schleinixe
Big Brother 10: Das Lustschloss der Minderbemittelten
Ein Blick auf die 10. Staffel von Big Brother ist mehr als eine Komödie. Dabei sollte jedoch unbedingt das Köpflein ein wenig runter gefahren werden, denn dann kann dieses Format sehr belustigend werden. Nicht nur das die Kandidaten sich dermaßen zum Affen machen, auch der Sinn des Ganzen lässt stark zu wünschen übrig. Das Format „Big Brother“ ist so einfach gestrickt, so das die Idee schon wieder genial ist, wenn man die Einnahmen des Senders einbezieht.
Man stecke ein Paar obenherum aufgeplusterte Tussis, mit einer leicht schwammigen Birne in einen Container, dazu ein paar Kerle, denen es nicht weitaus besser geht im Köpfchen und fertig ist der Minderbemittelten-Container. Doch für Geld macht man ja bekanntlich so einiges. Dieser ganze Haufen erzeugt allem Anschein nach jede Menge Scheine, die dem Sender RTL2 ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubert.
Doch der Hauptbestandteil des Konzeptes „Großer Bruder“ beruht seit geraumer Zeit nur noch auf ein Thema: Blond, Silikon, verfi.... - dazu gibt es noch einen Pornokalle, der den ganzen Hühnerhaufen ordentlich in die Mangel nimmt. Einige „Big Brother-Zuschauer“ sitzen dann sabbernd vor dem Fernseher und warten nur darauf, bis es endlich richtig zur Sache geht. Die Dusch-Szenen sind daher ein sehr beliebter Zeitvertreib für einige einsame Männer da draußen. Fraglich ist nur, ob die Zeit ausreicht, um den kleinen Freund ein schöne Bescherung zu verabreichen. Hier ein kleiner Tipp am Rande: Aufnehmen, damit man(n) zurück spulen kann, wenn die Zeit zu knapp wird!!!
Doch die größte Comedy bescheren uns die tiefgründigen Gespräche zwischen den Kandidaten. So viel Unfug was dort an den Tag gelegt wird, ist sagenhaft. In einem Kindergarten ist das Niveau höher als dort und die Gespräche intensiver. Wer sich aber mit seinen Freunden einen lustigen Abend machen will, der ist bei BB sehr gut aufgehoben. Aber Achtung!!! Alkohol sollte reichlich vorhanden sein, da es ohne in die entgegnende Richtung gehen kann. Nicht das eure Freunde weinend nach Hause gehen müssen.
http://www.schnasti.de
Ein Blick auf die 10. Staffel von Big Brother ist mehr als eine Komödie. Dabei sollte jedoch unbedingt das Köpflein ein wenig runter gefahren werden, denn dann kann dieses Format sehr belustigend werden. Nicht nur das die Kandidaten sich dermaßen zum Affen machen, auch der Sinn des Ganzen lässt stark zu wünschen übrig. Das Format „Big Brother“ ist so einfach gestrickt, so das die Idee schon wieder genial ist, wenn man die Einnahmen des Senders einbezieht.
Man stecke ein Paar obenherum aufgeplusterte Tussis, mit einer leicht schwammigen Birne in einen Container, dazu ein paar Kerle, denen es nicht weitaus besser geht im Köpfchen und fertig ist der Minderbemittelten-Container. Doch für Geld macht man ja bekanntlich so einiges. Dieser ganze Haufen erzeugt allem Anschein nach jede Menge Scheine, die dem Sender RTL2 ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubert.
Doch der Hauptbestandteil des Konzeptes „Großer Bruder“ beruht seit geraumer Zeit nur noch auf ein Thema: Blond, Silikon, verfi.... - dazu gibt es noch einen Pornokalle, der den ganzen Hühnerhaufen ordentlich in die Mangel nimmt. Einige „Big Brother-Zuschauer“ sitzen dann sabbernd vor dem Fernseher und warten nur darauf, bis es endlich richtig zur Sache geht. Die Dusch-Szenen sind daher ein sehr beliebter Zeitvertreib für einige einsame Männer da draußen. Fraglich ist nur, ob die Zeit ausreicht, um den kleinen Freund ein schöne Bescherung zu verabreichen. Hier ein kleiner Tipp am Rande: Aufnehmen, damit man(n) zurück spulen kann, wenn die Zeit zu knapp wird!!!
Doch die größte Comedy bescheren uns die tiefgründigen Gespräche zwischen den Kandidaten. So viel Unfug was dort an den Tag gelegt wird, ist sagenhaft. In einem Kindergarten ist das Niveau höher als dort und die Gespräche intensiver. Wer sich aber mit seinen Freunden einen lustigen Abend machen will, der ist bei BB sehr gut aufgehoben. Aber Achtung!!! Alkohol sollte reichlich vorhanden sein, da es ohne in die entgegnende Richtung gehen kann. Nicht das eure Freunde weinend nach Hause gehen müssen.
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