Tschüß Daniel. Wenn du nicht auf
anständigem normalem Weg weitermachen kannst, geht es auch so. Meine
Meinung ändert sich nicht: Hier im Haus steht mir alles mit uns Beiden schon hier.
Mit der Zeit merkt man, es war zuviel.
Ich will Freiheit!
Streit-Auswertung zw. Krissi und Daniel:
Daniel versucht sich und die Situation von gestern zu erklären. Krissi will inhaltlich das
Gespräch nicht mehr weiterführen. Sie bleibt da knall hart, was sie auch
mehrfach direkt sagt.
Sie will einen Schlußstrich ziehen!! Sie sagt ihm auch, dass sie ihn vorab gewarnt
habe. Normalerweise ist bei ihr nach zwei, drei Aktionen Schluß! Im Haus gab es
aber schon 10, 12 Sachen, nach denen sie nen Cut hätte machen müssen. Sie
sagt, dass sie schon zig mal am Heulen war und auch vor gewissen Situationen geflüchtet ist.
Daniel entschuldigt sich zwar, aber sagt, dass immer zwei dazu gehören. Außerdem
wäre das mit Jenni nichts gewesen. Er will ihr immer wieder sagen, dass er
Gefühle für sie hat. Man merkt, dass er es irgendwie erzwingen will.
Krissi: Daniel, jetzt warte doch, bis alles vorbei ist. Warum klammerst du dich so an mich?
Daniel: Du musst jetzt wissen, was du willst.
Krissi: Muss ich nicht! Für mich im Haus ist die Sache erledigt. Einfach frei, einfach
nicht mehr klammern.
Krissi droht ihm mehrfach, dass sie gleich aufsteht und dann war's das. Daniel könne
nichts dagegen tun.
Krissi Deshalb, wir einigen uns jetzt, wie wir weiter machen.
Daniel: Das ist schade jetzt. Das ist schade, wie wie es alles gekommen ist.
Krissi Wie lösen wir das Problem jetzt? Das hast du mit immer noch nicht gesagt.
Daniel: Na so, wie du es willst.
Krissi: So will ich das nicht? Wir müssen beide damit klar kommen.
Krissi: Du musst nicht immer zu allem ja und amen sagen.
Sie findet dieses Gespräch lächerlich. Daniel stimmt zu, dass er draußen das auch
anders lösen würde.
Daniel: Das kann man immer anders lösen.
Krissi: Du verstehst mich immer noch nicht.
Krissi: Ich ficke nicht mein Kopf.
Daniel: Wie hätte ich sein sollen?
Krissi: Ich beende das Gespräch.
Krissi: Geh doch ins weiße und rede....
Er springt auf und wirft die Wasserflasche durch die Gegend (?). Läuft fluchend rein.
"Die können mir ein Taxi rufen." Drinnen angekommen: "Hier wird man nur
verarscht!" Er geht ins weiße SPZ.
Nachtrag dank Gise:
"Die Flasche hat er mit rein genommen sie steht immer noch an der Sprechzimmertür"
"So wie ich sah hat er sie zerquetsch und das Wasser kam dabei raus von werfen war
nichts zu sehen."
Krissi kommt auch in den WB und sagt zu Natascha, dass er ausgetickt sei und die
Wasserflasche durch die Gegend geworfen hat. Und das auch noch vor allen Leuten.
Beide setzen sich auf ein Sofa. Krissi erklärt, dass sie das Thema nicht vor allen Leuten
ausdiskutieren wollte.
Marc bietet an, dass sie reden könnten. Er wolle sich aber nicht aufdrängen. Marc
geht dann raus. Natascha und Krissi setzen sich an den Essenstisch und N. dreht erstmal ne Kippe.
Krissi sagt ihr, dass sie das Klammern nicht ab kann. Draußen müsse man dann sehen,
was wird.
N.: Und der klammert jetzt!?
K: Ja. Und vor sowas bin ich draußen weggelaufen.
K: Wenn einer Panik kriegt, dann endet das so. Das kenn ich. Dass er dann Ausraster kriegt.
N: Das wird jetzt richtig schwer.

Gesprächsende:
Daniel flippt aus. Er sagt: sie sollen ihm ein Taxi rufen. Er geht u. schmeißt die
Flaschen rum (Lt. Kommentar von Kristina, habe es leider nur gehört, nicht
gesehen, vielleicht hat es jemand beobachtet?)) Daniel ruft: "Man tut u. tut u.
wird hier nur verarscht!" er ist ins Sprechzimmer.
Kristina erklärt Natascha: Ich fühle mich eingeengt, ich erkläre ihm seit 2 Wochen,
dass es hier nicht mehr geht. Ich kann hier nicht flüchten u. es erinnert mich an
draußen, da haben die auch geklammert. Daniel hat mich gestern ganz fest
gebissen! Da sage ich: so und nicht weiter. Ich kenn das von draußen, dass die
ihre Ausraster kriegen. Ich kann mich doch nicht zwingen, wenn ich she es geht
nicht! Ich will einfach alleine sein.
Natascha: Er sieht doch, das sdu heut morgen wieder gebrochen hast, es geht dir
schlecht, da muss er doch Rücksicht nehmen. Ich denke, du brauchst einen richtigen Mann.
K. ICh will ihn nicht beleidigen. Es hat vielleicht mit dem Alter zu tun. Ich hab zweimal
Panikattaken bekommen bei Daniel, bin ins Sprechzimmer geflüchtet, weil ich mich so eingeengt fühle.

BW, der Pool ist wieder frei gegeben! (ca. 13:30 Uhr)<br>


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wiederkommen.
will dann, ob sie draußen 










