Ca. 2:45-3:00
Jenny und Natascha im Nominierungsgespräch
Jenny: "Kann sein, dass die (PK: Anne/Marc?) Klaus mit draufsetzen, weil sie wissen, dass ich ihn nehme."
Natascha deutet an, ob es in diesem Fall so eine gute Idee von Jenny wäre, ihn zu nominieren.
Jenny: "Ob ich jetzt gehe oder in zwei Wochen..." Macht für sie keinen Unterschied, Natascha sieht das anders.
Natascha überlegt: "Vielleicht können wir ja zwei nominieren oder es gibt eine Blitznomi."
Jenny: "Es kann nicht sein, dass Leute, die vier Wochen drin sind, uns hier raushauen." So verkehrt können die Altbewohner doch nun auch nicht sein.
Natascha verwundert: "Wen meinst du denn?"
Jenny: "Ja, Anne und Katrin. Soo schlecht war Katrin auch nicht."
Es wird gerätselt, was der Grund ist, dass sie gehen musste. War sie gar zu anstrengend?
Natascha überlegt, wie die BB-Stimme am Auszugstag zu Katrin sagt, diese hätte über die Bewohner gelacht. Nicht mit ihnen, sondern über sie.
Jenny fand das auch heftig.
Nachdem sie sich noch einmal fatalistisch dem Kommenden stellen will ("Was kommt, wird kommen") fällt ihr noch ein anderer Aspekt ein: "Die (PK: BB) können das ja auch alles hier steuern."
Bevor dieser unkontrollierbare Umstand weiter analysiert wird, stehen die beiden wie auf Knopfdruck auf, um ins Schlafzimmer zu gehen und scherzen dort, abseits jeder Nomigespräche ein wenig rum.
Jenny ist aber schnell wieder in Gedanken bei Klaus: "Der denkt hier, das ist ein armes Ritterspiel und er muss hier alles bekämpfen."
Sie empört sich: "...Familie ausgerottet...ne, warte..." Sie überlegt nach dem richtigen Wort: "Ausgelöscht!"
Nachdem Natascha von BB zum Mikroanlegen ermahnt wird, nimmt Jenny den abgerissen Gedanken über Klaus' Wortwahl wieder auf: "Bekämpft... Schädlingsbekämpfung im BB-Haus. Was ist das denn hier?!"
Beide lachen.
Jenny weiter zwischen Lachen und Kopfschütteln: "Wenn er nicht wäre, dann wäre alles anders abgelaufen. Dieser Master of Disaster."
Natascha: "Schon krass, was hier abgeht."
Jenny: "Das ist echt heftig."
So anstrengend wie im Haus hatten die beiden sich das vor ihrem Einzug nicht vorgestellt, wobei Jenny es zur Zeit mehr spannend als anstrengend empfindet. Das (schwierig) war es vorher oft genug.
Natascha: "So anstrengend, und ich bin nicht mal fünf Wochen hier."
Jenny: "Das ist jetzt ein anderes Gefühl, weil man weiß, dass es um sich geht (PK: O-Ton von Jenny)."
Armselig findet sie allerdings, dass sich jetzt drei zu einer Strategie verbünden, die sie sonst vielleicht unter Umständen nicht nominiert hätten.
Jenny: "Weil einer die Richtung vorgibt. Ist schon gemein."
Natascha überlegt, ob beim letzten Mal auch schon vom Trio um Klaus eine Strategie gefahren wurde. Dagegen spricht aus ihrer Sicht, dass die Anne ja den Robert nominierte.
Jenny guckt ein wenig verwundert (PK: Zurecht, Anne nominierte Katrin), glaubt allerdings nicht, dass dieses Mal einer seine Stimme verschenken wird. Und nach dem Stress von heute, scheint ihr die eigene Nominierung gewiss: "Ich hab' ja auch auf die Tonne gehauen."
Sie wiederholt: "Ich find's halt einfach unfair, dass die nominieren, weil es ihnen einer sagt."
Natascha: "Ja, die meinen, wer das nicht tut, hat's Spiel nicht verstanden, aber man sollte doch nominieren, wen man nicht mag."
Jenny: "Genau, und nicht absprechen. Wenn die das nicht machen würden, würden wir uns ja auch nicht absprechen."
Nach einer kurzen Pause: "Kein Wunder, wenn man hier nachts um Hilfe schreit!"
Die beiden lachen.
Jenny: "Okay, das mit'm Blatt am Penis kann ich mir bis heute nicht erklären." () Eher kann sie sich erklären, warum man von Löwen träumt: "Und dass man schreit - gut. In der Höhle des Löwens."
Die versteckten Eier
In die nachfolgend eingetretene Stille fragt Natascha unvermittelt und trocken: "Jenny, magst du Eier?"
Jenny lacht wieder.
Natascha: "Ich würde gerne wissen, wie es geschmeckt hat."
Jenny: "Vermutlich schön frisch, weil von gestern."
Jenny: "Ich möchte gern wissen, wer das war, frag mal, die geben dir dann bestimmt eine Antwort."
Man malt sich aus, wie das überhaupt mit dem Ei gewesen ist.
Jenny versteht nichts mehr: "Als ob wir hier verhungern. In der Diätwoche fände ich das schon krass, aber so...der Showroom platzt aus allen Nähten."
Jenny: "Naja, ist ja auch nicht so, dass die, die es waren an Untergewicht leiden- keiner von denen."
Natascha: "Davon ab, waren eh genug da."
Man spekuliert darüber, wie das Eierverstecken vonstatten gegangen sein mag.
Jenny verpackt ihre Überlegungen, ob sie sich vielleicht gar geirrt hätten, in ein Wortspiel: "Wenn das aber doch so war, haben wir uns hier zum Eier-Löffel () gemacht."
Fakt ist: Ein Ei wurde versteckt.
Jenny fängt an zu lachen: "Ey, drei Uhr nachts und wir reden über ein EI, ein verstecktes Osterei! Da merkt man, das wir nichts zu tun zu haben."
Von Eiern geht's zu Kuschel- und anderen Tieren, Natascha berichtet vom fiesen Überbiss eines ihr bekannten Hundes. Von da kommen sie schnell auf Sabrinas Hundebesuch und wie traurig Klaus auf diesen reagierte
Jenny: "Ja, der war traurig und hat sich ins LSZ zurückgezogen."
Natascha murmelt etwas Verständnisvolles. Aber überhaupt...Sabrina... "Die war ja manchmal ganz schön ausgeflippt", findet Jenny und erzählt Natascha, wie der Bettkasten zum Schlafgemach umfunktioniert wurde.
Natascha: "Ja, mit Regeln hat die es nicht so gehabt."
Den beiden wird erschrocken die
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e Uhrzeit bewusst, und so schnell, wie sie eben das Wohnzimmer verließen, beenden sie jetzt das Gespräch und legen sich hin.
3:16
Klaus wirft sich in sein Rockeroutfit und liegt nun seit einer halben Stunde Gitarrenriffs lernend auf dem Sofa. Einzige Ablenkung bleibt ein isolierter Fluggetierangriff, der aber schnell von ihm abgewehrt werden kann.