schleinixe
http://bb10.wordpress.com
So war die Liveshow am 18. Januar
Die heutige Liveshow passte sich nahtlos in den bisherigen Verlauf der 10. Big Brother Staffel an. Unspektakulär. Und wie beim täglichen Geschehen im Haus liegt es nicht unbedingt an den Akteuren, sondern am zähen Konzept.
Aleksandra Bechtel kann man überhaupt gar keine Vorwürfe machen. Sie war motiviert, witzig und spontan. Sogar die Gewinnspiel-Ansagen hat sie unterhaltsam und unaufdringlich präsentiert – wahrscheinliche eine echte Premiere (nicht nur) bei Big Brother.
Selbst der Auftritt von Erika Berger störte nicht, da er gut präsentiert wurde. Big Brother, oder besser gesagt die Stimme, war witzig, schlagfertig, kein Grund zur Kritik.
Im Vorfeld hatten die Zuschauer Hoffnung auf ein erstes Match in der neuen Staffel. Die Hoffnung war umsonst. Stattdessen gab es viele Rückblicke und Liveschaltungen ins Haus, bei denen man gelangweilte Bewohner in der Runde sitzen sah. Bewohner, die sich darüber wunderten, dass sie nur da saßen und nichts passierte.
Die erste Nominierung. Der sofortige Auszug. Alles ein großer Bluff. Ein Fake. Pisei, die sich schon im heimischen Wohnzimmer sah und darüber auch ganz glücklich war, fand sich wenige Minuten später im Big Brother Haus wieder und war sichtlich erfreut.
Der Hammer kam am Ende der Show. Big Brother löst offenbar das Secret House auf und lässt täglich einen Bewohner in das normale Haus einziehen.
Diese Ankündigung ist aber mit Vorsicht zu genießen. Ich erinnere nur an die Ankündigung eine gewisse Ex-Bewohnerin wieder einziehen zu lassen. Daraus wurden 3 andere Ex-Bewohner.
Allerdings, das muss man auch sagen, haben viele Zuschauer die recht undeutliche Ankündigung unterschiedlich verstanden. Bleibt im Endeffekt wieder nur eines: abwarten.
Die Einschaltquote lag bei 9.1 % und die Show wird von allen Seiten als eine der langweiligsten BB-Liveshows der vergangenen Zeit betitelt.
So war die Liveshow am 18. Januar
Die heutige Liveshow passte sich nahtlos in den bisherigen Verlauf der 10. Big Brother Staffel an. Unspektakulär. Und wie beim täglichen Geschehen im Haus liegt es nicht unbedingt an den Akteuren, sondern am zähen Konzept.
Aleksandra Bechtel kann man überhaupt gar keine Vorwürfe machen. Sie war motiviert, witzig und spontan. Sogar die Gewinnspiel-Ansagen hat sie unterhaltsam und unaufdringlich präsentiert – wahrscheinliche eine echte Premiere (nicht nur) bei Big Brother.
Selbst der Auftritt von Erika Berger störte nicht, da er gut präsentiert wurde. Big Brother, oder besser gesagt die Stimme, war witzig, schlagfertig, kein Grund zur Kritik.
Im Vorfeld hatten die Zuschauer Hoffnung auf ein erstes Match in der neuen Staffel. Die Hoffnung war umsonst. Stattdessen gab es viele Rückblicke und Liveschaltungen ins Haus, bei denen man gelangweilte Bewohner in der Runde sitzen sah. Bewohner, die sich darüber wunderten, dass sie nur da saßen und nichts passierte.
Die erste Nominierung. Der sofortige Auszug. Alles ein großer Bluff. Ein Fake. Pisei, die sich schon im heimischen Wohnzimmer sah und darüber auch ganz glücklich war, fand sich wenige Minuten später im Big Brother Haus wieder und war sichtlich erfreut.
Der Hammer kam am Ende der Show. Big Brother löst offenbar das Secret House auf und lässt täglich einen Bewohner in das normale Haus einziehen.
Diese Ankündigung ist aber mit Vorsicht zu genießen. Ich erinnere nur an die Ankündigung eine gewisse Ex-Bewohnerin wieder einziehen zu lassen. Daraus wurden 3 andere Ex-Bewohner.
Allerdings, das muss man auch sagen, haben viele Zuschauer die recht undeutliche Ankündigung unterschiedlich verstanden. Bleibt im Endeffekt wieder nur eines: abwarten.
Die Einschaltquote lag bei 9.1 % und die Show wird von allen Seiten als eine der langweiligsten BB-Liveshows der vergangenen Zeit betitelt.