Big Brother Moderatorin Aleksandra Bechtel zieht Bilanz der 10. Staffel

Torsten68
Die 10. Staffel Big Brother nähert sich dem Ende – wie war die Zeit als Moderatorin der wöchentlichen Show für Sie?

„Die Zeit war riesig und hat unglaublichen Spaß gemacht! Es war gigantisch wieder Teil dieser wirklich gut gemachten Sendung zu sein. Live zu moderieren ist ja auch mein Steckenpferd und ich liebe die Momente, in denen alles passieren kann und man spontan reagieren muss.“

Wie nah sind Sie an den Ereignissen im Haus dran?

„Ich bin natürlich immer ganz nah dran und kann Big Brother im Livestream 24 Stunden gucken. Zudem bin ich im ständigen Austausch mit der Redaktion über die Geschehnisse. Und meistens gucke ich auch die tägliche Zusammenfassung bei RTL II. So bin ich immer bestens für die Live Show am Montag vorbereitet.“

Welches Ereignis der vergangenen sechs Monate hat Sie am meisten bewegt oder auch amüsiert?

„Am meisten bewegt hat mich sicherlich Daniels Geschichte. Er hat ja innerhalb von fünf Monaten drei Familienangehörige verloren: seine Oma und zwei Tanten. Ich bewundere die Tatsache, dass er trotzdem durchgehalten hat und stark geblieben ist. Von außen betrachtet sind natürlich die Reibereien um die täglichen Milchrationen amüsant zu beobachten. Man kann das aber tatsächlich nachvollziehen, denn die Bewohner können sich ja nicht aus dem Weg gehen. Dass man da nicht immer zurückstecken möchte oder auch mal schlechte Laune hat, ist menschlich. Amüsiert haben mich auch die spektakulären Live-Matches, bei denen es kräftig zur Sache ging, wie z.B. Sabrina in der Röhre der Krabbeltiere...“

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