17.07.10

Bohne
Hier der neue Tag.

Möchtest auch Du was zum Livegeschehen beitragen dann leg los jeder der Sky oder den Live-Stream von Clipfish hat ist gerne Eingeladen hier die Ereignisse im Big-Brother Haus für andere mit zu schreiben.

Wenn ihr Persönliche Anmerkungen machen wollt macht es bitte So (pk. eure Anmerkung)
Bitte nicht übertreiben mit Persönlichen Anmerkungen

Bitte keine Diskussionen im Tagebuch dafür ist der Diskussion -Tagebuch da

Die hier geschriebenen Einträge sind uns freundlicherweise von verschiedenen Postern zur Verfügung gestellt worden:

Wassermann11-bbfun
Malibu
debears
Matthias 87
Honey Jane
Tine04
inwien
bithoma
0815Weibchen

Quelle IOFF

Kim,
andygo
Incredible82
Medididi
Einstein
ph.
watching27
kiraluna
Nusskern
Chofide
Pasupath
Juan28
Nea
TrickyRicky
napht
io_oi
reichundschoen
Misosuppe
Pim
Torsten68
Im roten Schlafzimmer werden nun erste Floh-Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt.
Manu, in Badetuch und Handtuchturban gehüllt, beginnt, Betten ab- und neu zu beziehen. Marc kommt mit einem unter der Tür in den Wohnbereich rufenden „Das war jetzt taktisch unschlau!“ ebenfalls zum Bettenmachen ins Schlafzimmer.
Er lüftet eine Matratze, betrachtet die Unterseite sehr kritisch, scheint aber nicht fündig zu werden und fährt so mit dem Beziehen fort.

Marc, der über Kopfhörer den Gitarrensoli lauscht, schreit erklärend in Richtung Manu: „Ich gucke, und auf einmal springen von oben da zwei so Viecher runter!“
Manu: „Krass, ich hab nicht einen Flohstich. Dass die dann an dich gehen? Das ist echt krass!“

Trotz dieses krassen Rätsels verlässt Marc wortlos das Schlafzimmer und kehrt kurz darauf in normaler Kleidung, ohne Rocker-Outfit zurück. Er verschwindet in Richtung Schrank und flucht: „Ich könnt kotze! Nachts um zwölfe muss ich hier Bette beziehen!“
Torsten68
Timo & Krissi "genießen" voller Ironie ihre erneute Strafversetzung auf die Bank. Krissi merkt auch an, dass sie gerne helfen würde, bei der ganzen Unruhe. Natascha kommt irgendwo her. Manu parallel dazu aus dem Bad und fragt, warum Wasser vor der Waschmaschiene ausgelaufen sei:


Torsten68
Manu wäscht nun die Bettwäsche



Garten wird wieder frei gegeben, Kristina lacht und packt die Sachen wieder zusammen. Auch Timo nimmt sein Bett wieder mit. Es regnet immer noch






Torsten68
Krissi & Timo bauen sich trotz "feucht warmen Wetters" mit Iso Matten auf den Feldbetten unter der Plane im SB ein Kuschelbettchen und finden das "herrlich"!

Torsten68
Manu hat drei Betten neu bezogen und verlässt nun das Schlafzimmer.
Marc, laut: „Danke fürs Helfen!“, und dann leise vor sich hin grummelnd: „Falsche Schlange, die!“
Er bezieht die Bettdecke mit eifrigem Murren, Schimpfen und Fluchen – nur ist er dabei so schnell und leise, so dass man keine Details versteht. (Hat aber was vom Rumpelstilzchen, wie er gerade auf dem Bett herum trippelt und vor sich hin flucht. )

Anne schaut durch die Tür und sieht nach dem Rechten. (Der Ton ist gerade im Wohnbereich bei Natascha, die laut lacht, so dass man den Anfang des Gesprächs zwischen Anne und Marc nicht hört )
Marc, sehr aufgebracht: „Ich kann dir genau sagen, was das (die Ursache der Flohplage) ist. Da kommt jeder mit seinen Schlappen kommt da...“
Wieder wechselt der Ton zu Natascha, die noch immer oder wieder lacht. ( die Jims machen mich heute noch wahnsinnig)
Marc: „Mich soll nur keiner blöd von der Seite anmachen, ich bin gerade...“ Er schnaubt wütend aus und macht somit deutlich, was er gerade ist.
Anne: „Wenn du ihr was sagst, ist sie ja direkt beleidigt.“
Marc: „Ohh, da is sie bei mir direkt an der richtigen Stelle!“

(PK: Es ist leider nicht offensichtlich, um welche Bewohnerin es gerade geht. Meuine Vermutung ist aber, dass Marc sich über Manus Kommentar, dass die Flöhe „krasser“ Weise nur an Marc gehen, ärgert und es daher um sie geht )

Anne verlässt das Schlafzimmer wieder und Marc gibt noch eine weitere Runde seiner Rumpelstilzchen-Vorstellung :
Marc, in schönstem saarländisch: „Nix wärd’ g’schafft. Faule Gören, des.!“
Torsten68
Jenny erzählt noch Timo und Marc von Anne, dass sie es nicht so gemeint hat und vorhin nicht lachte, dass sie ihre privaten Sachen abgegen musste



Torsten68
Jenny besucht die Sträflinge am Käfig, raucht eine Zigarette und fragt nach dem allgemeinen Befinden, das Kristina weiterhin als „aufregend“ umschreibt.
Timo setzt sich auf die Querlatte des Käfigzauns und fragt verwundert: „Sag mal, was ist denn heute bei euch los? So ne komische Stimmung?!“
Jenny: „Ja, nur bei Anne, Marc und Klaus.“
Timo: „Echt? Vielleicht ist Klaus schlecht drauf wegen seiner persönlichen Sachen?“
Jenny: „Ach was. Trauriger als ich? Das geht ja gar nicht!“ Und bezugnehmend zu den persönlichen Sachen fährt sie fort: „Ich hab das der Anne gesagt, dass ich das nicht gut fand. Dass sie jemanden hätte wählen sollen, der erst kurze Zeit im haus ist, aber nicht so!“
Timo und Kristina stimmen dem zu und wundern sich dann über Marcs schlechte Laune.
Timo stellt fest: „Marc sucht seine (Klaus’) Nähe.“
Jenny lacht und berichtet, dass Marc heute sogar schon das gleiche Rezept wie Klaus gekocht habe. Nur mit Tofu anstelle des Klaus’schen Fleisches.
Timo: „Ich denke mal, irgendwann geht der Marc dem sowieso auf den Sack.“
Jenny, noch immer über das Tofu-Rezept lachend: „Sein Schatten!“
Timo fällt in das Lachen ein: „Schatten. Sprachrohr!“
Torsten68
Jenny übernimmt im Haus die Rockerkluft und kehrt dann gemeinsam mit Manu zurück an den Strafbereich.
Manu berichtet auf Nachfrage Timos kurz von der Flohplage und den frisch bezogenen Betten. Zudem meint sie, dass Marc äußerst sauer sei, dass man es überhaupt so weit habe kommen lassen, dass Flöhe das Haus besiedeln.
Timo: „Hat er dich mit gemeint?“
Manu: „Ja, mehr oder weniger direkt. Weil ich mit den Hühnern zu tun habe.“

Natascha stößt zur Gruppe und fragt: „Hat er geschrieen?“
Manu: „Nein, geschimpft, aber nicht geschrieen.“
Jenny: „Hier, wegen dem Joghurtbecher hat er geschrieen. Weil da die Bienen kommen. Aber er hat nichts direkt zu Robert gesagt. Dabei weiß jeder, dass das mit dem Becher Robert war. Der lässt das immer stehen.“
Natascha stellt fest, dass – sollte sich die Flohinvasion bestätigen, das bloße Bettenbeziehen wenig bring.
Manu: „Da müsste der Kammerjäger kommen. Aber ich müsste ja übersät von Stichen sein, weil ich bin ja immer bei den Hühnern.“
Timo: „Stimmt. Und du hast nichts? Und er?“
Manu: „Er hat da zwei Stiche am Bein.“

Man wendet sich von den Flöhen ab und kommt auf Marc im Besonderen zu sprechen.
Auch Manu stellt fest, dass Marc ständig in Klaus’ Nähe sei: „Er ist jetzt so: Wo Klaus hingeht, geht er auch hin. Was Klaus macht, macht er auch. Rene war ja schon arg, aber er jetzt...“
Man ist sich einig, dass man sich von Marc und seiner momentanen Laune nicht beeinflussen lassen will. Auch nicht durch Anne. Zwar kreidet man ihr nochmals die Auswahl der Gegenstands-Abgeber an – aber dennoch wolle man sich von ihr nicht die Laune vermiesen lassen.

Nachdem das also geklärt wäre, verabschiedet Manu sich ins Bett, Natascha folgt ihr ins Haus.
Jenny bleibt noch auf eine letzte Zigarette bei Kristina sitzen und beide üben gemeinsam an der WA. Timo nimmt derweil schon mal seinen Platz auf dem Feldbett ein.
Torsten68
( Flohplage im BB-Haus – Riesenlibelle im Wohnzimmer bei mir.
Ich hab die vergangene halbe Stunde zwar gehört, schreibe aber in der Hauptsache aus dem Gedächtnis )

Im Wohnbereich haben sich Manu und Natascha auf die Couch gesetzt und unterhalten sich weiterhin über Marc, Anne und Klaus.
Manu: „Ich sehe halt nicht ein, mir vorschreiben zu lassen, mit wem ich mich hier verstehen darf.“
Natascha: „Ach, ich weiß ja nicht, was die hinter meinem Rücken reden.“
Manu: „Hier redet jeder über jeden!“
Natascha: „Ja, schon. Aber Anne... Ich habe von meinen Eltern Respekt vorm Alter gelernt, aber so wie sie sich hier teilweise verhält?“
Manu: „Ach, wir lassen uns die gute Laune nicht nehme!“

Manu berichtet dann von ihrem Verhältnis zu Klaus. Anfangs habe sie sich toll mit ihm verstanden. „Aber dann? Er hat sich so verändert. Seit Rene weg ist, hat er sich ver...“
Manu.stockt, fährt aber umgehend mit lauter Stimme fort: „Und wir müssen das auf jeden Fall noch mal wiederholen mit dem Golf!“ ( Klaus kam gerade aus dem Sprechzimmer, so dass der Themenwechsel angesagt war. Hat sie recht geschickt gemacht....)
Natascha schaut verwundert auf, dreht den Kopf und sieht Klaus, der nun an der Couch vorbei geht und beiden eine Gute Nacht wünscht.
Natascha, sehr laut: „Jaha, das mit dem Golf hat Spaß gemacht!“ (Natascha muss an unauffälligem Themenwechsel noch arbeiten )

Das Golfthema ist mit Klaus’ Verschwinden wieder beendet und Manu kommt auf ihr schwieriges Verhältnis zu Katrin und entsprechend auch mit Timo zu sprechen.
Manu erklärt, dass Timo sich seit Katrins Rauswurf wieder sehr zum Positiven verändert habe. Zuvor habe er zu sehr auf seine „Königin“ gehört.
Natascha zwischen Erschrecken und Belustigung: „Königin?“
Manu: „Ja, das habe ich ihr auch so gesagt. Dass sie die Königin sei und Timo ihr Lakei. Wie sie ihm immer befohlen hat: Mach dies, mach jenes... Es war der Ton. Auch bei mir.. Da sagte sie zu mir: ‚Für die CocktaiLS. Du musst mehr motiviert sein.’“ Manu atmet durch und empärt sich: „Ich war motiviert. Aber die zwei Stunden am Tag, das war für mich zu wenig. Sechs Stunden, dann wär das kein Ding gewesen. Aber sie sagte dann: ‚Eier reserviert, Hast du deine Tage?’ Was soll das mit den Anschuldigungen.“
Natascha, ehrlich verwundert: „Zu mir war sie in Ordnung.“
Manu: „Ja, sie ist ja auch in Ordnung!“ Allerdings habe sie sich im Haus zu sehr abgekapselt.
Torsten68
Jenny erscheint auf einen kurzen Plausch an der Couch. Nach ihrem Weggang fragt Natascha, wen Manu vergangenen Montag nominiert habe.
Manu: „Dich und mich.“
Natascha hält diese Antwort zunächst für einen Scherz, doch Manu bekräftigt: „Nein wirklich! Ich habe dich und mich genommen. Weil, wir waren beide noch nicht in der Situation, nominiert zu sein.“
Natascha zieht entsetzt und lautstark Luft ein: „Hhhhh.... . Da hab ich ja Glück gehabt. Weil, ich hab mich ja auch nominiert“
Manu grübelt kurz über diese Nachricht und bestätigt dann überrascht: „Stimmt ja!“
Natascha, ziemlich geknickt: „Aber, da bin ich jetzt schon ein bisschen enttäuscht!“
Manu versucht zu erklären, dass die Nominierung Nataschas absolut nicht mit Antipathie in Zusammenhang stehe. Einzig die Tatsache, dass Natascha noch nie in der Situation gewesen sei, nominiert zu sein, habe den Ausschlag gegeben.
Natascha kann Manus Argumente nicht ganz nachvollziehen (ich auch nicht ), aber zu guter Letzt einigt man sich gütlich, sich künftig nicht mehr zu nominieren und die vergangene Nomi zu vergessen.

Natascha berichtet, Timo nominiert zu haben, weil sie dachte, er sei nach Katrins Rauswurf unglücklich. Aber er habe sich ja mittlerweile gefangen.
Manu denkt an die Nominierten Timo und Kristina und erklärt: „Ich hab gedacht, dass der, der jetzt geschützt wird, das Geld gewinnt.“ ( Da wäre das Finale ja mal richtig spannend)
Natascha lacht über diese Fehlvorstellung.
Torsten68
wohnbereich

jenny: ich würde nie, nieee! mich bei jemandem anderen über jemanden auslassen.. hab ich noch nie..würd ich nieee machen. ich gehe dann persönlich zu der person und sag der das. ...mann muss auch nicht alles aussprechen, was man denkt. wenn ich dann ein problem hab.. ich würd das immer erst mit der person sprechen, mit der ich das problem habe.
manu: ja..
natascha: wichtig ist einfach, dass du dir selber treu bleibst. dass du weißt, dass du alles richtig gemacht hast.
manu: das hab ich mich mitreißen lassen, das geb ich zu. auch mit den lästereien.. aber dann denkste: so fies bin ich doch gar nicht?! nee..also..
natascha: da fühlt man sich einfach nicht wohl bei. man muss immer das machen, wo man sich selbst mit gut fühlt. nur weil die anne über mich oder über krissi herzieht und du dann dabei sitzt oder zuhörst..obwohl du uns ja eigentlich magst. du wirst dich ärgern, wenn du das später siehst..[...]
manu: ja..ist interessant..wie man sich so anpasst, wie man sich mitreißen lässt..und dann sagt, - stop. jetzt sehe ich wieder, wie komisch die drei (pk: manu, anne, klaus) sind. ihr seid, seit katrin draußen ist, wieder positiv für mich. die sind pessimistisch.
jenny: na die wahren die ganze zeit so..so pessimistisch.
manu: oh nee, war ich auch so..??
jenny: nee..ja vielleicht hast du dich wirklich ein bisschen mitreißen lassen.
natascha: seitdem die katrin raus ist, labert die(pk: anne) doch nur noch scheiße. dass es uns allen wieder beser geht und so.


jetzt kommt nochmal das hühner-gate auf den tisch. dann das fuß-aua-gate. findet manu immer noch falsch und blöd.

jetzt wieder um das derzeitige geschehen im haus:

jenny: manu, das war schon immer so. wenn nicht was ist, dann wird was gesucht. wenn jetzt nichts unter uns ist, dann ist es klaus.
manu: echt.. ?
jenny: ja, das war schon immer so. habe noch nie in meinem leben so viel gestritten wie hier.


es geht in dem stil weiter.

manu versucht natascha und jenny klarzumachen, dass katrin gar nicht ging...und das auch marc sie nervt. (pk: wegen der floh-sache)
bei jenny funktioniert das ganz gut. sie mag den marc auch nicht. wie er sich ausdrückt, wenn ihm was nicht passt. sie bringt den klaus-schatten vergleich und betont noch einmal, dass sie mit klaus nichts mehr zu tun haben will und sich nicht mehr um ihn und seine aussagen kümmern will.

natascha und jenny versuchen manu darin zu bestärken, dass anne (& co) gar nicht geht/gehen.

manu: ich bin echt überrascht von mir..wie man über leute lästern kann, mit denen man sich eigentlich gut versteht..


manu gibt zu, dass sie über alles und jeden gelästert hat und es jetzt bereut. jenny und natascha loben ihre ehrlichkeit.
Torsten68
Nachdem Manu wegen ihrer Ehrlichkeit gelobt wurde (siehe oben eves post) zieht sie zufrieden ein Fazit zur Situation im Haus: „Es ist so interessant hier drin, wie sich der Mensch zu dem und dem verwandelt. Diese Zweckgemeinschaften, verstehst du?“ (Sie sagt du, spricht aber zu Jenny und Natascha gleichzeitig )

Jenny versteht nicht wirklich: Für sie gibt zu nach wie vor zu viele Unstimmigkeiten im Haus. Gerade ihre heutige Auseinandersetzung mit Anne.
An Natascha gewandt murmelt sie: „Sie meinte, sie hätte Marc gemeint.“
Laut wiederholt sie dann erklärend zu Manu: „Ich hab sie drauf angesprochen mit dem Lachen, und sie sagte, es war nicht so.
Natascha, bestimmt: „Es war aber so!“
Jenny. „Natürlich war das so. Aber ist mir jetzt auch egal. Es sind jetzt noch drei Wochen. Wären es noch drei Monate, wäre das was anderes. Aber so... Ich kann nicht mit ihr und gur ist!“
Jenny legt eine kurze Pause ein, scheint über Anne zu grübeln und meint dann: „Besonders die Person, von der sie so viel hält.... Sie sagt ja immer: Klaus, Klaus, Klaus. Er sagt mittlerweile schon: Was soll ich denn jetzt schon wieder machen?“

Manu bleibt trotz allem weiterhin bei ihrem Optimismus: „Ich finde es trotz allem weiter spannend. Ich find’s cool.“ Und wirft dann die Frage nach der Uhrzeit in den Raum.
Wie :spät ist es? Miiiist. Ich dachte, ich kann heute früh schlafgen.
Jenny schaut in Richtung der Mikrowelle und verklündet: „2.25 Uhr“, was zu großem Erstaunen führt.
Manu: „Ach Mensch, und ich wollte doch heute mal früh ins Bett!“
Jenny, erschrocken zu Natascha: „Ach herrje, und wir wollten doch noch die Lieder durchgehen!“
Natascha beruhigt, dass man das ja nun auch immer noch tun könne. Schließlich habe man sich so nett unterhalten.
Das findet Manu auch und verabschiedet sich mit zufriedenem Grinsen ins Bett.

Jenny, die die WA-Ausrüstung holt, merkt, dass es erst 2.10 sei – was wiederum großes Aufatmen bei Natascha und Manu zur Folge hat. ( ein viertel Stündchen mehr Schlaf, und schon ist die kleine Runde glücklich)

Jenny und Natascha werfen sich in Montur, setzen sich in Schneidersitz einander zugewandt auf die Couch und beginnen, die Gitarrensoli durchzugehen. Dabei trägt Jenny die Kopfhörer, Natascha überprüft die Liste.
Torsten68
Um 3.10 Uhr (unserer Zeit) beschließen Jenny und Natascha, ins Bett zu wechseln. Nachdem Natascha ihren Badgang erledigt hat, geht sie gemeinsam mit Jenny auf leisen Sohlen, aber verstohlen kichernd in den Garten, um dort noch eine letzte Zigarette zu ..

Dort sitz Timo, zwar herzhaft gähnend, aber wach, auf dem Holzsitz am Zaun. ( hatte kurz einen Knubbel-Gedächtnis-Gedanken, als ich Timo da so einsam im garten sitzen sah )
Nachdem sich die drei Nachtschwärmer leise kichernd ausgetauscht haben (wovon man nichts versteht, weil sie wegen der schlafenden Kristina nur in Flüsterton sprechen), erkundigt sichNatascha nach dem Grund für Timos Wachsein: „Zu viele Gedanken im Kopf oder kannst du einfach nur nicht schlafen?“
Timo erklärt, dass sein Feldbett einen Riss habe, was bei den beiden Besucherinnen nur noch intensiveres Giggeln zur Folge hat.
Danach das Verstehen des Gesagten wieder nahezu unmöglich. Das Kichern der drei überwiegt jedenfalls, man ist bester Laune und nach gerauchter Zigarette verabschieden sich die Mädels vom schlaflos in Ossendorf verweilenden Timo.

Im Wohnbereich geht das Kichern munter weiter. Am Schrank angekommen, setzt Natascha die weiße DJ-Ötzi-Mütze auf ( will sie wirklich mit dem Woll-Dingens schlafen?).
Jenny wechselt in ihr Schlafhemd, und unter Nataschas prustenden Anweisungen, wo die Kamera sie nicht erfassen könne, legt Jenny im hinteren Teil des Flurs den BH ab.
Natascha freut sich über die geglückte, kamerafreie BH-Ablege-Aktion und strahlt zufrieden in die Flurkamera. ( völlig aufgedreht, die beiden)

Auf dem kurzen Weg zum Schlafzimmer flüstert Natascha fast tonlos, sie habe nun eine Strategie überlegt. Anne oder Marc. Worauf Jenny zurück flüstert, dass Klaus zu nehmen ja auch keinen Sinn mache.

Beide gehen nun lachend und glucksend ins Schlafzimmer, wo Robert kurz verwirrt seinen Kopf hebt, dann jedoch umgehend weiter schläft.
Jenny krabbelt unter ihre Bettdecke und noch ehe sie richtig liegt, ruft sie zu Natascha: „Weißt du was? Ich kann nicht schlafen, weil Benny nicht hier ist!“ (Benny ist der Name ihres Plüschhundes - Allerdings sollte sie vielleicht erst mal die Augen schließen, ehe entnervt festzustellen, sie könne nicht schlafen )
Natascha, mitfühlend: „Willst du einen von meinen (Plüschtieren)?“
Jenny, trotzig: „Nein, die stinken!“ Kaum ausgesprochen, muss sie über diese harschen Worte lachen und macht damit klar, dass sie nur gescherzt hat.
Natascha. „Och komm!“ Und schon wirft sie eines ihrer Plüschtiere in Richtung Jennys Bett. Diese fängt ihren künftigen Bettgesellen und bedankt sich gerührt: „Ohh, danke!“
Natascha, zufrieden: „Gerne!“.
Beide wünschen sich eine Gute Nacht und nachdem Jenny recht unruhig nach der passenden Schlafposition gesucht hat, kehrt gegen 3.40 Uhr Nachtruhe ein.
Torsten68
habe eben eingeschaltet, da liegt Klaus in voller Rockermontour auf der Couch.
die Müdigkeit muss ihn übermannt haben. Man hört die Gitarrensolis und sieht Klaus der eingeschlafen ist,
oder doch nicht hab ich mich erschrocken, plötzlich reißt er eine Hand zu den Kopfhörern hoch, die andere Hand macht Luftgitarrebewegungen.

Ich korrigiere, er genießt oder hört die Musik mit geschlossenen Augen.
Jetzt riskiert er doch einen Blick und steht auf.

Manuela sitzt ebenfalls die Gitarrensoli hörend beim dem Eßtisch.
Im Gegensatz zu sonst, singt sie nicht mit, einzig ihr Kopf wackelt im Takt hin und her.

Manuela zieht die Klamotten aus. Ebenso wie Klaus. Die Utensilien legen die beiden in die Kisten im Wohnbereich.
Klaus sagt gute Nacht. die Beiden gehen ins rote SZ.
Torsten68
Torsten68
Torsten68
Torsten68
Torsten68
Anne wird aufgefordert ihr Micro anzulegen clap